Kein Foto vorhanden

Sie haben das Rezept nachgekocht und ein Foto gemacht?

Eigenes Foto veröffentlichen

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

6 Port. Gänsebrust, oder -keulen
150 g Salz
1 Handvoll Zucker
1 Bündel Beifuß
300 ml Apfelessig
3 Liter Wasser
Apfel, in Stückchen geschnitten
  Pfeffer
750 g Teig (Kloßteig), auch Fertigprodukt
  Kerbel
  Petersilie
  Schnittlauch
  Speck, ausgelassen
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Gans ein paar Tage vor dem Braten marinieren, d.h. feucht einlegen in eine fünfprozentige Salzlauge. Achtung: Bei der Marinade Mengenangabe einhalten!

Wasser, Apfelessig, Salz, eine gute Handvoll Zucker, Beifuss, Pfeffer und Apfelstückchen zu einer Marinade vermengen. Brust oder Keulen in diese legen oder mit Hilfe eines textilen Küchentuches damit einwickeln.

Die Backröhre auf ca. 200° vorheizen. Die Gänsebrüste oder -keulen auf ein hohes Backblech legen und mit etwa 1-2 cm Marinade auffüllen. Immer wieder mit Flüssigkeit begießen.

Wenn eine normale Gans in der Röhre sonst zweieinhalb Stunden bei 200° braucht, ist sie mariniert nach 1,5 Std. fertig. Sie wird wunderbar kross und saftig und durch den Zucker in der Marinade kriegt sie eine goldgelbe Kruste

Wickelklöße
Zunächst die Kloßmasse zwischen zwei Folien fingerdick ausrollen. Dann die obere Folie entfernen und gehackte Kräuter (Kerbel, Petersilie, Schnittlauch) und den ausgelassenen Speck darauf streuen. Dann rollt man die Kloßmasse zusammen, dass eine Roulade entsteht. Diese Rolle gibt man mitsamt der Folie in einen großen Topf mit Wasser und lässt sie bei schwacher Hitze so lange ziehen, bis der Kloß oben schwimmt. Dann herausnehmen und kühl stellen.

Am Tag, an dem die Gans gegessen wird, braucht man den Kloß dann nur noch aufzuschneiden – vorher natürlich die Folie entfernen – und in Butter anbraten.
Total lecker und mal etwas Anderes als ein Kartoffelkloß.