Spinatquiche
| Für den Teig: | |
| 250 g | Mehl |
| 100 g | Butter, kalt |
| 5 g | Salz |
| 80 ml | Wasser, eiskaltes, bis 110 ml, nach Mehlbeschaffenheit |
| Für die Füllung: | |
| 1 kg | Blattspinat |
| 1 EL | Öl |
| 100 g | Frühstücksspeck, in ganz feine Streifen geschnitten |
| 2 | Zwiebel(n), fein gewürfelt |
| 2 | Knoblauchzehe(n), fein gewürfelt |
| 200 g | Schmand oder Creme fraiche |
| 50 g | Käse, würziger, Comté, Gryére, Bergkäse |
| Salz und Pfeffer, schwarzer | |
| Muskat | |
| Für den Guss: | |
| 3 | Ei(er) |
| 125 ml | Sahne |
| 100 g | Käse, würziger, Comté, Gryére, Bergkäse |
| Salz und Pfeffer, schwarzer | |
| Muskat |
Zubereitung
Das Mehl auf die Arbeitsfläche schütten, das Salz damit vermischen, die kalte Butter in Flöckchen drauf verteilen und mit kalten Händen Mehl und Butter miteinander zu feinen Flöckchen verreiben. Erst dann das Eiswasser nach und nach zugeben und zu einem Teig vermengen. Es muss keine homogene Masse entstehen, der Teig soll nur formbar sein. Das macht ihn nachher etwas blättrig und knusprig.
Zu einer runden Platte formen und 1 Stunde oder länger kühl stellen.
Spinat putzen, die Stiele entfernen und gründlich waschen.
Einen großen Topf erhitzen, die Hälfte des tropfnassen Spinats hineingeben, den Deckel auflegen und zusammenfallen lassen. Spinat in ein Sieb abgießen. Den Vorgang mit dem restlichen Spinat wiederholen.
Wenn der Spinat abgekühlt ist, portionsweise gut ausdrücken und dann in breite Streifen schneiden.
In einer großen Pfanne den Speck in etwas Öl langsam auslassen und leicht bräunen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten. Den Spinat zugeben und alles gut vermengen. Schmand zugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und kurz durchkochen. Vom Herd nehmen und den Käse untermischen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen und eine 30-32er Form damit auskleiden. Den Rand etwa 3 cm hochziehen und den Boden in regelmäßigen Abständen mit einer Gabel einstechen. Die Form für 20-25 Minuten in den Tiefkühler stellen. Dann für etwa 10-12 Minuten bei 200 Grad blindbacken.
(Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann ein Backpapier auf den Teigboden legen und Linsen oder Erbsen einfüllen)
In der Zwischenzeit Eier und Sahne verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Form aus dem Ofen nehmen, die Spinatmasse gleichmäßig darauf verteilen, mit dem Guss begießen und den restlichen Käse drüber streuen.
Die Form in den Ofen schieben und ca. 25-35 Minuten backen, bis der Käse leicht gebräunt ist.
Anmerkung: Für eine vegetarische Quiche, den Speck durch Rauchsalz ersetzen.
Für Fingerfood den Teig, man braucht dann mehr, in Tarteletteförmchen geben und füllen. Die Backzeit nach Größe der Förmchen verkürzen.
Nach dem Backen vierteln.
Zu einer runden Platte formen und 1 Stunde oder länger kühl stellen.
Spinat putzen, die Stiele entfernen und gründlich waschen.
Einen großen Topf erhitzen, die Hälfte des tropfnassen Spinats hineingeben, den Deckel auflegen und zusammenfallen lassen. Spinat in ein Sieb abgießen. Den Vorgang mit dem restlichen Spinat wiederholen.
Wenn der Spinat abgekühlt ist, portionsweise gut ausdrücken und dann in breite Streifen schneiden.
In einer großen Pfanne den Speck in etwas Öl langsam auslassen und leicht bräunen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten. Den Spinat zugeben und alles gut vermengen. Schmand zugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und kurz durchkochen. Vom Herd nehmen und den Käse untermischen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen und eine 30-32er Form damit auskleiden. Den Rand etwa 3 cm hochziehen und den Boden in regelmäßigen Abständen mit einer Gabel einstechen. Die Form für 20-25 Minuten in den Tiefkühler stellen. Dann für etwa 10-12 Minuten bei 200 Grad blindbacken.
(Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann ein Backpapier auf den Teigboden legen und Linsen oder Erbsen einfüllen)
In der Zwischenzeit Eier und Sahne verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Form aus dem Ofen nehmen, die Spinatmasse gleichmäßig darauf verteilen, mit dem Guss begießen und den restlichen Käse drüber streuen.
Die Form in den Ofen schieben und ca. 25-35 Minuten backen, bis der Käse leicht gebräunt ist.
Anmerkung: Für eine vegetarische Quiche, den Speck durch Rauchsalz ersetzen.
Für Fingerfood den Teig, man braucht dann mehr, in Tarteletteförmchen geben und füllen. Die Backzeit nach Größe der Förmchen verkürzen.
Nach dem Backen vierteln.
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Kommentare anderer Nutzer
spaetzlefee
sagt:
sagt: 14.05.2010 10:37
Hatten gestern zum zweiten Mal die Quiche. Yummy, ist die gut! Und recihhaltig :-) Allerdings ein ganz schöner Aufwand.... Spinat waschen, Käse reiben, blind backen etc - da sollte man ordentlich Vorlauf einplanen.
Was schätzt Du, ginge auch TK-Spinat? Und wenn ja, wie viel?
Danke fürs Rezept!
Was schätzt Du, ginge auch TK-Spinat? Und wenn ja, wie viel?
Danke fürs Rezept!
18.05.2010 01:19
Stimmt, ein Blitzrezept ist die Quiche nicht. Dafür kann man sie aber gut vorbereiten und aufbacken. Mit dem Mürbteig schmeckt sie mir allemal besser als mit dem fixen Blätterteig. Ich hab auch schon mehrmals einen dünn ausgerollten Hefeteig als Boden verwendet. Das ist auch sehr lecker und dann ist auch nur noch der Belag reichhaltig..gg...
Tiefkühlspinat hab ich bisher noch nicht verwendet, aber warum denn nicht. So 700g-800g sollten es schon sein, damit die Quiche nicht zu dünn wird.
Lieben Gruß Ulrike
Tiefkühlspinat hab ich bisher noch nicht verwendet, aber warum denn nicht. So 700g-800g sollten es schon sein, damit die Quiche nicht zu dünn wird.
Lieben Gruß Ulrike
Lionel31
sagt:
sagt: 05.11.2010 19:27
Hallo,
ich musste frischen Spinat verarbeiten und dabei fiel mir dieses Rezept in die Hände. Ich habe gestern den Spinat blanchiert, ausgedrückt in eine Frischhaltedose gegeben, den Teig vorbereitet und dann beides in den Kühlschrank gepackt. Heute folgte dann Teil II des Rezeptes. Damit es nicht zu mächtig wird, habe ich saure Sahne genommen (auch für den Guss). Die Runde im Tiefkühler habe ich mir gespart - das Ergebnis war auch so sehr, sehr gut und das Rezept wandert zu meinen Lieblingsrezepten.
Die Quiche ist nicht nur bei mir auf sehr viel Begeisterung gestoßen!
Vielen Dank für das schöne Rezept!
Lionel
ich musste frischen Spinat verarbeiten und dabei fiel mir dieses Rezept in die Hände. Ich habe gestern den Spinat blanchiert, ausgedrückt in eine Frischhaltedose gegeben, den Teig vorbereitet und dann beides in den Kühlschrank gepackt. Heute folgte dann Teil II des Rezeptes. Damit es nicht zu mächtig wird, habe ich saure Sahne genommen (auch für den Guss). Die Runde im Tiefkühler habe ich mir gespart - das Ergebnis war auch so sehr, sehr gut und das Rezept wandert zu meinen Lieblingsrezepten.
Die Quiche ist nicht nur bei mir auf sehr viel Begeisterung gestoßen!
Vielen Dank für das schöne Rezept!
Lionel
shuggyline
sagt:
sagt: 05.07.2011 12:40
Hallo,
habe die Quiche auch schon ein zweites Mal probiert. Sehr lecker!!!
Habe allerdings Fertigtiefkühlteig und tiefgefrorenen Spinat gekommen. Schmeckt auch klasse!
habe die Quiche auch schon ein zweites Mal probiert. Sehr lecker!!!
Habe allerdings Fertigtiefkühlteig und tiefgefrorenen Spinat gekommen. Schmeckt auch klasse!
05.07.2011 15:40
Hidaka
sagt:
sagt: 14.09.2011 13:48
Ich hab die Quiche vor einiger Zeit ausprobiert und fand sie gut :>
Die "Spinatmasse" war wirklich richtig lecker, der Teig ist leider etwas matschig gewesen.
Weil wir ziemlich viel Spinat hatten, haben wir mit den Resten Blätterteigtaschen damit gefüllt, das war richtig lecker! :)
Die "Spinatmasse" war wirklich richtig lecker, der Teig ist leider etwas matschig gewesen.
Weil wir ziemlich viel Spinat hatten, haben wir mit den Resten Blätterteigtaschen damit gefüllt, das war richtig lecker! :)
14.09.2011 15:49
Hallo,
hast du denn den Teig blind gebacken? Ansonst vermute ich, dass deine Spinatmasse zu flüssig war. Den Spinat wirklich gut ausdrücken, er soll fast trocken sein.
Noch ein möglicher Grund für den matschigen Teig: Dein Ofen heizt weniger stark als meiner. Vielleicht solltest du 10 oder 20 Grad hochgehen mit der Temperatur.
Lieben Gruß Ulrike
hast du denn den Teig blind gebacken? Ansonst vermute ich, dass deine Spinatmasse zu flüssig war. Den Spinat wirklich gut ausdrücken, er soll fast trocken sein.
Noch ein möglicher Grund für den matschigen Teig: Dein Ofen heizt weniger stark als meiner. Vielleicht solltest du 10 oder 20 Grad hochgehen mit der Temperatur.
Lieben Gruß Ulrike
Hidaka
sagt:
sagt: 27.09.2011 12:50
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