Australischer Meat Pie mit Rotwein
Burgundy Meat Pie| 1 kg | Rindfleisch, mager |
| 250 g | Zwiebel(n) |
| 1 Tasse | Rotwein, trocken |
| 125 g | Schinken |
| 100 g | Pilze |
| 2 EL | Öl |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 Würfel | Brühe |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 | Eigelb |
| 2 TL | Tomatenmark |
| 1 Pck. | Blätterteig (TK) |
| 1 Pck. | Mürbeteig (TK) |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Tasse | Wasser |
| evtl. | Paprikapulver, edelsüß |
| evtl. | Möhre(n) |
| evtl. | Wacholderbeeren |
Zubereitung
Den Mürbeteig und den Blätterteig auftauen. Ich denke, ich habe 4 - 5 Platten Mürbeteig und 2 - 3 Platten Blätterteig verbraucht.
Das Fleisch etwa 1 cm groß würfeln. Den Schinken und die Zwiebeln klein würfeln. Das Ganze im Öl anbraten. Den Knoblauch klein hacken oder pressen und dazugeben. Dann den Rotwein, das Wasser, Brühwürfel, Tomatenmark, Lorbeer, Salz, Pfeffer, geschnittene Pilze (auf Wunsch süßen Paprika, Möhre, Wacholder) dazugeben und das Ganze kochen, bis das Fleisch gut weich ist. Dann etwas abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Mürbeteigplatten zurechtschneiden (die Größe irgendwie ermitteln) in Aluförmchen (sind ca. 3 cm hoch und 10 - 12 cm Durchmesser, ich hab es nie in Deutschland versucht, vielleicht gehts auch mit Muffinformen) hineindrücken, etwas überstehen lassen.
Die Fleischfüllung hineingeben, sodass die Teigmulde gefüllt ist. Die Blätterteigplatten zurechtschneiden, sodass sich ein Deckel ergibt. Den Deckel auf der ganzen Geschichte befestigen, das ist recht nervig. Die Deckel in der Mitte einstechen, damit der Dampf abziehen kann.
Wer mag, kann die Deckel noch mit Teigresten verzieren. Das Eigelb auf die Deckel streichen. Die Fleischkuchen auf dem Rost verteilen und bei 220°C 15 - 20 min backen, bis das Ganze goldgelb ist.
Die Gewürze habe ich erfunden, um der Geschichte etwas Leben einzuhauchen, meinen Bekannten hat es wunderbar geschmeckt. So warm wie möglich essen, mit Ketchup wenn es sein muss.
Das Rezept ist leicht abgewandelt von einem ABC-Rezept (ABC = ein australischer Fernsehsender). Das Original hat Nieren und Senf und Zwiebelsuppenmix und keine Gewürze. Das Wichtigste ist aber eh der Wein.
Das Fleisch etwa 1 cm groß würfeln. Den Schinken und die Zwiebeln klein würfeln. Das Ganze im Öl anbraten. Den Knoblauch klein hacken oder pressen und dazugeben. Dann den Rotwein, das Wasser, Brühwürfel, Tomatenmark, Lorbeer, Salz, Pfeffer, geschnittene Pilze (auf Wunsch süßen Paprika, Möhre, Wacholder) dazugeben und das Ganze kochen, bis das Fleisch gut weich ist. Dann etwas abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Mürbeteigplatten zurechtschneiden (die Größe irgendwie ermitteln) in Aluförmchen (sind ca. 3 cm hoch und 10 - 12 cm Durchmesser, ich hab es nie in Deutschland versucht, vielleicht gehts auch mit Muffinformen) hineindrücken, etwas überstehen lassen.
Die Fleischfüllung hineingeben, sodass die Teigmulde gefüllt ist. Die Blätterteigplatten zurechtschneiden, sodass sich ein Deckel ergibt. Den Deckel auf der ganzen Geschichte befestigen, das ist recht nervig. Die Deckel in der Mitte einstechen, damit der Dampf abziehen kann.
Wer mag, kann die Deckel noch mit Teigresten verzieren. Das Eigelb auf die Deckel streichen. Die Fleischkuchen auf dem Rost verteilen und bei 220°C 15 - 20 min backen, bis das Ganze goldgelb ist.
Die Gewürze habe ich erfunden, um der Geschichte etwas Leben einzuhauchen, meinen Bekannten hat es wunderbar geschmeckt. So warm wie möglich essen, mit Ketchup wenn es sein muss.
Das Rezept ist leicht abgewandelt von einem ABC-Rezept (ABC = ein australischer Fernsehsender). Das Original hat Nieren und Senf und Zwiebelsuppenmix und keine Gewürze. Das Wichtigste ist aber eh der Wein.
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Kommentare anderer Nutzer
Leniiiiii
sagt:
sagt: 17.04.2011 11:57
Ich habe die Meat Pies vor 3 Jahren in Australien kennen gelernt und habe mich sehr gefreut, dieses Rezept hier zu finden.
Es hat uns wirklich gut geschmeckt, da kommt gleich wieder das Fernweh hoch...
Ich werde demnächst noch einige andere Varianten probieren, die ich auch in Australien gegessen habe (z.B. mit Chicken-Curry oder Gemüse-Füllung).
Mal schauen, ob das auch so gut schmeckt!
Vielen Dank für das Rezept!!
Es hat uns wirklich gut geschmeckt, da kommt gleich wieder das Fernweh hoch...
Ich werde demnächst noch einige andere Varianten probieren, die ich auch in Australien gegessen habe (z.B. mit Chicken-Curry oder Gemüse-Füllung).
Mal schauen, ob das auch so gut schmeckt!
Vielen Dank für das Rezept!!
balucota
sagt:
sagt: 01.01.2012 09:53
Schmeckte köstlich! Ich habe leider keinen TK-Mürbeteig gefunden und musste ihn selber machen, aber die Arbeit hat sich gelohnt! Auch den Kindern hat es gut geschmeckt, meine knapp 2-jährige Tochter hat einen ganzen kleinen Pie verputzt!
4ni7a
sagt:
sagt: 05.02.2012 19:48
Mmhh... lecker wars. Habs tatsächlich in Muffinförmchen gemacht und es ist toll geworden. Kleine handliche Leckereien. War in Australien und mein Freund war dort sooo begeistert von der Angelegenheit, also haben wir uns ans Werk gemacht und das Ergebnis war echt fein. Den Rest hat ein Kollege mitgenommen, also wird das kulturelle Erbe nun weiter getragen. Ob man das wirklich so nennen kann, hmmm?! Aber ist eben doch ein ganz schöner Aufwand, der dahinter steckt. Merci fürs Rezept jedenfalls!
Commander_Höek
sagt:
sagt: 05.02.2012 22:08
der Teig heisst hier (in Australien) short bread crust, gibts gefroren. Vielleicht gibt es in Deutschland etwas Ähnliches, nicht Blätterteig eben? Wäre halt einfacher.
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