Eingepackte griechische Lammkeule



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Zutaten für Portionen

  Lammfleisch, Lammkeule (1.5 Kilo ohne Knochen)
2 EL Öl (Oliven)
7 Zehe/n Knoblauch
Zitrone(n)
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Eine Lammkeule - nach Wunsch entbeint - abwaschen und trocken tupfen. Rundherum einige kleine Schlitze schneiden, jeweils eine Knoblauchzehe und etwas Salz und Pfeffer in die Schlitze geben. Den Saft einer Zitrone mit 2 EL Olivenöl vermengen, damit die Keule einpinseln.

Ein großes Stück Backpapier ausbreiten, die Keule darin einwickeln. Das Paket dann noch einmal in mehrere Stücke Alu-Folie wickeln. Das Paket gut verschließen, damit kein Saft ausläuft. Je nach Größe der Keule 2 bis 2.5 Stunden bei 180 Grad braten lassen. Kurz ruhen lassen, dann vorsichtig auspacken, den Saft auffangen und servieren.

Dazu passen griechische Bohnen und Thymian-Kartoffeln.
Arbeitszeit: ca. 3 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.05.01
Rezept-Statistiken: 179.911 (704)* gelesen
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Verfasser:

Ingrid_R  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
8.721 Beiträge (ø2,37/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Seide Sternekoch sagt:  
23.12.2001 14:56
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Danke Ingrid für das Rezept!

Wird traumhaft zart die Keule und schmeckt super. Nur ein Tip: es gibt seeehhr viel Brühe, meine Schüssel zum Auffangen war zuerst zu klein.....:-(

Liebe Grüße
Seide

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Regine Sternekoch sagt:  
30.12.2001 15:51
Die Keule war butterzart. Die Zubereitung im Papier ist sehr angenehm, das Fleisch ist sehr fettarm und ganz zart. Die "Brühe" ist allerdings recht fett, muß man ja aber nicht essen.

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Ingrid_R  Sternekoch sagt:  
06.01.2002 10:41
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Weil die Menge der Brühe doch etwas überrascht, hier als Tipp, was und wie ich es mache: Das Paket nur an einem Zipfel aufschneiden und dann die Brühe in einen Topf abgießen, erst dann die Keule auspacken.

Die Brühe kann man kalt stellen und am nächsten Tag entfetten. Im Lammfett ist der "Woll"-Geschmack, den viele nicht mögen. Dann mit Thymian etc. etwas einkochen und als Basis für ein Lamm-Frikasse verwenden, in das man die Fleischreste von der Keule geben kann. Dazu einige Karotten und Böhnchen ins Frikasse - wird ein tolles Resteessen.

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bebisa Kartoffelschäler sagt:  
27.03.2003 16:40
Ist wirklich sehr lecker gewesen-
Habe aber die entstandene Flüssigkeit überhaupt
nicht verwendet(war mir zu gehaltvoll)
Statt dessen habe ich eine Zwiebelsosse dazu
gemacht.

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claudia_h Suppenkoch sagt:  
20.04.2003 09:32
Kompliment, Ingrid!

So wird es bei uns in Zukunft die Lammkeule immer geben. Das Fleisch war sehr zart und Göga glücklich.........

liebe Grüße
Claudia

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DieKalimera Hendlgriller sagt:  
10.09.2003 17:08
Das ist ja witzig, meine Mutter bildet sich steif und fest ein, diese Zubereitungsart letztes Jahr an Heiligabend selbst erfunden zu haben. Die Lammkeule war in der Tat sehr lecker, aber jetzt muss ich ihr wohl sagen, dass sie sich den Gang aufs Patentamt sparen kann.

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Ingrid_R  Sternekoch sagt:  
03.11.2003 10:12
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Eine Anmerkung von mir:

Habe gestern diese Keule gemacht, aber nicht griechisch gewürzt, sondern eher südfranzösisch. OHNE Zitrone, dafür mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin. Es war eine Keule mit Knochen und in die Falten kam noch feingehackte Petersilie.

Die Keule war 3 Stunden bei 180 Grad im Ofen, sie war wunderbar zart und immer noch leicht rosa. Vorallem war aber der Saft eine Sensation: Dunkel und eine geringere Menge als sonst. Mit einer leichten Bindung eine perfekte Sauce.

Ingrid_R

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Fenrir Tellerwäscher sagt:  
23.11.2003 12:59
Die Zubereitung im Papier ist sehr angenehm, das Fleisch ist sehr fettarm und ganz zart. Habe die Keule noch mit Italienischen Kräutern eingereiben

Super Lecker Danke für das Rezept :-))

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janklabauter Tellerwäscher sagt:  
25.11.2003 15:57
Moin, Moin Ingrid_R!

Das Lesen dieses Rezeptes ist eine Strafe, da mir momentan die Zutaten leider fehlen.
Aber sobald mir am Deich ein Lamm über den Weg läuft sind sie dran.
Beide! Das Lamm und das Rezept!!!!!

Ich melde mich wieder, wenn der Bauer sein Lamm sucht!

Bis dann.

Liebe Grüße

Jan Klabauter

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suaeli Tellerwäscher sagt:  
11.12.2003 09:13
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Habe die Keule gestern gemacht.Die Keule war 3 Stunden bei180Grad im Backofen.Habe die Keule mit Kräutern der Provence eingerieben.Die Keule war super zart,der Saft war super.
Sehr lecker danke für das Rezept.

Suaeli

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Sylvi Suppenkoch sagt:  
30.12.2003 20:22
so werden wir unser Lamm jetzt immer machen.War sehr lecker.
Gruß Sylvi

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Schokobär Tellerwäscher sagt:  
04.01.2004 12:14
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Echt super lecker, sehr zu empfehlen!Schön viel leckere Soße ! Dazu passt hervorragend ein Ratatouille aus Auberginen;Zucchini;Paprika;Tomaten; Kartoffeln und Zwiebeln!

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amalfitana Tellerwäscher sagt:  
28.02.2004 18:22
Ich habe die Variante ohne Zitrone, aber mit italienischen Kräutern probiert. Ein voller Erfolg !!! Auch die Soße war prima - und nicht zu fett. Die Lammkeule war nicht fett, also auch nicht die Soße.
Danke für das Rezept

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bonnie0815 Smutje sagt:  
02.03.2004 12:58
sollte man unbedingt ausprobieren.
Vielen Dank für das Rezept
LG Bonnie0815

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glucks Smutje sagt:  
08.04.2004 20:50
einfach zu machen und sehr lecker. werde es gerne wieder so zubereiten.


lg
glucks

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Skye Hendlgriller sagt:  
13.04.2004 15:09
auch ich möchte mich für das schöne rezept bedanken!!
ich hab die (entbeinte) lammkeule kurzerhand in nen bratschlauch gepackt (weil ich angst hatte, dass mein paket ausläuft...), werde das nächste mal aber ganz authentisch die backpapierhülle basteln. habe noch einen hauch rotwein drangegeben und das lamm ansonsten nach deinem französischen vorschlag behandelt.
ich hatte nicht so wahnsinnig viel sauce (wie wohl sonst alle hier...), aber sie war wirklich köstlich und auch gar nicht fett! ein wunderbares lammrezept, natürlich nicht nur zu ostern :-)!
liebe grüsse
skye

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gisela m  Suppenkoch sagt:  
14.04.2004 14:55
hmmmmmmm lecker die Lammkeule, ich habe sie provencalisch gemacht. Habe sie allerdings nicht entbeint sondern mit Knochen gemacht. Da mein Mann nicht pünltlich zum Essen zurück kam, war das Fleisch 3 Stunden im Backofen. Länger hätte es wohl auch nicht sein dürfen. So war das Fleisch zwar durch, aber trotzdem sehr zart und noch nicht trocken.
Nur ich hätte mehr Sauce gebrauchen können. Das nächste Mal werde ich vorher Fond kochen.

Liebe Grüße
gisela m

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Ingrid_R  Sternekoch sagt:  
14.04.2004 15:04
Hallo,

das ist ja sehr merkwürdig. Es gibt normalerweise so viel Sauce, dass man gar nicht weiß, wohin damit ...

Meine Lammkeule auf Ostern nach diesem Rezept gab auch fast keine Sauce her. Ich habe vielleicht dumm geschaut, wie ich das Papier aufgemacht habe! Ich hatte aber Gottseidank noch etwas Lammfond im Haus.

Jedenfalls finde ich komisch, dass wir gleich mehrere sind, die dieses Ostern keine Sauce hatten, und ich kann beschwören, dass ich bisher immer Unmengen von Sauce hatte ....
Merkwürdig merkwürdig.... Vielleicht eine neue Rasse von Lämmern??

Aber es ist schön, dass es euch trotzdem geschmeckt hat

Ingrid_R

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Ingrid_R  Sternekoch sagt:  
03.07.2004 13:56
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Zur Menge der Sauce:

Ich habe das Rätsel nun gelöst. Man muss viel Petersilie oder Zitrone verwenden - dann gibt es auch viel Sauce.

Mediteran würzen, ohne dabei auch wirklich viel Petersilie zu verwenden, ergibt eher wenig Sauce. Ein großer Bund großblättrige muss es schon sein.

Außerdem ergibt es wesentlich mehr dunkle Sauce, wenn ein Knochen in der Keule ist. Ohne Knochen wird es auch eher weniger.

Viel Spaß noch
Ingrid_R

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rmeissner Küchenjunge sagt:  
22.07.2004 15:39
Hallo,

ich kenne dies Rezept ähnlich, aber mit "zerbröseltem" Schafskäse und Kräuteren der Provence, die auf die Keule gestreut werden. Dann sollte aber nicht mehr gesalzen werden!

Außerdem packe ich alles in Pergamentpapier ein, aber das dürfte keinen Unterschied machen - ist jedenfalls sehr, sehr lecker!!

Liebe Grüße,
Renate

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mamamorgana77 Tellerwäscher sagt:  
06.09.2004 13:39
Hallöchen liebe Ingrid!

Das ist ja mal ein ganz einfaches und megaleckeres Rezept. Hab es dieses Jahr an Ostern ausprobiert. Vorher hatte ich mich nie an Lammkeule getraut, aber seit dem gibts die bei uns öfters mal. Schmeckt wirklich lecker und kann gar nicht schief gehn.

Hab dazu Kartoffeln und grüne Bohenen gemacht. Meine Mama und meine Schwiegermutter waren begeistert. Und mein Mann erst! Der wollt gar nicht mehr aufhören zu essen. *grins*

Liebe Grüße
MamaMorgana

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Bärchenknutscher  Chefkoch sagt:  
11.03.2005 15:27
Hallo Ingrid,

ich bekomme an Ostern frische Lammkeule geschenkt von einem lieben Freund, direkt aus dessen Tierhaltung. Ich habe mir Rezepte hier für angesehen und mich für deines entschieden, ich habe noch nie eine Lammkeule gemacht, die wird eine Premiere.
Ich werde dir berichten wie sie geworden ist. Vielen Dank für dein Rezept.

LG Marie

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bagpipe Smutje sagt:  
18.03.2005 20:21
Hallo

Habe Thymian, Oregano, Rosmarin und Petersilie mit Olivenöl vermischt und damit die Lammkeule eingerieben und dann mit Pergamentpapier und Alufoloie eingepackt. Dazu machte ich grüne Bohnen und Karotten und ein Kartoffelgratin mit Knoblauch.
Meinem Besuch und uns hat es sehr gut geschmeckt.

LG bagpipe

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schleifhexe  Hendlgriller sagt:  
19.03.2005 17:58
Hallo,
habe mir heute ausgelöste Lammkeule gekauft...
Dieses Rezept hört sich sehr gut an, weil wenige Zutaten und einfach in der Zubereitung.
Werde es morgen sofort kochen...und dann berichten.
LG,
Katja

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AnyaSummers Küchenjunge sagt:  
21.03.2005 17:27
Sehr leicht zuzubereiten, vielen Dank für diese tolle Idee!
Das Fleisch war unheimlich zart und der Saft nicht fettig und wunderbar würzig. Alle begeistert, wird wieder gemacht.
LG Anya

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schleifhexe  Hendlgriller sagt:  
22.03.2005 16:59
Hallo,
habe diese leckere Rezept am Sonntag gekocht; allerdings im Römertopf und ohne Zitrone(hatte keine im Haus).
Dazu gab es Koblauch-Kartoffelpüree und Bohnen mit Tomaten, die ich auch in den Römertopf gelegt hatte.
Leider war die Keule zu lange im Ofen, aber sonst war es sehr sehr lecker und die nächste Keule wird wieder so gemacht.

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vampirgräfin Tellerwäscher sagt:  
24.03.2005 10:21
hallo!
das rezept hört sich super an und bis auf das backpapier ähnelt es sehr der art, wie ich vorher schon lammkeule zubereitet habe. diesmal werde ich mal die backpapiermethode ausprobieren und euch am dienstag sagen, wie es geworden ist!

viele grüße aus frankfurt!

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Pinunskel Küchenjunge sagt:  
26.03.2005 08:59
Ola,

Nach meinen ersten Reinfall bin ich auf der Suche nach DEM Rezept. Aber diverse Fragen türmen sich auf:

1) Wird die Keule gar nicht angebraten?

2) Ist der Knochen in der Kiloangabe mit eingerechnet? (Bezgl. der Garzeit)

3) Hat jemand Erfahrung in der Niedertemperaturgarmethode?

Grüsse,
Peppi

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Ingrid_R  Sternekoch sagt:  
26.03.2005 12:15
Hallo, nein, die Keule wird nicht angebraten. Der Knochen war nicht mitgerechnet, wenn es mit Knochen ist, dann dauert es etwas länger, schau mal weiter oben.

Und: Wenn du NT machen willst, dann musst du es anders machen, die Methode kannst du nicht kombinieren (einpacken plus NT geht nicht)

Viele Grüße
Ingrid_R

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staffi Küchenjunge sagt:  
28.03.2005 13:49
.... so die Keule ist verputzt. Ich habe sie in einer Bratalufolie gemacht. Sehr schön zart und super lecker. Soße hatte ich zwar auch nicht viel, machte aber nichts, da wir Zitronen-Rosmarin-Kartoffeln dazu hatten. Danke, Ingrid, für das einfache leckere Rezept.

LG
Staffi

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:


stefanie3 Hendlgriller sagt:  
08.11.2010 05:43
Hallo,

diese Lammkeule zum ersten Mal gemacht und uns hat es super
geschmeckt.

Danke für das schöne Rezept.

LG
Stefanie

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stefan_66 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 20:11
Das war heute unser Weihnachtsbraten! Wirklich ausgesprochen lecker...
Die Keule war äußerst zart. Ich hab das ziemlich genau nach dem Rezept gemacht. Die Zitronen/Öl-Mischung habe ich gleich mit Salz, Pfeffer und Thymian vermengt. Es hat sich eine sehr leckere Soße gebildet, nicht zu wenig und nicht zu viel, die ich noch ein wenig angedickt habe.
Ich war ja erst skeptisch, ob so 'ne ganze Zitrone nicht zu sauer sein könnte, aber nix da, wirklich perfekt.
Dazu habe ich Prinzessbohnen gemacht und diese Thymiankartoffeln: http://www.chefkoch.de/rezepte/1281261233499091/Thymiankartoffeln.html
Schade, dass Weihnachten schon vorbei ist... ;-)

Gruß
Stefan

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udebue Smutje sagt:  
16.01.2011 15:28
Hallo!
Ich hab' jetzt fast alle Kommentare durchgelesen, aber mir ist nicht viel bzgl. Garzeit aufgefallen.
Meine Keule (nicht entbeint!) hatte 1850g.
Ich hatte Bedenken wegen der relativ niedrigen Temperatur (noch dazu durch Alufolie "abgeschirmt"), und hatte sie daher bei 200° 2 1/4 Std. im Rohr. Trotzdem war sie - zumindest innen am Knochen - alles andere als durch: eher "saignant" und nicht weich.
Die Randbereiche waren aber gut und auch durchaus noch saftig.
Daher werde ich beim nächsten Mal SICHER EINE LÄNGERE GARZEIT versuchen!!
Ansonsten geschmacklich wunderbar....
LG Ulrike

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fischerin49 Hendlgriller sagt:  
26.04.2011 06:14
Hallo!

Gestern gab es bei uns diese Lammkeule. Sie war entbeint, habe allerdings nur den Saft einer halben Zitrone genommen. Sie war sehr zart und auch saftig. Es war auch genug Bratensaft vorhanden, um ein leckeres Sößchen zu machen. Vorm Einpacken habe ich etwas Fett (nicht alles) von der Keule weggeschnitten-von daher war der Bratensaft auch nicht so fettig. Es hat allen gut geschmeckt und wird sicher wieder mal so gemacht.

Liebe Grüße
fischerin

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weiwel  Hendlgriller sagt:  
29.08.2011 08:53
Liebe Ingrid,
vielen Dank für dieses unglaublich tolle Rezept.
Ein Superergebnis bei quasi Null Aufwand.

Habe die Keule umlegt mit Rosmarin, Pfefferminze und Thymian und das Loch in dem der Knochen saß gefüllt mit Oliven und Knobi.
Kein Angiessen, Wenden, nach dem Essen sehen.

Auspacken und schlemmen mit Bohnen und kleinen Schalkartoffelchen.
Mit Saucen haben wir es eh nicht so, der Saft war ausreichend.

Superlecker und eine Hand voller Sterne für Dich.
weiwel

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meiselina Tellerwäscher sagt:  
11.09.2011 12:23
Hilfreicher Kommentar:

Habe gestern dieses Rezept probiert und war sehr zufrieden.

Einfache Zubereitung und kein ständiges nach dem Essen schauen - sehr toll.

Ich hatte 2 kg entbeinte Lammkeule und diese für etwa 3 Stunden im Backofen, das war perfekt - schön zart und sehr saftig.

Meine Gäste haben sich die Finger geleckt und wollten mehrfach Nachschlag :-) Ich persönlich fand das Fleisch ebenfalls extrem gut gelungen, hätte jedoch gern etwas mehr "Geschmack" bzw. Würzung am Lamm gehabt - aber das ist ging offenbar nur mir so.

Als Beilage habe ich auf Bohnen verzichtet, da mir sie mir so langweilig erschienen und habe neben einem Kartoffelpüree stattdessen Wirsingpäckchen mit Ziegenkäsefüllung (ebenfalls ein Rezept hier bei Chefkoch.de von curly64) gemacht. Das war das i-Tüpfelchen und alles zusammen ein sehr, sehr tolles Essen. Meine Gäste sagten, es sei ein perfektes Dinner :-)

Vielen Dank für dieses tolle Rezept, das ganz sicher noch mehrmals gemacht wird.

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demma Kaltmamsell sagt:  
12.10.2011 15:44
Hey meiselina,

für wieviel Personen hat denn dein Lamm gereicht? Ich plane ein Menü für 6 Personen. Mit Vorspeise und nachspeise.
Wird das wohl reichen?
Danke.
LG, demma

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meiselina Tellerwäscher sagt:  
12.10.2011 21:51
Hey Demma,

also wir waren 5 Leute und 2 davon waren sehr gute Esser ....und wie gesagt, absolut ALLE haben einen Nachschlag gewollt und wir sind genau mit der Menge an Fleisch hingekommen. Also gehe ich davon aus, dass diese Menge auch für 6 Personen reichen wird - vor allem in Anbetracht der Vorspeise, die ich ausgelassen habe. Hatte nur ein Dessert ...

Viel Spaß beim kochen :-)

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meiselina Tellerwäscher sagt:  
12.10.2011 21:54
Oh, und bevor ich es vergesse: Meine verarbeiteten 2 kg Fleisch waren schon OHNE Knochen gewogen - mit Knochen wog die Keule gute 3,2 kg ... Ich denke 2 Kilo Fleisch für 6 Personen sind also sehr ausreichend...

Antwort hilfreich? ja / nein
demma Kaltmamsell sagt:  
12.10.2011 22:11
Besten Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. War dein Lamm nach 3 Stunden noch leicht rosa?
Wenn du mir diese Frage noch beantworten könntest... :-)

LG, demma

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meiselina Tellerwäscher sagt:  
13.10.2011 09:53
Ja, ich hatte Glück, es war wirklich zart rosa. Man kann ja nie wissen....aber in meinem Fall hat es ehrlich gut geklappt.

LG, meiselina

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PapasPrinzessin Kaltmamsell sagt:  
17.10.2011 16:18
Hallo,

elen Dank für dieses einfache und so gelingsichere Rezept.

Ich habe Lammhaxn nach dieser Methode gemacht und uns hat es sehr gut geschmeckt.

LG
PP

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flydevil Tellerwäscher sagt:  
17.11.2011 06:25
Hallo zusammen

Die Lammkeule habe ich schon ausprobiert...sehr lecker.
Nun möchte ich wissen, ob das auch mit einer Ziegekeule geht.
Danke für eure Feedbacks

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jägermeister61  Smutje sagt:  
22.12.2011 13:15
Hallo,
morgen wird es die Lammkeule uu Mittag geben. Hört sich
sehr lecker an ,das Rezept.Wie lange soll ich sie nun im
Ofen lassen,da die Kommentare hinsichtlich der Garzeit
unterschiedlich sind ?
lg Jägermeister61

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Rike2  Chefkoch sagt:  
04.01.2012 10:30
Hallo,

das gab es bei uns zu Neujahr. Meine Keule war vom Salzwiesenlamm,wog gut 2 Kilo mit Knochen. Nach zwei Stunden habe ich ein Bratenthermometer durch die Verpackung ins Fleisch gesteckt und im Ofen gelassen bis 68 Grad erreicht waren. Danach durfte es noch eine gute halbe Stunde ausruhen, das Fleisch hatte dann 70 Grad und war perfekt, sehr zart und saftig.
Der Saft war gerade so viel, dass es für eine leckere Soße reichte.

Meine Gäste waren mehr als zufrieden, (und vorher genauso gespannt wie ich, ob es mit der ganzen Verpackung wohl klappt). Es war perfekt!

LG Ulrike

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