Eingepackte griechische Lammkeule
| Lammfleisch, Lammkeule (1.5 Kilo ohne Knochen) | |
| 2 EL | Öl (Oliven) |
| 7 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Zitrone(n) |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Eine Lammkeule - nach Wunsch entbeint - abwaschen und trocken tupfen. Rundherum einige kleine Schlitze schneiden, jeweils eine Knoblauchzehe und etwas Salz und Pfeffer in die Schlitze geben. Den Saft einer Zitrone mit 2 EL Olivenöl vermengen, damit die Keule einpinseln.
Ein großes Stück Backpapier ausbreiten, die Keule darin einwickeln. Das Paket dann noch einmal in mehrere Stücke Alu-Folie wickeln. Das Paket gut verschließen, damit kein Saft ausläuft. Je nach Größe der Keule 2 bis 2.5 Stunden bei 180 Grad braten lassen. Kurz ruhen lassen, dann vorsichtig auspacken, den Saft auffangen und servieren.
Dazu passen griechische Bohnen und Thymian-Kartoffeln.
Ein großes Stück Backpapier ausbreiten, die Keule darin einwickeln. Das Paket dann noch einmal in mehrere Stücke Alu-Folie wickeln. Das Paket gut verschließen, damit kein Saft ausläuft. Je nach Größe der Keule 2 bis 2.5 Stunden bei 180 Grad braten lassen. Kurz ruhen lassen, dann vorsichtig auspacken, den Saft auffangen und servieren.
Dazu passen griechische Bohnen und Thymian-Kartoffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
Regine
sagt:
sagt: 30.12.2001 15:51
Die Keule war butterzart. Die Zubereitung im Papier ist sehr angenehm, das Fleisch ist sehr fettarm und ganz zart. Die "Brühe" ist allerdings recht fett, muß man ja aber nicht essen.
06.01.2002 10:41
Hilfreicher Kommentar:
Weil die Menge der Brühe doch etwas überrascht, hier als Tipp, was und wie ich es mache: Das Paket nur an einem Zipfel aufschneiden und dann die Brühe in einen Topf abgießen, erst dann die Keule auspacken.
Die Brühe kann man kalt stellen und am nächsten Tag entfetten. Im Lammfett ist der "Woll"-Geschmack, den viele nicht mögen. Dann mit Thymian etc. etwas einkochen und als Basis für ein Lamm-Frikasse verwenden, in das man die Fleischreste von der Keule geben kann. Dazu einige Karotten und Böhnchen ins Frikasse - wird ein tolles Resteessen.
Die Brühe kann man kalt stellen und am nächsten Tag entfetten. Im Lammfett ist der "Woll"-Geschmack, den viele nicht mögen. Dann mit Thymian etc. etwas einkochen und als Basis für ein Lamm-Frikasse verwenden, in das man die Fleischreste von der Keule geben kann. Dazu einige Karotten und Böhnchen ins Frikasse - wird ein tolles Resteessen.
bebisa
sagt:
sagt: 27.03.2003 16:40
Ist wirklich sehr lecker gewesen-
Habe aber die entstandene Flüssigkeit überhaupt
nicht verwendet(war mir zu gehaltvoll)
Statt dessen habe ich eine Zwiebelsosse dazu
gemacht.
Habe aber die entstandene Flüssigkeit überhaupt
nicht verwendet(war mir zu gehaltvoll)
Statt dessen habe ich eine Zwiebelsosse dazu
gemacht.
claudia_h
sagt:
sagt: 20.04.2003 09:32
Kompliment, Ingrid!
So wird es bei uns in Zukunft die Lammkeule immer geben. Das Fleisch war sehr zart und Göga glücklich.........
liebe Grüße
Claudia
So wird es bei uns in Zukunft die Lammkeule immer geben. Das Fleisch war sehr zart und Göga glücklich.........
liebe Grüße
Claudia
DieKalimera
sagt:
sagt: 10.09.2003 17:08
Das ist ja witzig, meine Mutter bildet sich steif und fest ein, diese Zubereitungsart letztes Jahr an Heiligabend selbst erfunden zu haben. Die Lammkeule war in der Tat sehr lecker, aber jetzt muss ich ihr wohl sagen, dass sie sich den Gang aufs Patentamt sparen kann.
03.11.2003 10:12
Hilfreicher Kommentar:
Eine Anmerkung von mir:
Habe gestern diese Keule gemacht, aber nicht griechisch gewürzt, sondern eher südfranzösisch. OHNE Zitrone, dafür mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin. Es war eine Keule mit Knochen und in die Falten kam noch feingehackte Petersilie.
Die Keule war 3 Stunden bei 180 Grad im Ofen, sie war wunderbar zart und immer noch leicht rosa. Vorallem war aber der Saft eine Sensation: Dunkel und eine geringere Menge als sonst. Mit einer leichten Bindung eine perfekte Sauce.
Ingrid_R
Habe gestern diese Keule gemacht, aber nicht griechisch gewürzt, sondern eher südfranzösisch. OHNE Zitrone, dafür mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin. Es war eine Keule mit Knochen und in die Falten kam noch feingehackte Petersilie.
Die Keule war 3 Stunden bei 180 Grad im Ofen, sie war wunderbar zart und immer noch leicht rosa. Vorallem war aber der Saft eine Sensation: Dunkel und eine geringere Menge als sonst. Mit einer leichten Bindung eine perfekte Sauce.
Ingrid_R
Fenrir
sagt:
sagt: 23.11.2003 12:59
Die Zubereitung im Papier ist sehr angenehm, das Fleisch ist sehr fettarm und ganz zart. Habe die Keule noch mit Italienischen Kräutern eingereiben
Super Lecker Danke für das Rezept :-))
Super Lecker Danke für das Rezept :-))
janklabauter
sagt:
sagt: 25.11.2003 15:57
Moin, Moin Ingrid_R!
Das Lesen dieses Rezeptes ist eine Strafe, da mir momentan die Zutaten leider fehlen.
Aber sobald mir am Deich ein Lamm über den Weg läuft sind sie dran.
Beide! Das Lamm und das Rezept!!!!!
Ich melde mich wieder, wenn der Bauer sein Lamm sucht!
Bis dann.
Liebe Grüße
Jan Klabauter
Das Lesen dieses Rezeptes ist eine Strafe, da mir momentan die Zutaten leider fehlen.
Aber sobald mir am Deich ein Lamm über den Weg läuft sind sie dran.
Beide! Das Lamm und das Rezept!!!!!
Ich melde mich wieder, wenn der Bauer sein Lamm sucht!
Bis dann.
Liebe Grüße
Jan Klabauter
suaeli
sagt:
sagt: 11.12.2003 09:13
Hilfreicher Kommentar:
Habe die Keule gestern gemacht.Die Keule war 3 Stunden bei180Grad im Backofen.Habe die Keule mit Kräutern der Provence eingerieben.Die Keule war super zart,der Saft war super.
Sehr lecker danke für das Rezept.
Suaeli
Sehr lecker danke für das Rezept.
Suaeli
Sylvi
sagt:
sagt: 30.12.2003 20:22
so werden wir unser Lamm jetzt immer machen.War sehr lecker.
Gruß Sylvi
Gruß Sylvi
Schokobär
sagt:
sagt: 04.01.2004 12:14
Hilfreicher Kommentar:
Echt super lecker, sehr zu empfehlen!Schön viel leckere Soße ! Dazu passt hervorragend ein Ratatouille aus Auberginen;Zucchini;Paprika;Tomaten; Kartoffeln und Zwiebeln!
amalfitana
sagt:
sagt: 28.02.2004 18:22
Ich habe die Variante ohne Zitrone, aber mit italienischen Kräutern probiert. Ein voller Erfolg !!! Auch die Soße war prima - und nicht zu fett. Die Lammkeule war nicht fett, also auch nicht die Soße.
Danke für das Rezept
Danke für das Rezept
bonnie0815
sagt:
sagt: 02.03.2004 12:58
sollte man unbedingt ausprobieren.
Vielen Dank für das Rezept
LG Bonnie0815
Vielen Dank für das Rezept
LG Bonnie0815
glucks
sagt:
sagt: 08.04.2004 20:50
einfach zu machen und sehr lecker. werde es gerne wieder so zubereiten.
lg
glucks
lg
glucks
Skye
sagt:
sagt: 13.04.2004 15:09
auch ich möchte mich für das schöne rezept bedanken!!
ich hab die (entbeinte) lammkeule kurzerhand in nen bratschlauch gepackt (weil ich angst hatte, dass mein paket ausläuft...), werde das nächste mal aber ganz authentisch die backpapierhülle basteln. habe noch einen hauch rotwein drangegeben und das lamm ansonsten nach deinem französischen vorschlag behandelt.
ich hatte nicht so wahnsinnig viel sauce (wie wohl sonst alle hier...), aber sie war wirklich köstlich und auch gar nicht fett! ein wunderbares lammrezept, natürlich nicht nur zu ostern :-)!
liebe grüsse
skye
ich hab die (entbeinte) lammkeule kurzerhand in nen bratschlauch gepackt (weil ich angst hatte, dass mein paket ausläuft...), werde das nächste mal aber ganz authentisch die backpapierhülle basteln. habe noch einen hauch rotwein drangegeben und das lamm ansonsten nach deinem französischen vorschlag behandelt.
ich hatte nicht so wahnsinnig viel sauce (wie wohl sonst alle hier...), aber sie war wirklich köstlich und auch gar nicht fett! ein wunderbares lammrezept, natürlich nicht nur zu ostern :-)!
liebe grüsse
skye
14.04.2004 14:55
hmmmmmmm lecker die Lammkeule, ich habe sie provencalisch gemacht. Habe sie allerdings nicht entbeint sondern mit Knochen gemacht. Da mein Mann nicht pünltlich zum Essen zurück kam, war das Fleisch 3 Stunden im Backofen. Länger hätte es wohl auch nicht sein dürfen. So war das Fleisch zwar durch, aber trotzdem sehr zart und noch nicht trocken.
Nur ich hätte mehr Sauce gebrauchen können. Das nächste Mal werde ich vorher Fond kochen.
Liebe Grüße
gisela m
Nur ich hätte mehr Sauce gebrauchen können. Das nächste Mal werde ich vorher Fond kochen.
Liebe Grüße
gisela m
14.04.2004 15:04
Hallo,
das ist ja sehr merkwürdig. Es gibt normalerweise so viel Sauce, dass man gar nicht weiß, wohin damit ...
Meine Lammkeule auf Ostern nach diesem Rezept gab auch fast keine Sauce her. Ich habe vielleicht dumm geschaut, wie ich das Papier aufgemacht habe! Ich hatte aber Gottseidank noch etwas Lammfond im Haus.
Jedenfalls finde ich komisch, dass wir gleich mehrere sind, die dieses Ostern keine Sauce hatten, und ich kann beschwören, dass ich bisher immer Unmengen von Sauce hatte ....
Merkwürdig merkwürdig.... Vielleicht eine neue Rasse von Lämmern??
Aber es ist schön, dass es euch trotzdem geschmeckt hat
Ingrid_R
das ist ja sehr merkwürdig. Es gibt normalerweise so viel Sauce, dass man gar nicht weiß, wohin damit ...
Meine Lammkeule auf Ostern nach diesem Rezept gab auch fast keine Sauce her. Ich habe vielleicht dumm geschaut, wie ich das Papier aufgemacht habe! Ich hatte aber Gottseidank noch etwas Lammfond im Haus.
Jedenfalls finde ich komisch, dass wir gleich mehrere sind, die dieses Ostern keine Sauce hatten, und ich kann beschwören, dass ich bisher immer Unmengen von Sauce hatte ....
Merkwürdig merkwürdig.... Vielleicht eine neue Rasse von Lämmern??
Aber es ist schön, dass es euch trotzdem geschmeckt hat
Ingrid_R
03.07.2004 13:56
Hilfreicher Kommentar:
Zur Menge der Sauce:
Ich habe das Rätsel nun gelöst. Man muss viel Petersilie oder Zitrone verwenden - dann gibt es auch viel Sauce.
Mediteran würzen, ohne dabei auch wirklich viel Petersilie zu verwenden, ergibt eher wenig Sauce. Ein großer Bund großblättrige muss es schon sein.
Außerdem ergibt es wesentlich mehr dunkle Sauce, wenn ein Knochen in der Keule ist. Ohne Knochen wird es auch eher weniger.
Viel Spaß noch
Ingrid_R
Ich habe das Rätsel nun gelöst. Man muss viel Petersilie oder Zitrone verwenden - dann gibt es auch viel Sauce.
Mediteran würzen, ohne dabei auch wirklich viel Petersilie zu verwenden, ergibt eher wenig Sauce. Ein großer Bund großblättrige muss es schon sein.
Außerdem ergibt es wesentlich mehr dunkle Sauce, wenn ein Knochen in der Keule ist. Ohne Knochen wird es auch eher weniger.
Viel Spaß noch
Ingrid_R
rmeissner
sagt:
sagt: 22.07.2004 15:39
Hallo,
ich kenne dies Rezept ähnlich, aber mit "zerbröseltem" Schafskäse und Kräuteren der Provence, die auf die Keule gestreut werden. Dann sollte aber nicht mehr gesalzen werden!
Außerdem packe ich alles in Pergamentpapier ein, aber das dürfte keinen Unterschied machen - ist jedenfalls sehr, sehr lecker!!
Liebe Grüße,
Renate
ich kenne dies Rezept ähnlich, aber mit "zerbröseltem" Schafskäse und Kräuteren der Provence, die auf die Keule gestreut werden. Dann sollte aber nicht mehr gesalzen werden!
Außerdem packe ich alles in Pergamentpapier ein, aber das dürfte keinen Unterschied machen - ist jedenfalls sehr, sehr lecker!!
Liebe Grüße,
Renate
mamamorgana77
sagt:
sagt: 06.09.2004 13:39
Hallöchen liebe Ingrid!
Das ist ja mal ein ganz einfaches und megaleckeres Rezept. Hab es dieses Jahr an Ostern ausprobiert. Vorher hatte ich mich nie an Lammkeule getraut, aber seit dem gibts die bei uns öfters mal. Schmeckt wirklich lecker und kann gar nicht schief gehn.
Hab dazu Kartoffeln und grüne Bohenen gemacht. Meine Mama und meine Schwiegermutter waren begeistert. Und mein Mann erst! Der wollt gar nicht mehr aufhören zu essen. *grins*
Liebe Grüße
MamaMorgana
Das ist ja mal ein ganz einfaches und megaleckeres Rezept. Hab es dieses Jahr an Ostern ausprobiert. Vorher hatte ich mich nie an Lammkeule getraut, aber seit dem gibts die bei uns öfters mal. Schmeckt wirklich lecker und kann gar nicht schief gehn.
Hab dazu Kartoffeln und grüne Bohenen gemacht. Meine Mama und meine Schwiegermutter waren begeistert. Und mein Mann erst! Der wollt gar nicht mehr aufhören zu essen. *grins*
Liebe Grüße
MamaMorgana
11.03.2005 15:27
Hallo Ingrid,
ich bekomme an Ostern frische Lammkeule geschenkt von einem lieben Freund, direkt aus dessen Tierhaltung. Ich habe mir Rezepte hier für angesehen und mich für deines entschieden, ich habe noch nie eine Lammkeule gemacht, die wird eine Premiere.
Ich werde dir berichten wie sie geworden ist. Vielen Dank für dein Rezept.
LG Marie
ich bekomme an Ostern frische Lammkeule geschenkt von einem lieben Freund, direkt aus dessen Tierhaltung. Ich habe mir Rezepte hier für angesehen und mich für deines entschieden, ich habe noch nie eine Lammkeule gemacht, die wird eine Premiere.
Ich werde dir berichten wie sie geworden ist. Vielen Dank für dein Rezept.
LG Marie
bagpipe
sagt:
sagt: 18.03.2005 20:21
Hallo
Habe Thymian, Oregano, Rosmarin und Petersilie mit Olivenöl vermischt und damit die Lammkeule eingerieben und dann mit Pergamentpapier und Alufoloie eingepackt. Dazu machte ich grüne Bohnen und Karotten und ein Kartoffelgratin mit Knoblauch.
Meinem Besuch und uns hat es sehr gut geschmeckt.
LG bagpipe
Habe Thymian, Oregano, Rosmarin und Petersilie mit Olivenöl vermischt und damit die Lammkeule eingerieben und dann mit Pergamentpapier und Alufoloie eingepackt. Dazu machte ich grüne Bohnen und Karotten und ein Kartoffelgratin mit Knoblauch.
Meinem Besuch und uns hat es sehr gut geschmeckt.
LG bagpipe
19.03.2005 17:58
Hallo,
habe mir heute ausgelöste Lammkeule gekauft...
Dieses Rezept hört sich sehr gut an, weil wenige Zutaten und einfach in der Zubereitung.
Werde es morgen sofort kochen...und dann berichten.
LG,
Katja
habe mir heute ausgelöste Lammkeule gekauft...
Dieses Rezept hört sich sehr gut an, weil wenige Zutaten und einfach in der Zubereitung.
Werde es morgen sofort kochen...und dann berichten.
LG,
Katja
AnyaSummers
sagt:
sagt: 21.03.2005 17:27
Sehr leicht zuzubereiten, vielen Dank für diese tolle Idee!
Das Fleisch war unheimlich zart und der Saft nicht fettig und wunderbar würzig. Alle begeistert, wird wieder gemacht.
LG Anya
Das Fleisch war unheimlich zart und der Saft nicht fettig und wunderbar würzig. Alle begeistert, wird wieder gemacht.
LG Anya
22.03.2005 16:59
Hallo,
habe diese leckere Rezept am Sonntag gekocht; allerdings im Römertopf und ohne Zitrone(hatte keine im Haus).
Dazu gab es Koblauch-Kartoffelpüree und Bohnen mit Tomaten, die ich auch in den Römertopf gelegt hatte.
Leider war die Keule zu lange im Ofen, aber sonst war es sehr sehr lecker und die nächste Keule wird wieder so gemacht.
habe diese leckere Rezept am Sonntag gekocht; allerdings im Römertopf und ohne Zitrone(hatte keine im Haus).
Dazu gab es Koblauch-Kartoffelpüree und Bohnen mit Tomaten, die ich auch in den Römertopf gelegt hatte.
Leider war die Keule zu lange im Ofen, aber sonst war es sehr sehr lecker und die nächste Keule wird wieder so gemacht.
vampirgräfin
sagt:
sagt: 24.03.2005 10:21
hallo!
das rezept hört sich super an und bis auf das backpapier ähnelt es sehr der art, wie ich vorher schon lammkeule zubereitet habe. diesmal werde ich mal die backpapiermethode ausprobieren und euch am dienstag sagen, wie es geworden ist!
viele grüße aus frankfurt!
das rezept hört sich super an und bis auf das backpapier ähnelt es sehr der art, wie ich vorher schon lammkeule zubereitet habe. diesmal werde ich mal die backpapiermethode ausprobieren und euch am dienstag sagen, wie es geworden ist!
viele grüße aus frankfurt!
Pinunskel
sagt:
sagt: 26.03.2005 08:59
Ola,
Nach meinen ersten Reinfall bin ich auf der Suche nach DEM Rezept. Aber diverse Fragen türmen sich auf:
1) Wird die Keule gar nicht angebraten?
2) Ist der Knochen in der Kiloangabe mit eingerechnet? (Bezgl. der Garzeit)
3) Hat jemand Erfahrung in der Niedertemperaturgarmethode?
Grüsse,
Peppi
Nach meinen ersten Reinfall bin ich auf der Suche nach DEM Rezept. Aber diverse Fragen türmen sich auf:
1) Wird die Keule gar nicht angebraten?
2) Ist der Knochen in der Kiloangabe mit eingerechnet? (Bezgl. der Garzeit)
3) Hat jemand Erfahrung in der Niedertemperaturgarmethode?
Grüsse,
Peppi
26.03.2005 12:15
Hallo, nein, die Keule wird nicht angebraten. Der Knochen war nicht mitgerechnet, wenn es mit Knochen ist, dann dauert es etwas länger, schau mal weiter oben.
Und: Wenn du NT machen willst, dann musst du es anders machen, die Methode kannst du nicht kombinieren (einpacken plus NT geht nicht)
Viele Grüße
Ingrid_R
Und: Wenn du NT machen willst, dann musst du es anders machen, die Methode kannst du nicht kombinieren (einpacken plus NT geht nicht)
Viele Grüße
Ingrid_R
staffi
sagt:
sagt: 28.03.2005 13:49
.... so die Keule ist verputzt. Ich habe sie in einer Bratalufolie gemacht. Sehr schön zart und super lecker. Soße hatte ich zwar auch nicht viel, machte aber nichts, da wir Zitronen-Rosmarin-Kartoffeln dazu hatten. Danke, Ingrid, für das einfache leckere Rezept.
LG
Staffi
LG
Staffi
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
PapasPrinzessin
sagt:
sagt: 17.10.2011 16:18
Hallo,
elen Dank für dieses einfache und so gelingsichere Rezept.
Ich habe Lammhaxn nach dieser Methode gemacht und uns hat es sehr gut geschmeckt.
LG
PP
elen Dank für dieses einfache und so gelingsichere Rezept.
Ich habe Lammhaxn nach dieser Methode gemacht und uns hat es sehr gut geschmeckt.
LG
PP
flydevil
sagt:
sagt: 17.11.2011 06:25
Hallo zusammen
Die Lammkeule habe ich schon ausprobiert...sehr lecker.
Nun möchte ich wissen, ob das auch mit einer Ziegekeule geht.
Danke für eure Feedbacks
Die Lammkeule habe ich schon ausprobiert...sehr lecker.
Nun möchte ich wissen, ob das auch mit einer Ziegekeule geht.
Danke für eure Feedbacks
22.12.2011 13:15
Hallo,
morgen wird es die Lammkeule uu Mittag geben. Hört sich
sehr lecker an ,das Rezept.Wie lange soll ich sie nun im
Ofen lassen,da die Kommentare hinsichtlich der Garzeit
unterschiedlich sind ?
lg Jägermeister61
morgen wird es die Lammkeule uu Mittag geben. Hört sich
sehr lecker an ,das Rezept.Wie lange soll ich sie nun im
Ofen lassen,da die Kommentare hinsichtlich der Garzeit
unterschiedlich sind ?
lg Jägermeister61
04.01.2012 10:30
Hallo,
das gab es bei uns zu Neujahr. Meine Keule war vom Salzwiesenlamm,wog gut 2 Kilo mit Knochen. Nach zwei Stunden habe ich ein Bratenthermometer durch die Verpackung ins Fleisch gesteckt und im Ofen gelassen bis 68 Grad erreicht waren. Danach durfte es noch eine gute halbe Stunde ausruhen, das Fleisch hatte dann 70 Grad und war perfekt, sehr zart und saftig.
Der Saft war gerade so viel, dass es für eine leckere Soße reichte.
Meine Gäste waren mehr als zufrieden, (und vorher genauso gespannt wie ich, ob es mit der ganzen Verpackung wohl klappt). Es war perfekt!
LG Ulrike
das gab es bei uns zu Neujahr. Meine Keule war vom Salzwiesenlamm,wog gut 2 Kilo mit Knochen. Nach zwei Stunden habe ich ein Bratenthermometer durch die Verpackung ins Fleisch gesteckt und im Ofen gelassen bis 68 Grad erreicht waren. Danach durfte es noch eine gute halbe Stunde ausruhen, das Fleisch hatte dann 70 Grad und war perfekt, sehr zart und saftig.
Der Saft war gerade so viel, dass es für eine leckere Soße reichte.
Meine Gäste waren mehr als zufrieden, (und vorher genauso gespannt wie ich, ob es mit der ganzen Verpackung wohl klappt). Es war perfekt!
LG Ulrike
05.03.2012 08:15
Auch wir sind von diesem Rezept total begeistert.
Das Fleisch wurde gut 1 Tag mit Kräutern und Knoblauchöl sowie 1 El Zitronensaft mariniert und vorher mit Knoblauchstückchen gespickt.
Das Fleisch war sehr zart und die Saucenmenge nicht zu hoch.
Dieses wird mit Sicherheit unser Lieblingsrezept für eine Lammkeule.
Liebe Grüße
knobi
Das Fleisch wurde gut 1 Tag mit Kräutern und Knoblauchöl sowie 1 El Zitronensaft mariniert und vorher mit Knoblauchstückchen gespickt.
Das Fleisch war sehr zart und die Saucenmenge nicht zu hoch.
Dieses wird mit Sicherheit unser Lieblingsrezept für eine Lammkeule.
Liebe Grüße
knobi
Bibanesi
sagt:
sagt: 02.04.2012 20:54
habe das Rezept an Ostern 2011 genauso nachgekocht und war begeistert. Wird es dieses Jahr wieder geben.
czesna
sagt:
sagt: 07.04.2012 16:27
jedes jahr immer wieder nur dieses rezept. es ist einfach saftig, koestlich und man hat zeit fuer eine gaeste. habe heute ein foto hochgeladen. auf dem teller sind dazu ein italienischer spinatauflauf (mit parmesankruste und pinienkernen + cocktailtomaten) und eine art kartoffel-moehrenkuchen und tabuleh salat.
loriot2
sagt:
sagt: 09.04.2012 20:59
Hallo Ingrid,
danke für dieses leckere Rezept !
Fünf Sternchen von mir als alter Griechenlandfan ! :-)
Die zweite Portion wärmt sich gerade in der vorzüglichen Soße an.
Weil ich die entbeinte Lammkeule komplett vom Fett befreit hatte,
habe ich auf die Zitrone verzichtet.
Wir hatten eine halbe Lammkeule (ca. 950 g.) mit 4 Knofizehen und frischen Kräutern.
Dazu gab es grünen Salat und Kartoffelpü.
Gutes Futter für zwei Tage !
LG Markus
danke für dieses leckere Rezept !
Fünf Sternchen von mir als alter Griechenlandfan ! :-)
Die zweite Portion wärmt sich gerade in der vorzüglichen Soße an.
Weil ich die entbeinte Lammkeule komplett vom Fett befreit hatte,
habe ich auf die Zitrone verzichtet.
Wir hatten eine halbe Lammkeule (ca. 950 g.) mit 4 Knofizehen und frischen Kräutern.
Dazu gab es grünen Salat und Kartoffelpü.
Gutes Futter für zwei Tage !
LG Markus
loriot2
sagt:
sagt: 09.04.2012 21:02
P.S.:
auch so, ohne die Zitrone, hatte ich viel Bratensaft !
Vielleicht liegt das auch an der Qualität der Keule ?
LG
auch so, ohne die Zitrone, hatte ich viel Bratensaft !
Vielleicht liegt das auch an der Qualität der Keule ?
LG
liliput82
sagt:
sagt: 13.04.2012 14:34
Wir haben das Rezept Ostern ausprobiert.
Super zartes Fleisch.
Bei uns gab es Kroketten und Blattspinat dazu.
Mein Schatz und ich waren begeistert
Super zartes Fleisch.
Bei uns gab es Kroketten und Blattspinat dazu.
Mein Schatz und ich waren begeistert
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Wird traumhaft zart die Keule und schmeckt super. Nur ein Tip: es gibt seeehhr viel Brühe, meine Schüssel zum Auffangen war zuerst zu klein.....:-(
Liebe Grüße
Seide
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