Vitello Tonnato nach Piemonteser Art
| 600 g | Kalbsbraten (Kalbsnuss) |
| 1 Stange/n | Staudensellerie |
| 1 | Möhre(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 2 | Gewürznelken |
| 750 ml | Weißwein, trocken |
| Für die Sauce: | |
| ½ | Zitrone(n), unbehandelte |
| etwas | Sud (vom Kochsud) |
| 2 EL | Weißweinessig |
| 1 Dose/n | Thunfisch, ohne Öl à 150 g |
| 3 | Sardellenfilet(s), eingelegte |
| 2 | Eigelb |
| 200 ml | Olivenöl |
| 2 EL | Kapern |
| Außerdem: | |
| 1 EL | Kapern |
| 1 ½ | Zitrone(n) |
| Pfeffer, aus der Mühle | |
| Salz |
Zubereitung
Kalbsnuss in einen Topf legen, ¾ l Weißwein angießen.
Selleriestange, Möhre und 1 Zwiebel grob zerteilen, zusammen mit 1 Lorbeerblatt und 2 Gewürznelken in die Marinade geben. Zugedeckt 24 Stunden durchziehen lassen. Einige Male wenden
Dann soviel Wasser dazu gießen, dass das Fleisch gerade bedeckt ist, zum Kochen bringen. 1 TL Salz einstreuen. Bei geringer Hitze im offenen Topf knapp 1 Stunde garziehen lassen. Im Sud abkühlen lassen.
Thunfisch abtropfen lassen, 3 Sardellenfilets abspülen und mit Küchenkrepp trocknen, klein schneiden.
Im Mixer Thunfisch, Sardellen, 2 Eigelb, 2 EL Kapern mit dem Saft von ½ Zitrone und 2 EL Weinessig fein pürieren, einige Esslöffel von der Kalbsbrühe und etwa 200 ml Olivenöl nach und nach einfließen lassen. Zu einer sämigen Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kalbfleisch in möglichst dünne Scheiben aufschneiden, auf einer Platte anrichten.
Gleichmäßig mit der Thunfischsauce bedecken, abgedeckt kalt stellen und 3-4 Stunden durchziehen lassen.
Zum Servieren 1 ½ Zitronen in dünne Scheiben schneiden, das Kalbfleisch damit garnieren.
1 EL Kapern darüber streuen.
Selleriestange, Möhre und 1 Zwiebel grob zerteilen, zusammen mit 1 Lorbeerblatt und 2 Gewürznelken in die Marinade geben. Zugedeckt 24 Stunden durchziehen lassen. Einige Male wenden
Dann soviel Wasser dazu gießen, dass das Fleisch gerade bedeckt ist, zum Kochen bringen. 1 TL Salz einstreuen. Bei geringer Hitze im offenen Topf knapp 1 Stunde garziehen lassen. Im Sud abkühlen lassen.
Thunfisch abtropfen lassen, 3 Sardellenfilets abspülen und mit Küchenkrepp trocknen, klein schneiden.
Im Mixer Thunfisch, Sardellen, 2 Eigelb, 2 EL Kapern mit dem Saft von ½ Zitrone und 2 EL Weinessig fein pürieren, einige Esslöffel von der Kalbsbrühe und etwa 200 ml Olivenöl nach und nach einfließen lassen. Zu einer sämigen Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kalbfleisch in möglichst dünne Scheiben aufschneiden, auf einer Platte anrichten.
Gleichmäßig mit der Thunfischsauce bedecken, abgedeckt kalt stellen und 3-4 Stunden durchziehen lassen.
Zum Servieren 1 ½ Zitronen in dünne Scheiben schneiden, das Kalbfleisch damit garnieren.
1 EL Kapern darüber streuen.
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Kommentare anderer Nutzer
schnuffo
sagt:
sagt: 17.10.2008 09:43
Hallo,
also ich friere den Fond ein und mache das nächste Vitello wieder damit. Dann hebe ichwenigstens 2x was davon. Eine Suppe draus zu machen finde ich nicht so gut. Oder friere den Fond in einem Eiswürfelbehälter ein und gebe immer mal ein Stück in einen eintopf...oder wo das sonst noch paßt.
Ich nehme meist kein Kablfleich sondern Putenbrust ich nenne das dann Putello Tonnato.
LG
schnuffo
also ich friere den Fond ein und mache das nächste Vitello wieder damit. Dann hebe ichwenigstens 2x was davon. Eine Suppe draus zu machen finde ich nicht so gut. Oder friere den Fond in einem Eiswürfelbehälter ein und gebe immer mal ein Stück in einen eintopf...oder wo das sonst noch paßt.
Ich nehme meist kein Kablfleich sondern Putenbrust ich nenne das dann Putello Tonnato.
LG
schnuffo
Tagliatelle
sagt:
sagt: 17.10.2003 23:30
Hilfreicher Kommentar:
Dieser Fond eignet sich hervorragend als Suppe, die man vor dem Vitello reichen kann. Ich mache dazu Tortellini und gebe diese nach dem Kochen in diese Brühe und serviere sehr heiß mit einem Stück Parmesan, den sich dann jeder noch selbst darüber reiben kann.
Gruß Tagliatelle
Gruß Tagliatelle
sassa67
sagt:
sagt: 21.07.2004 15:42
Hallo,
ich habe beim letzten Mal das Fleisch vor dem Einlegen rundum scharf angeraten. Dadurch hat laugt es dann nicht aus und die Säure - die ich beim letztn Mal zu stark empfunden habe trotz richtiger Zutatenmengen - hat diesmal perfekt gestimmt. So war es wirklich einmalig! Wird zu unserem Standardgericht, wenn es mal etwas nobler sein soll.
ich habe beim letzten Mal das Fleisch vor dem Einlegen rundum scharf angeraten. Dadurch hat laugt es dann nicht aus und die Säure - die ich beim letztn Mal zu stark empfunden habe trotz richtiger Zutatenmengen - hat diesmal perfekt gestimmt. So war es wirklich einmalig! Wird zu unserem Standardgericht, wenn es mal etwas nobler sein soll.
16.09.2005 17:15
Hallo,
genau so mache ich das vitello tonnato auch,
am liebsten im Rahmen eines italienischen Menüs, da das vitello so gut vorzubereiten ist.
Wichtig ist - wie bereits gesagt - die Verwendung von gutem Fleisch (wir haben zum Glück einen Biobauern fast nebenan), dann ist dieses Gericht ein wirklicher Hochgenuß !!!!
ich laß das Fleisch übrigens schon über Nacht ziehen - ist aber wohl einfach Gewohnheitssache!!
Herzlichen Gruß
Schmollippe
genau so mache ich das vitello tonnato auch,
am liebsten im Rahmen eines italienischen Menüs, da das vitello so gut vorzubereiten ist.
Wichtig ist - wie bereits gesagt - die Verwendung von gutem Fleisch (wir haben zum Glück einen Biobauern fast nebenan), dann ist dieses Gericht ein wirklicher Hochgenuß !!!!
ich laß das Fleisch übrigens schon über Nacht ziehen - ist aber wohl einfach Gewohnheitssache!!
Herzlichen Gruß
Schmollippe
claudiafg
sagt:
sagt: 13.12.2005 11:35
Hallo!
Ich habe das Rezept zum 50.Geburtstag (mit 70 Gästen) nachgekocht, und finde es ganz toll. Schmeckt vorzüglich und ist prima vorzubereiten! Da ich Rezepte für Speisen brauchte, die ich schon einen Tag vorher zubereiten konnte, passte dieses besonders gut.( Auch sehr gut das marinierte Rindfleisch!)
Also vielen Dank für das leckere Rezept
Herzlichen Gruß
Claudiafg
Ich habe das Rezept zum 50.Geburtstag (mit 70 Gästen) nachgekocht, und finde es ganz toll. Schmeckt vorzüglich und ist prima vorzubereiten! Da ich Rezepte für Speisen brauchte, die ich schon einen Tag vorher zubereiten konnte, passte dieses besonders gut.( Auch sehr gut das marinierte Rindfleisch!)
Also vielen Dank für das leckere Rezept
Herzlichen Gruß
Claudiafg
annu75
sagt:
sagt: 09.06.2006 23:38
geniales rezept, einfach perfekt! ich machs allerdings mit kalbsbraten, schmeckt genausogut...
sheld38
sagt:
sagt: 26.12.2006 10:43
Hallo !
Tolles Rezept sehr fein muß man einfach lieben.
Tolles Rezept sehr fein muß man einfach lieben.
03.06.2007 20:45
Schmeckt himmlisch!
VG Lisa
VG Lisa
mirena
sagt:
sagt: 20.08.2007 17:26
Einfach KLASSE - einfach LECKER
der RENNER auf meinem Buffet.
DANKE für das Rezept.
LG mirena
der RENNER auf meinem Buffet.
DANKE für das Rezept.
LG mirena
Viviane_Noir
sagt:
sagt: 09.03.2008 07:34
Hilfreicher Kommentar:
Für den ersten Versuch ist mir das Gericht gut gelungen, wobei ich das nächste Mal nur eine Nelke verwenden werde, das Fleisch war zwar lecker, aber die Brühe roch sehr nach Nelke, was uns nicht sonderlich liegt. :-)
Erstmal dachte ich, dass die Thunfischmarinade viiiiel zu sauer ist, aber das Kalb schluckt wirklich Unmengen und am Ende war es uns sogar fast zu mild.
Dazu gab es bei uns frisches Naan-Brot.
Erstmal dachte ich, dass die Thunfischmarinade viiiiel zu sauer ist, aber das Kalb schluckt wirklich Unmengen und am Ende war es uns sogar fast zu mild.
Dazu gab es bei uns frisches Naan-Brot.
fr0131
sagt:
sagt: 16.11.2008 21:09
Wirklich perfekt! Hatte zwei Vitello-Tonnato-Experten/-Liebhaber zu Besuch die beide sehr zufrieden waren(und ich natürlich auch). Fleisch würzig und zart, Soße sehr lecker - Gesamteindruck hervorragend. Danke für das tolle Rezept.
LG Marianne
LG Marianne
simon-s
sagt:
sagt: 18.10.2009 10:23
Wirklich ein super Rezept! Hab's bereits ein halbes Dutzend mal gemacht.
Ich lasse das Fleisch aber bei meinem Quartiermetzger zubreiten. So reduziert sich die Zubereitungszeit auf 20min und ich habe hauchdünnes Kalbsfleisch, welches ich zuhause ohne Fleischschneidmaschine nicht hinkriege! Die Dünne des Fleisches ist nach meiner Erfahrung sehr wichtig für den Geschmack.
LG Simon
Ich lasse das Fleisch aber bei meinem Quartiermetzger zubreiten. So reduziert sich die Zubereitungszeit auf 20min und ich habe hauchdünnes Kalbsfleisch, welches ich zuhause ohne Fleischschneidmaschine nicht hinkriege! Die Dünne des Fleisches ist nach meiner Erfahrung sehr wichtig für den Geschmack.
LG Simon
leggerlegger
sagt:
sagt: 18.03.2011 13:21
Habe das Rezept 1 zu 1 nachgekocht - einfach genial - habe früher zu Anlässen mir vitello tonnato vom Nobelitaliener kommen lassen - dies werde ich nicht mehr machen - ist bei allen Gästen sehr gut ankommen -
Danke für das tolle Rezept
LG
Leggerlegger
Danke für das tolle Rezept
LG
Leggerlegger
Phoonzang
sagt:
sagt: 10.04.2011 18:34
Vitello Tonnato, so wie's bei unserem Italiener schmeckt. Auch hervorzuheben sind die klaren Anweisungen im Rezept. Was ich festgestellt habe: Der Wein ist wirklich entscheidend! Habe bisher immer Riesling genommen (und auch immer reichlich, also eher die 3/4 als den 1/4 l) und beim letzten mal Grauburgunder (der musste weg... :) ) und geschmacklich war schon ein Unterschied zu merken, das Flesich (und auch die zurückbleibende Brühe) war viel weniger Sauer.
Da ich dieses Rezept auch schon in vielen "Größenordnungen" gemacht habe (kleinste ein knappes Pfund für zwei, grßter Ansatz 2.5 kg), bin ich mittlerweile dazu übergegangen, nach Kerntemperatur zu kochen: 70--72°: Das Fleisch ist in der Mitte noch zart rosa, meine Frau mag das nicht ganz so gern, deshalb für uns immer 75°, dann ist es wirklich durch.
Und BITTE, für alle, die das zum ersten Mal nachkochen: nehmt Kalbfleisch, ich kann mich da Genuß13 nur anschliessen. Es muss nicht unbedingt Nuss sein, wenn ihr einen netten Metzger habt und euch ein mageres Stüpck Keule/Oberschale herausschneiden lasst (und zur Not noch selbst das meiste Fett entfernt) ist es auch nicht mehr SO ein finanzieller Aufwand. Putello Tonnato, da wird mir auch anders...
Da ich dieses Rezept auch schon in vielen "Größenordnungen" gemacht habe (kleinste ein knappes Pfund für zwei, grßter Ansatz 2.5 kg), bin ich mittlerweile dazu übergegangen, nach Kerntemperatur zu kochen: 70--72°: Das Fleisch ist in der Mitte noch zart rosa, meine Frau mag das nicht ganz so gern, deshalb für uns immer 75°, dann ist es wirklich durch.
Und BITTE, für alle, die das zum ersten Mal nachkochen: nehmt Kalbfleisch, ich kann mich da Genuß13 nur anschliessen. Es muss nicht unbedingt Nuss sein, wenn ihr einen netten Metzger habt und euch ein mageres Stüpck Keule/Oberschale herausschneiden lasst (und zur Not noch selbst das meiste Fett entfernt) ist es auch nicht mehr SO ein finanzieller Aufwand. Putello Tonnato, da wird mir auch anders...
brigschi
sagt:
sagt: 27.05.2011 05:57
Sehr leckeres Rezept! Danke für die genaue Beschreibung bei der Zubereitung. Wir waren vom Ergebnis begeistert!
Viele Grüße
brigschi
Viele Grüße
brigschi
illa
sagt:
sagt: 24.06.2011 17:25
Hiho,
ein MUSS für kulinarisch-italienische Abende!
Diesmal habe ich die Creme mit Roastbeef in Toastbrotkörbchen serviert (inspiriert durch das Fingerfood-Forum)......einfach genial!
Grüssle, illa
ein MUSS für kulinarisch-italienische Abende!
Diesmal habe ich die Creme mit Roastbeef in Toastbrotkörbchen serviert (inspiriert durch das Fingerfood-Forum)......einfach genial!
Grüssle, illa
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 17.08.2011 17:02
Geht die Sosse auch ohne die Sardellen ?? Will nicht extra welche kaufen wenn ich nur 3 Stück brauch.
Danke schonmal im voraus.
Lg Anke
Danke schonmal im voraus.
Lg Anke
embeauser
sagt:
sagt: 23.08.2011 00:30
Hilfreicher Kommentar:
Sardellen sind letztlich Salzersatz mit besonderer Note - Alternative:
Sardellencreme oder Sardellenpaste (Tube)
Nicht "astrein" aber ohne weiteren Aufwand, und im Notfall gerade so erlaubt. Ich greife darauf zurück, wenn die zukünftige Planung nicht zur Menge im Glas/Dose/o.ä. passt.
LG
Sardellencreme oder Sardellenpaste (Tube)
Nicht "astrein" aber ohne weiteren Aufwand, und im Notfall gerade so erlaubt. Ich greife darauf zurück, wenn die zukünftige Planung nicht zur Menge im Glas/Dose/o.ä. passt.
LG
embeauser
sagt:
sagt: 23.08.2011 00:37
Achja, zur Wertung:
Für mich ist weniger Öl und Brühe mehr, damit es nicht zu suppig und fettig wird. Das mag aber auch an lokalen "Größen" liegen, letztlich aber immer am persönlichen Geschmack. Von mir ein klares "+", Feinabstimmung al Gusto ist keine Frage.
LG
Für mich ist weniger Öl und Brühe mehr, damit es nicht zu suppig und fettig wird. Das mag aber auch an lokalen "Größen" liegen, letztlich aber immer am persönlichen Geschmack. Von mir ein klares "+", Feinabstimmung al Gusto ist keine Frage.
LG
ela_kocht
sagt:
sagt: 18.10.2011 15:02
was meint ihr, soll ich das fleisch in der marinade über nacht im kühlschrank oder draußen ziehen lassen?
martom2
sagt:
sagt: 01.11.2011 16:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich finde Phoonzang hat es superst kommentiert!
Auch mir wurde bei "Putello tonnato" echt anders!
man kann wirklich die allerbesten und echtesten Rezepte noch verunglimpfen.
Und ehrlich - ich glaube nicht, dass solche Leute wirkliche Feinschmecker sind, sondern sowieso alles so abändern, wie sie wollen.
Das vorgestellte Rezept ist einfach perfekt und wenn man es wie beim ECHTEN Italiener möchte, sollte man sich auch an alle Angaben halten.
Ein echtes Wiener Schnitzel wird ja auch nicht aus Schwein gemacht!
Liebe Grüsse an alle echten Feinschmecker ;-)
martom2
PS.: Auch Kapern müssen dazu - so ist nunmal das korrekte Rezept !!
ich finde Phoonzang hat es superst kommentiert!
Auch mir wurde bei "Putello tonnato" echt anders!
man kann wirklich die allerbesten und echtesten Rezepte noch verunglimpfen.
Und ehrlich - ich glaube nicht, dass solche Leute wirkliche Feinschmecker sind, sondern sowieso alles so abändern, wie sie wollen.
Das vorgestellte Rezept ist einfach perfekt und wenn man es wie beim ECHTEN Italiener möchte, sollte man sich auch an alle Angaben halten.
Ein echtes Wiener Schnitzel wird ja auch nicht aus Schwein gemacht!
Liebe Grüsse an alle echten Feinschmecker ;-)
martom2
PS.: Auch Kapern müssen dazu - so ist nunmal das korrekte Rezept !!
ceska_holka
sagt:
sagt: 08.11.2011 08:42
An dem Rezept gehört nichts geändert - das ist perfekt und es wurde komplett ausgeschleckt und ist auf die Lieblingsessenliste gewandert.
Eine Frage allerdings hätte ich noch - wie schafft ihr es das Fleisch dünn zu schneiden, meins ist beim Schneiden fast auseinandergefallen.
Meine Idee wäre fürs nächste Mal, kochen, und dann leicht anfrieren und dann schneiden, vielleicht bröselts dann nicht so.
Eine Frage allerdings hätte ich noch - wie schafft ihr es das Fleisch dünn zu schneiden, meins ist beim Schneiden fast auseinandergefallen.
Meine Idee wäre fürs nächste Mal, kochen, und dann leicht anfrieren und dann schneiden, vielleicht bröselts dann nicht so.
donianeit
sagt:
sagt: 02.01.2012 18:02
Hallo, leider bin ich die einzige die etwas negatives zu berichten hat.
Ich habe fast alles getan wie im Rezept (nur etwas weniger wein) zum Neujahr, aber es hatte so eine Essig-wein Geschmack die nicht erträglich war , es war für alle ZU sauer, und wenn man bedenkt was das alles kostet um es in Müll zu landen es ist wirklich ärgerlich. Ich habe auch ein Wein von etwa 3-4 € genommen lieblich . Was habe ich falsch gemacht? , kann man den Essig weg lassen? Danke
Ich habe fast alles getan wie im Rezept (nur etwas weniger wein) zum Neujahr, aber es hatte so eine Essig-wein Geschmack die nicht erträglich war , es war für alle ZU sauer, und wenn man bedenkt was das alles kostet um es in Müll zu landen es ist wirklich ärgerlich. Ich habe auch ein Wein von etwa 3-4 € genommen lieblich . Was habe ich falsch gemacht? , kann man den Essig weg lassen? Danke
derPfälzer
sagt:
sagt: 04.01.2012 10:03
@donianeit:
schade das dieses hier beschriebene Vitello bei Dir nicht angekommen ist. Denn dieses Rezept ist fast exakt das gleiche wie wir es vor ca 40 Jahren, nachdem wir Vitello zum 1.mal im Leben gegessen hatten, von der netten Südtiroler Köchin am Jaufenpass auf Nachfrage erklärt bekamen. Also ich würde bei Deinem nächsten Versuch AUF KEINEN FALL lieblichen Wein verwenden !! Nach meiner Erfahrung machen sich trockener Pinot Grigio oder ein Soave hervorragend. Evtl. könntest Du auch auf den Weißweinessig verzichten. Ansonsten wüsste ich wirklich nicht was bei Euch den Eindruck ZU sauer verursacht haben könnte...
Grüße und viel Glück beim nächsten Versuch.
derPfälzer
schade das dieses hier beschriebene Vitello bei Dir nicht angekommen ist. Denn dieses Rezept ist fast exakt das gleiche wie wir es vor ca 40 Jahren, nachdem wir Vitello zum 1.mal im Leben gegessen hatten, von der netten Südtiroler Köchin am Jaufenpass auf Nachfrage erklärt bekamen. Also ich würde bei Deinem nächsten Versuch AUF KEINEN FALL lieblichen Wein verwenden !! Nach meiner Erfahrung machen sich trockener Pinot Grigio oder ein Soave hervorragend. Evtl. könntest Du auch auf den Weißweinessig verzichten. Ansonsten wüsste ich wirklich nicht was bei Euch den Eindruck ZU sauer verursacht haben könnte...
Grüße und viel Glück beim nächsten Versuch.
derPfälzer
Bela63
sagt:
sagt: 08.01.2012 11:30
Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept :-)
Ich habe mich genau an die Anweisungen gehalten, nur habe ich die Kapern extra zerkleinert und an die fertige Soße gegeben. Meiner Meinung nach bleibt die Farbe dann schöner. Es gab das Vitello zu Weihnachten und meine 10 Gäste belohnten mich mit absoluter Ruhe am Tisch, die in ein genüßliches " hmmm, wie herrlich " überging. Das soll ich jetzt öfter machen....
Geschnitten habe ich da Fleisch mit einem scharfen Messer, die Scheiben waren hauchdünn, aber nicht sehr schön. Das wurde dann mit der excellenten Soße zugedeckt und liebevoll garniert. Damit war es für mich in Ordnung.
Ich habe mich genau an die Anweisungen gehalten, nur habe ich die Kapern extra zerkleinert und an die fertige Soße gegeben. Meiner Meinung nach bleibt die Farbe dann schöner. Es gab das Vitello zu Weihnachten und meine 10 Gäste belohnten mich mit absoluter Ruhe am Tisch, die in ein genüßliches " hmmm, wie herrlich " überging. Das soll ich jetzt öfter machen....
Geschnitten habe ich da Fleisch mit einem scharfen Messer, die Scheiben waren hauchdünn, aber nicht sehr schön. Das wurde dann mit der excellenten Soße zugedeckt und liebevoll garniert. Damit war es für mich in Ordnung.
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Aus Mangel an Kalbsnuß hab ich falsches Rinderfilet verwendet.
Das ist sehr preiswert und eignet sich meiner Meinung nach hervorragend als Ersatz.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Anschlußrezept für den leckeren Fond der überigbleibt !
Gruß Zwergenkoch
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