Weihnachtlicher Rinderschmorbraten
eingelegt in Glühwein| 1 kg | Rinderbraten (falsches Filet ) |
| 100 g | Sellerie |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| ½ Liter | Glühwein |
| 2 EL | Tomatenmark |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 3 Stange/n | Zimt |
| 5 | Gewürznelken |
| Piment | |
| Koriander | |
| 2 EL | Honig |
| Salz | |
| Pfefferkörner, schwarz | |
| 1 EL | Speisestärke |
| Fett, zum Anbraten |
Zubereitung
Möhren, Sellerie und Zwiebel grob würfeln und in eine Schüssel zu dem Rindfleisch geben. Piment-, Pfeffer- und Korianderkörner im Mörser zerstampfen und mit dem Zimt, den Nelken, dem Lorbeer und dem Glühwein zu dem Rindfleisch geben und dieses 24 Stunden marinieren.
Anschließend das Fleisch heraus nehmen, abtupfen und in einem heißen Bräter mit etwas Bratfett rundum anbraten und danach beiseite stellen. Die Marinadenflüssigkeit passieren und die Gemüsewürfel in denselben Bräter geben und kräftig anrösten. Tomatenmark zugeben, kurz anrösten und mit ein wenig Marinadensud ablöschen. Wenn dieser verkocht ist, den Vorgang ca. zweimal wiederholen. Danach den Honig zugeben, kurz karamellisieren lassen und das Fleisch mit der restlichen Marinadenflüssigkeit wieder in den Bräter geben und im Ofen bei 120°C gute vier Stunden schmoren. Anschließend die Sauce passieren, abschmecken und mit der Speisestärke leicht binden.
Dazu passen Herzoginkartoffeln, Kroketten oder Knödel. Außerdem Rosenkohl, Rotkohl oder ein frischer Salat.
Als Getränk wird ein Spätburgunder empfohlen.
Anschließend das Fleisch heraus nehmen, abtupfen und in einem heißen Bräter mit etwas Bratfett rundum anbraten und danach beiseite stellen. Die Marinadenflüssigkeit passieren und die Gemüsewürfel in denselben Bräter geben und kräftig anrösten. Tomatenmark zugeben, kurz anrösten und mit ein wenig Marinadensud ablöschen. Wenn dieser verkocht ist, den Vorgang ca. zweimal wiederholen. Danach den Honig zugeben, kurz karamellisieren lassen und das Fleisch mit der restlichen Marinadenflüssigkeit wieder in den Bräter geben und im Ofen bei 120°C gute vier Stunden schmoren. Anschließend die Sauce passieren, abschmecken und mit der Speisestärke leicht binden.
Dazu passen Herzoginkartoffeln, Kroketten oder Knödel. Außerdem Rosenkohl, Rotkohl oder ein frischer Salat.
Als Getränk wird ein Spätburgunder empfohlen.
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Kommentare anderer Nutzer
Gumpimia
sagt:
sagt: 26.12.2010 12:23
Super Rezept. Ich hatte 1,4 kg Fleisch. Daher habe ich es nur 2 1/2 Std. im Ofen gelassen, da ich die Befürchtung hatte, dass das Fleisch zu trocken wird.
Das Fleisch hätte jedoch locker noch länger im Ofen bleiben können.
Zur pürierten Sauce habe ich noch geschlagene Sahne dazugegeben. Das war total lecker und die Sauce musste nicht mehr gebunden werden.
Wichtig ist, dass das Fleisch gut gesalzen wird.
Ich werde dieses Rezpet bestimmt wieder machen.
Das Fleisch hätte jedoch locker noch länger im Ofen bleiben können.
Zur pürierten Sauce habe ich noch geschlagene Sahne dazugegeben. Das war total lecker und die Sauce musste nicht mehr gebunden werden.
Wichtig ist, dass das Fleisch gut gesalzen wird.
Ich werde dieses Rezpet bestimmt wieder machen.
SuN7677
sagt:
sagt: 08.01.2010 20:51
Hallo fitzelchen,
danke für Deine Bewertung. Ich freue mich, daß der Braten gut angekommen ist ;0), also...eigentlich wird die Soße mit der angebenen Menge Glühwein nicht sooooo süß, schmeckt halt sehr weihnachtlich. Hättest Dich ruhig trauen können!
LG und nochmals DANKE SuN
danke für Deine Bewertung. Ich freue mich, daß der Braten gut angekommen ist ;0), also...eigentlich wird die Soße mit der angebenen Menge Glühwein nicht sooooo süß, schmeckt halt sehr weihnachtlich. Hättest Dich ruhig trauen können!
LG und nochmals DANKE SuN
gabriele1105
sagt:
sagt: 25.12.2010 08:24
Hallo,
hatte gestern einen tollen Weihnachtsbraten mit einer tollen Sauce. Danke für das schöne Rezept.
Liebe Grüße
gabriele
hatte gestern einen tollen Weihnachtsbraten mit einer tollen Sauce. Danke für das schöne Rezept.
Liebe Grüße
gabriele
smaakie
sagt:
sagt: 30.12.2010 22:04
Hallo,
danke für das tolle Rezept. Wir hatten einen super Weihnachtsbraten. Ich habe die Sauce mit etwas O-Saft und Preiselbeeren abgeschmeckt. Selbst meine Tochter war begeistert.
Liebe Grüße
Tanja
danke für das tolle Rezept. Wir hatten einen super Weihnachtsbraten. Ich habe die Sauce mit etwas O-Saft und Preiselbeeren abgeschmeckt. Selbst meine Tochter war begeistert.
Liebe Grüße
Tanja
MostWanted
sagt:
sagt: 08.11.2011 18:36
Hallo,
der Braten hört sich wirklich lecker an. Ich plane das für Weihnachten auf jeden Fall ein.
Eine Frage habe ich: welches Stück vom Rind nehme ich - mit "falsches Filet" kann ich nicht wirklich was anfangen. Wir essen selten Rindfleisch. Da brauche ich mal Eure Hilfe.
LG
MostWanted
der Braten hört sich wirklich lecker an. Ich plane das für Weihnachten auf jeden Fall ein.
Eine Frage habe ich: welches Stück vom Rind nehme ich - mit "falsches Filet" kann ich nicht wirklich was anfangen. Wir essen selten Rindfleisch. Da brauche ich mal Eure Hilfe.
LG
MostWanted
SuN7677
sagt:
sagt: 08.11.2011 18:58
Hallo MostWanted,
danke für Dein Interesse an dem Braten. Du kannst auch ohne weiteres Fleisch aus der Keule oder Hüfte nehmen. Hab ich letztes Jahr auch gemacht und der Braten war butterweich, zart und kein bisschen trocken.
Gutes Gelingen und viel Spass beim kochen ;o)
LG SuN7677
danke für Dein Interesse an dem Braten. Du kannst auch ohne weiteres Fleisch aus der Keule oder Hüfte nehmen. Hab ich letztes Jahr auch gemacht und der Braten war butterweich, zart und kein bisschen trocken.
Gutes Gelingen und viel Spass beim kochen ;o)
LG SuN7677
MostWanted
sagt:
sagt: 08.11.2011 19:24
MostWanted
sagt:
sagt: 08.11.2011 19:26
Sandra_ac
sagt:
sagt: 17.12.2011 19:56
Also das hört sich ja sehr lecker an und ich würde es Weihnachten gerne ausprobieren.Ich habe aber eine 7 jährige Tochter und weiß nicht ob ich den Glühwein nutzen soll.Verkocht der Alkohol oder hat jemand vielleicht eine alternative zum Glühwein?
Waldpia
sagt:
sagt: 24.12.2011 15:40
Gehört da wirklich gar kein Salz dazu?
Rubensmama
sagt:
sagt: 26.12.2011 12:28
Bei uns gab es diesen Braten am heiligen Abend... Es war leider eine Katastrophe... Hatte ein wunderschönes Hüftstück, hab mich genau ans Rezept gehalten, aber das Fleisch war knochenhart, die Soße schmeckte wie ein verunglückter Sauerbraten... Naja, immerhin haben sich die Katzen gefreut, DIE fanden ihn lecker...
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Ich habe dann einen 1/2 Liter Glühwein genommen und den Rest mit Rotwein aufgefüllt. Die ganze Menge der Marinade habe ich nicht verarbeitet, sondern "nur" 2/3. Nach dem pürrieren der Soße war deshalb ein abbinden mit Speisestärke nicht mehr nötig.
Die Familie war begeistert! ;-)
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