Omas Quarkkäulchen

... eine sächsische Spezialität

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Zutaten für Portionen

500 g Pellkartoffeln
500 g Quark, mager
150 g Mehl
Ei(er)
  Öl oder Schmalz

Zubereitung

Die Kartoffeln durch die Presse drücken und mit den Zutaten (außer dem Öl) zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Sollte der Teig noch zu feucht sein, noch etwas Mehl unterkneten. Mit stark bemehlten Händen aus dem Teig „Keulchen“ formen. Diese sind etwa 1 cm dick und 7-8 cm im Durchmesser. Im heißen Öl goldbraun braten.

Die Keulchen werden bei uns traditionell mit Zucker bestreut und zu Apfelmus gegessen. Wer mag, kann noch Rosinen unter den Teig kneten.

Dazu gibt’s Kaffee.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.07.02
Rezept-Statistiken: 240.317 (1.891)* gelesen
2.060 (68)* gespeichert
13.383 (93)* gedruckt
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Verfasser:

Sommersonne Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.413 Beiträge (ø0,38/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

mintlemon Tellerwäscher sagt:  
30.07.2002 10:43
Kann man die Kartoffeln auch durch ein Sieb drücken? Ich habe nämlich keine Presse für Kartoffeln zu Hause.

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Lari-Fari Smutje sagt:  
26.08.2009 08:03
Hilfreiche Antwort:

Man kriegt sie auch mit einem normalen Handrührer klein wenn sie schön weich gekocht sind. Funktioniert superschnell und dreckärmer als mit der Presse.

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Sommersonne Suppenkoch sagt:  
03.08.2002 14:48
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Ein normales Sieb dürfte zu fein sein, ev. mit einem "Durchschlag" probieren. Spätzlepresse oder einfach mit einer Gabel zerdrücken geht zur Not auch. Bei letzterem aufpassen, daß nicht so viele Klümpchen zurückbleiben. Die Anschaffung einer Kartoffelpresse lohnt aber, wenn man auch über die Herstellung von Klößen nachdenkt.

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Hasi1974 Tellerwäscher sagt:  
31.08.2003 12:16
Ich finde das Rezept echt super, hab schon lange so eins gesucht. Bei uns gibt es aber Quarkkeulchen zum Mittagessen.

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Mauti Hendlgriller sagt:  
12.10.2003 13:27
Ich habe schon mehrere Keulchenrezepte ausprobiert, die oft zu weich oder gar sahnig waren, das von deiner Oma klingt besser!

Herzlichen Dank,

Mauti

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Sylvi Suppenkoch sagt:  
23.12.2003 19:45
Habe bis jetzt schon 11 verschiedene Quarkkeulchenrezepte,aber deins war bis jetzt das Beste.
Danke,Sylvi

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JuliaStgt  Hendlgriller sagt:  
20.01.2004 23:15
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Das Rezept ist super. Aber ich forme eine dicke Rolle und schneide die dann in Scheiben! So hab ichs von Oma gelernt.... Ich finde es geht einfacher!

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huntschel Tellerwäscher sagt:  
09.04.2004 15:07
Das Rezept ist echt klasse habe ich gestern ausprobiert. ist sehr zu empfehlen.

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OfficerSun Tellerwäscher sagt:  
27.05.2004 11:03
Au ja, so kenn' ich das auch noch von meiner Omi. Lecker und relativ schnell. Eignet sich auch prima, wenn man grad eben noch Kartoffeln vom Vortag übrig hat.

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nanncy100 Sternekoch sagt:  
22.06.2004 18:57
Hallo sommersonne,
so habe ich es von den Ahnen gelernt und so werden sie auch bei uns zubereitet. Rosinen sind bei Tradition.
Schmeckt lecker. Wir essen sie als Hauptgericht zum Mittag.
eine Gemüsebrühe vor ab und als Dessert Fruchtsalat der Saison.
VG Jürgen und Nancy

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sissimuc  Chefkoch sagt:  
22.07.2004 23:02
Super...das Rezept habe ich schon lange gesucht...danke

LG
Sissimuc

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IreneB Kaltmamsell sagt:  
19.10.2004 09:13
Hallo Moermel,

ich habe das Brot statt mit Hefe mit Sauerteig gemacht.
Hat gut geschmeckt.

lg.
irene

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dark-angel Smutje sagt:  
10.12.2004 20:19
Vielen Dank fuer das Rezept! Nun kann ich die auch mal selber machen. Ich kannte sie nur, weil meine Mutter sie mal tiefkuehlfertig gekauft hat. Und nun find ich sie nicht mehr im Laden. Ich war hier stoebern, als ich dein Rezept entdeckt habe. Freu mich schon darauf, sie auszuprobieren, vorallem, da es schnell geht und bei dem vielen Lob koennen sie nur gut schmecken :) Nochmals Danke!

Liebe Gruesse, dark-angel

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philemon Tellerwäscher sagt:  
22.04.2005 20:13
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Ich habe noch ein paar Spritzer Zitronensaft und etwas Mark aus der Vanilleschote hinzugefügt. sehr lecker, danke für das Rezept!

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endres1 Tellerwäscher sagt:  
21.01.2006 13:47
Super Rezept! Mit den Kartoffeln war mir etwas zu viel Arbeit(faul!:-)))! Deshalb habe ich Eine Tüte Pfannie Kartoffelpüree gekocht und habe nur die Flüssigkeit reduziert. (250ml Wasser statt 375ml,100ml Milch statt 125ml) ist aber nur für 250 g Quark. Naja, für alle die auch so faul sind: einfach mal nach Gefühl ausprobieren!

LG Isa

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Taeter Tellerwäscher sagt:  
27.09.2006 14:44
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Also ansich sind die Quarkkeulchen nach diesem Rezept von einer angenehmen Konsitenz, da das Verhältnis zwischen Quark und Kartoffeln so optimal ist.
Aber was mir fehlt ist der Zucker schon in der Masse, denn der darübergestreute reisst es nicht mehr raus. Ich habe also nach gutdünken Zucker dazugegeben, dewegen kann ich da jetzt keine Maßangabe machen.
Desweiteren kommt noch richtig Geschmack rein wenn mann die geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone dazugibt.
Und wenn es nicht für Kinder gedacht ist kann man die Rosinen vorher in lecker Alkohol einlegen.(Rum, Stroh80, etc.)

LG Taeter

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fitzelchen Chefkoch sagt:  
28.10.2006 19:19
Meine Familie war begeistert. Göga hat die Keulchen mit einem Kräuterquark gegessen, die Kinder mit Apfelmus und ich mit Zimt und Zucker.

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Tina0608 Smutje sagt:  
04.11.2006 19:54
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@Taeter: Ich weiß nicht ob du richtige Quarkkeulchen schon mal probiert hast, aber mit Zucke in der Masse, sind es einfach keine richtigen Quarkkeulchen. Der Quark soll ja im Vordergrund stehen und wenn man die Keulchen dann richtig schön in Zucker wälzt und mit Apfelmus isst, dann sind sie echt suß genug. Tut mir Leid, dass ich das jetzt sagen musste, aber ich kenne Quarkkeulchen seit ich denken kann und es tut mir weh, wenn man sie so isst :). Aber trotzdem schmecken lassen *g*.

Liebe Grüße,
Tina.

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wemdyoma  Küchenjunge sagt:  
02.02.2007 14:15
Lieber Taeter, liebe Sommersonne,

ich kenne Quarkeulchen auch seit meiner Kinderzeit. Komme zwar nicht aus Sachsen sondern gebürtig in Thüringen, aber sie haben mir immer geschmeckt und ich mache sie auch selbst, aber ohne Zucker im Teig sondern nur darüber streuen oder darin wälzen. Ich gebe Sommersonne recht, aber Geschmäcker sind nun mal verschieden. Gott sei Dank. Lieber Taeter lass es dir trotz allem schmecken.
gruß wemdyoma

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Linnie Smutje sagt:  
20.02.2007 13:33
hab´s grad ausprobiert, haben sehr lecker geschmeckt. fast wie bei meiner oma! aber halt nur fast. kann aber auch an mir gelegen haben, wer weiß ;)
hab dazu erdbeer-apfelmuß und zucker und zimt gegessen. meine mitbewohnerin war auch ganz begeistert!

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Marydo Küchenjunge sagt:  
05.04.2007 21:03
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Liebe Sommersonne,
das ist das beste aufgeschriebene Quarkkeulchenrezept, das ich je gefunden hab. Schmeckt genau wie es schmecken soll. Einfach lecker und locker.
Ich hab das früher immer nur so nach Gefühl gemacht. Aber da werden sie eben nicht immer gleich gut. Ich hab aber etwas Zucker und eine Prise Salz an den Teig gemacht. So kenne ich das.

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Rumkugel Tellerwäscher sagt:  
15.06.2007 16:53
Hm, ich hatte leider kein Weizenmehl und hab es dann mal herzhaft mir Roggenmehl probiert. Aber der Teig wurde und wurde nicht fest und klebte sehr. Nimmt Roggenmehl nicht mehr Wasser auf als Weizenmehl?

Schmeckte ansich nicht verkehrt, mein Gemisch, aber überhaupt nicht nach Quarkkeulchen.

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4711tina Tellerwäscher sagt:  
15.06.2007 20:59
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Wir, aus dem Erzgebirge, benutzen zum braten Leinöl.
Das gibt ein wunderbares Aroma u. Leinöl ist sehr gesund, bekömmlich u. vielseitig einsetzbar.
Vorallem die Variation Keulchen mit Leinöl u. obendrauf Zucker, lässt die Geschmacksknospen häftig arbeiten.

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verdandi Kartoffelschäler sagt:  
30.07.2007 14:04
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Hallo,
wir haben heute die Quarkkeulchen gegessen und fanden sie super lecker. Es war auch recht einfach und schnell zu machen und die Kinder waren begeistert :). Ich persönlich mag eher herzhaftes Essen und von daher haben wir einen Teil der Keulchen mit Rosinen und einen mit Zwiebeln und Kräutern gebraten! Die süßen wurden mit Zimt und Zucker und Apfelmus gegessen und die herzhaften mit Kräuterquark oder Zaziki. War wirklich sehr lecker ... hoffentlich werde ich jetzt nicht von der Quarkkeulchen-Fan-Gemeinde "gesteinigt" ;), aber wir werden das das nächste Mal bestimmt wieder so machen :)
Vielen Dank und lieben Gruß
Verdandi

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Poppi1973 Tellerwäscher sagt:  
11.11.2007 11:06
Mein Schatz kannte die Quarkkeulchen noch aus seiner Kindheit (er kommt aus Sachsen).
Gestern habe ich nun ihm zu liebe, zum ersten mal in meinem Leben, nach Deinem Rezept die Quarkkeulchen zubereitet (ich kannte das Gericht vorher überhaupt nicht).
Mein Schatz hat sich so gefreut und es hat ihm genauso geschmeckt wie sie sein sollten und auch ich war begeistert.
Vielen Dank für dieses sehr einfach und schmackhafte Rezept. Ich habe lediglich die Mehlmenge auf ca. 250 gr. erhöht weil der Teig noch zu klebrig war, aber ansonsten EINFACH TOLL. EINFACH LECKER.
Viele Grüße Nicole

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DoertheZ Smutje sagt:  
15.03.2008 10:09
Die waren richtig lecker. Hatte noch Teig übrig und diesen in einer Tupperdose im Kühlschrank aufgehoben. Am nächsten Tag gabs dann wieder Quarkkeulchen. Und die waren genauso gut wie am Vortag.

Grüsse, Dörthe.

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windir Tellerwäscher sagt:  
03.06.2008 11:24
Dumme Frage, aber kocht man die Kartoffeln vorher?^^

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Sommersonne Suppenkoch sagt:  
04.06.2008 21:11
Ja, die Kartoffeln werden gebürstet, mit der Schale in Salzwasser gekocht und dann gepellt (=Pellkartoffeln).

gruß
sommersonne

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kotorie Küchenjunge sagt:  
12.06.2008 12:06
Das Rezept wurde mir von einer Freundin empfohlen. Muss sagendie sind einfach lecker.
Danke

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teddysunshine Suppenkoch sagt:  
23.09.2008 14:14
Hallo!
Ich liebe Quarkkeulchen und mache dieses Rezept sehr gern. Kann gar nicht verstehen, dass ich es noch nicht kommentiert habe.
Der Teig ist zwar schon eine klebrige Angelegenheit, aber mit ordentlich bemehlten Händen lassen sich schöne Keulchen formen. Zusätzlich gebe ich 100g Sultaninen mit in den Teig, weil ich ohne einfach nicht kann. Für das Ausbacken wische ich die beschichtete Pfanne nur mit einem öligen Küchentuch aus. Das spart Fett. Sollten die Quarkkeulchen innen noch etwas roh sein, gebe ich sie auf einen Teller und dann knapp 2min mit einem zweiten Teller abgedeckt in die Mikrowelle. So lassen sie sich auch prima aufwärmen.
Am liebsten mag ich sie mit Zucker und Zimt und Apfelmus. Lecker!

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gerwa1662 Küchenjunge sagt:  
25.02.2009 00:34
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Hallo zusammen,
die Kommentare sind zwar etwas älter,aber ich möchte trotzdem meinen Senf dazugeben.Ich wohne im schönen Sachsen und bin mit Quarkkeulchen groß geworden.Es gab in einigen Kommentaren den Tip die Mehlmenge zu erhöhen.Ich würde folgendes versuchen : schon meine Oma sagte, 2 Drittel Kartoffeln und 1 Drittel Quark. Das hatte nichts mit Geiz zu tun,sondern damit,den Teig besser zu händeln. Und,obwohl die Teilchen Quarkkeulchen heißen,bestehen sie doch im wesentlichen aus Kartoffeln. Wer es besonders knusprig mag sollte die Keulchen vor dem braten noch mit Grieß panieren.(der Geheimtip meiner Mutter)
Viel Spaß beim probieren.
Gerd

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:


warftvogt Kartoffelschäler sagt:  
23.04.2010 14:48
Moin,

bei uns gibts die Käulchen zu Mittag mit einem extra Teller voll mit Zucker. Darin kann sich dann jeder seine Quarkkäulchen selber wälzen.

Eine sehr leckere Abwechslung zu Kartoffelpuffer und Eierpfannkuchen.

Ich steche immer mit einem EL Teig ab und dann wird er in der Pfanne platt gedrückt. Somit habe ich nicht so viel Gegatsche.

lg wv

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banna59  Smutje sagt:  
08.07.2010 20:38
Habe diese Quarkkäulchen schon öfter gemacht, einfach nur lecker. Bild ist unterwegs.

LG banna

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crystel123 Tellerwäscher sagt:  
04.09.2010 19:38
Also ich muss gestehen, zuvor noch nie von Quark-Keulchen oder Ähnlichem gehört zu haben.

Schade eigentlich, denn sie sind sooooooooooo lecker.

Tausend Dank für dieses tolle Rezept, ich glaube das wird eine meiner neuen Lieblingsspeisen (als Hauptgang).

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Sylvie  Smutje sagt:  
22.10.2010 21:38
Diese Quarkkäulchen gab es heut bei uns zum Mittagessen mit Zimtzucker und Apfelmus. Superlecker, schnell gemacht und mein Sohn hat mal wieder gezeigt, was in einen Elfjährigen so reinpasst (ich glaube, es waren 8 Stück....)

Liebe Grüße

Sylvie

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DatLiesschen Tellerwäscher sagt:  
31.10.2010 13:01
Das ist es...das Rezept meiner Uroma! Wie lange habe ich danach gesucht und dank dir heut Nacht hier gefunden. ;-))) Natürlich gab es die gleich heut Mittag. Mein Mann hat sich schon beim machen die Finger danach geleckt mit einem breiten Grinsen im Gesicht und meine Kids schauten ungläubig..."soll das schmecken?" Nach dem ersten Bissen bekamen sie aber dann auch ein Grinsen im Gesicht und um das letzte Stück wurde sich dann gestritten. So muss das sein! ;-)
1000Dank...und natürlich 5 Sterne

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22.03.2011 21:07
yeahh! meine ersten quarkkeulchen ever. lecker! die wirds ab sofort immer geben. danke für dein rezept!
ich habe allerdings den tipp weieter oben mit der quarkmenge beherzigt, also nur 250 g und die keulen dann mit grieß paniert.
also nicht ganz 1:1, aber das macht ja nix. dir trotzdem viele sternchen und liebe grüße
desolate_housewife

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Tatzlwurm  Hendlgriller sagt:  
17.07.2011 12:33
Habe den Teig mit Grieß anstelle von Mehl gemacht. Er war leider sehr weich. Deshalb habe ich ihn kurzerhand in eine Backform gegeben und backe ihn jetzt im Backofen.

LG Tatzlwurm

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tobis_mum  Hendlgriller sagt:  
03.11.2011 14:13
Endlich ein richtig vernünftiges Quarkkeulchen Rezept. DANKE dafür!
Wir "verfeinern" die aber auch mit Rosinen so sind sie noch leckerer.

LG Bianca

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kapi100 Tellerwäscher sagt:  
07.11.2011 15:16
hallo alle Quarkkeulchen-fans
kannte die Quarkkeulchen auch aus Kinderzeiten und hab sie jetzt wieder mal gemacht, nach diesem Rezept aber mit Rosinen, weil meins verschwunden ist...
Als der Teig so in meinen Händen klebte viel mir ein, das meine Oma immer etwas Gries zum binden reingetan hat. Hab ich auch gemacht und sie waren perfekt, weiß aber nicht ob der Grieß nun dazu beigetragen hat.
Trotzdem toll das ich das Rezept gefunden habe- ist für jeden zu empfehlen.

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Hanka78 Suppenkoch sagt:  
29.12.2011 22:32
Uns haben sie sehr gut geschmeckt, sogar noch 1-2 Tage später in der Mikrowelle aufgewärmt und neu mit Zimtzucker bestreut! Ich musste auch bissl mehr Mehl nehmen, damit es nicht so klebte. Habe mich dann dran erinnert, dass meine Oma immer eine Rolle geformt hat und wir dann Ringe abgeschnitten haben, die man platt drückte. So werde ich es nächstes Mal versuchen, dann geht es sicher etwas besser ;-)

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