Marinierte Gänsebrust oder Gänsekeule mit Wickelklößen

Stressarmer Weihnachtsbraten - kürzere Garzeit durch das Marinieren

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Zutaten

6 Port. Gänsebrust, oder -keulen
150 g Salz
1 Handvoll Zucker
1 Bündel Beifuß
300 ml Apfelessig
3 Liter Wasser
Apfel, in Stückchen geschnitten
  Pfeffer
750 g Teig (Kloßteig), auch Fertigprodukt
  Kerbel
  Petersilie
  Schnittlauch
  Speck, ausgelassen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Gans ein paar Tage vor dem Braten marinieren, d.h. feucht einlegen in eine fünfprozentige Salzlauge. Achtung: Bei der Marinade Mengenangabe einhalten!

Wasser, Apfelessig, Salz, eine gute Handvoll Zucker, Beifuss, Pfeffer und Apfelstückchen zu einer Marinade vermengen. Brust oder Keulen in diese legen oder mit Hilfe eines textilen Küchentuches damit einwickeln.

Die Backröhre auf ca. 200° vorheizen. Die Gänsebrüste oder -keulen auf ein hohes Backblech legen und mit etwa 1-2 cm Marinade auffüllen. Immer wieder mit Flüssigkeit begießen.

Wenn eine normale Gans in der Röhre sonst zweieinhalb Stunden bei 200° braucht, ist sie mariniert nach 1,5 Std. fertig. Sie wird wunderbar kross und saftig und durch den Zucker in der Marinade kriegt sie eine goldgelbe Kruste

Wickelklöße
Zunächst die Kloßmasse zwischen zwei Folien fingerdick ausrollen. Dann die obere Folie entfernen und gehackte Kräuter (Kerbel, Petersilie, Schnittlauch) und den ausgelassenen Speck darauf streuen. Dann rollt man die Kloßmasse zusammen, dass eine Roulade entsteht. Diese Rolle gibt man mitsamt der Folie in einen großen Topf mit Wasser und lässt sie bei schwacher Hitze so lange ziehen, bis der Kloß oben schwimmt. Dann herausnehmen und kühl stellen.

Am Tag, an dem die Gans gegessen wird, braucht man den Kloß dann nur noch aufzuschneiden – vorher natürlich die Folie entfernen – und in Butter anbraten.
Total lecker und mal etwas Anderes als ein Kartoffelkloß.

Kommentare anderer Nutzer


Bresoe

14.12.2009 07:38 Uhr

Ich bekam leider keine Gänsekeulen, somit habe ich das Rezept mit Entenkeulen getestet. Die Beize macht das Fleisch total zart. Sehr zu empfehlen!!!! Es gab allerdings frische Knödel dazu.

gulde

25.12.2009 15:06 Uhr

Als absuluter Neuling in Sachen Klöße hätte ich gern gewußt, was mit Folie gemein ist. Ich meine die Folie mit der man die Knödelrolle in's Wasser gibt. Kann man Frischhaltefolie nehmen oder verträgt die kein heißes Wasser? Sollte man Alufolie nehmen oder ist gar eine spezielle Folie gemeint? Für einen entsprechenden Tip wäre ich dankbar.
Die Gänsekeulen liegen bereits in der Lake.

kassette12

28.12.2012 19:59 Uhr

Ich habe schon alle möglichen Gansrezepte ausprobiert, darunter auch eine NT Gans, eine am Vortag gekochte und dann ausgebratene Gans und auch die klassische mit Apfel-Maronenfüllung. Egal bei welcher Methode man kann punkto Garmethode nicht viel falsch machen bei einer Gans, weil sie soviel Fett hat, dass eigentlich nichts schief gehen kann, sie wird eigentlich immer zart. Das Marinieren bei diesem Rezept macht das Fleisch aus meiner Sicht nicht unbedingt zarter, aber viel würziger. Ich hatte eine 4 kilo Bio- Gans 30 Stunden mariniert und dann bei 200 Grad 4 Stunden in der Röhre gebraten. Die Haut ist schön knusprig geworden und so würzig wie früher bei den "Wiener Wald Hähnchen", das Fleisch innen war auch schön würzig. Allein aus diesem Grund werde ich Gans auch zukünftig so machen.

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