Knusprige Ente mit Pilz - Apfel - Füllung
| 1 Scheibe/n | Toastbrot |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 100 g | Champignons |
| 1 | Apfel, säuerlich |
| 125 g | Hackfleisch vom Rind |
| Salz | |
| Pfeffer, weiß, gemahlen | |
| 1 TL | Oregano |
| 1 | Ente, ca. 2 kg |
| 25 g | Kokosfett |
| ¼ Liter | Hühnerbrühe |
| 1 Becher | Schlagsahne |
| 2 TL | Gelee (Johannisbeer.) |
| 2 TL | Speisestärke |
Zubereitung
Toastbrot in Wasser einweichen. Zwiebel schälen und würfeln. Champignons putzen und hacken. Apfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Ausgedrücktes Toastbrot, Zwiebel, Pilze, Apfel und Hackfleisch vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
Ente innen und außen waschen, trocken tupfen und innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Füllung hineingeben, zunähen oder mit Zahnstochern verschließen.
Ente mit der Brust nach unten in einen Bräter legen, mit heißem Kokosfett bestreichen. Im auf 225 Grad vorgeheizten Ofen, Umluft 200 Grad, 45 Minuten braten. Ab und zu mit heißem Wasser begießen. Temperatur auf 200 Grad bzw. 180 Grad herunter schalten, noch 1 1/4 Stunden braten.
Bratfond mit Hühnerbrühe, Sahne und Johannisbeergelee verrühren, aufkochen und mit Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu passen Rosenkohl und Kroketten.
Ausgedrücktes Toastbrot, Zwiebel, Pilze, Apfel und Hackfleisch vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
Ente innen und außen waschen, trocken tupfen und innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Füllung hineingeben, zunähen oder mit Zahnstochern verschließen.
Ente mit der Brust nach unten in einen Bräter legen, mit heißem Kokosfett bestreichen. Im auf 225 Grad vorgeheizten Ofen, Umluft 200 Grad, 45 Minuten braten. Ab und zu mit heißem Wasser begießen. Temperatur auf 200 Grad bzw. 180 Grad herunter schalten, noch 1 1/4 Stunden braten.
Bratfond mit Hühnerbrühe, Sahne und Johannisbeergelee verrühren, aufkochen und mit Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu passen Rosenkohl und Kroketten.
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Kommentare anderer Nutzer
Bobecek
sagt:
sagt: 30.10.2011 17:42
Ich habe nie zuvor eine ganze Ente gemacht, ob die essbar wird? Meine hungrige Verwandtschaft wollte kommen und gutes Rezept sollte her.
Und ich wurde nicht entäuscht. Danke! Die war einfach genial!
Und ich wurde nicht entäuscht. Danke! Die war einfach genial!
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Erste Sahne, total lecker. Nur zu empfehlen.
Meine Änderungen:
Statt der Ente eine 3,5 KG junge Pute.
Diese nicht mit Wasser begossen sondern mit dem eigenen Fett immer wieder pepinselt.
Die Temperatur schon nach etwa 15 Minuten auf 160 Grad gesenkt damit die Pute zart bleibt.
An der Soße geht auch Milch anstatt Sahne, ein Paar Kalorien weniger ;).
Dazu gab es Pellkartoffeln.
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