Kalbsröllchen auf Mailänder Art
| 4 dünne | Kalbsschnitzel, à 100 g |
| 2 kleine | Bratwurst |
| 2 Stück | Hühnerleber |
| 50 g | Speck, durchwachsener, in dünnen Streifen |
| 1 Bund | Petersilie |
| 8 Blätter | Salbei, frische |
| 2 EL | Parmesan, frisch geriebener |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 50 g | Butter |
| ⅛ Liter | Wein, weiß |
| ⅛ Liter | Fleischbrühe |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| Mehl, zum Bestäuben | |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle |
Zubereitung
Schnitzel sehr dünn klopfen. Bratwürstchen enthäuten, die Fülle zerkleinern und in eine Schüssel geben.
Für die Füllung die Hühnerleber fein hacken. 2 Knoblauchzehen abziehen und durchpressen, Petersilie fein hacken. Alles zum Brät geben, 2 EL Parmesan und 2 Eigelb hinzufügen.
Gründlich mischen, aus der Mühle pfeffern.
Paste gleichmäßig auf die Schnitzel streichen, aufrollen. Mit jeweils einem Salbeiblatt belegen, mit Speckstreifen umwickeln und mit Spießchen feststecken. Rouladen dünn mit Mehl bestäuben.
In einer Pfanne 50 g Butter erhitzen, Fleischröllchen zugeben und unter Wenden goldbraun braten. Salzen und 1/8 l Wein angießen, etwa zur Hälfte eindampfen lassen. 1/8 l Brühe zugießen, zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten schmoren.
Nach 10 Minuten jedes Röllchen mit einem weiteren Salbeiblatt belegen oder einige Salbeiblätter in die Sauce geben.
Röllchen herausnehmen, warm stellen.
Die Sauce nochmals kräftig durchköcheln, abschmecken und zum Fleisch servieren.
Für die Füllung die Hühnerleber fein hacken. 2 Knoblauchzehen abziehen und durchpressen, Petersilie fein hacken. Alles zum Brät geben, 2 EL Parmesan und 2 Eigelb hinzufügen.
Gründlich mischen, aus der Mühle pfeffern.
Paste gleichmäßig auf die Schnitzel streichen, aufrollen. Mit jeweils einem Salbeiblatt belegen, mit Speckstreifen umwickeln und mit Spießchen feststecken. Rouladen dünn mit Mehl bestäuben.
In einer Pfanne 50 g Butter erhitzen, Fleischröllchen zugeben und unter Wenden goldbraun braten. Salzen und 1/8 l Wein angießen, etwa zur Hälfte eindampfen lassen. 1/8 l Brühe zugießen, zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten schmoren.
Nach 10 Minuten jedes Röllchen mit einem weiteren Salbeiblatt belegen oder einige Salbeiblätter in die Sauce geben.
Röllchen herausnehmen, warm stellen.
Die Sauce nochmals kräftig durchköcheln, abschmecken und zum Fleisch servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
maggie4711
sagt:
sagt: 10.07.2004 20:07
Scheckt lecker, aber statt der Hühnerleber nehme ich Kalbsleber, schmeckt fast noch besser und ist besser zu bekommen!
Dieses Gericht wird bei uns immer auf Vorrat gekocht (ca. 20 St.)*, weil es sich genial einfrieren läßt!!
* Die Kalbsröllchen sind nur halb so groß wie Rinderrouladen!!
Noch ein kleiner Tipp: Der Schlachter schneidet das Kalbfleisch in der Maschine so dünn (ca. 100-125g p.Scheibe), dass man es nicht mehr klopfen muss!
Dieses Gericht wird bei uns immer auf Vorrat gekocht (ca. 20 St.)*, weil es sich genial einfrieren läßt!!
* Die Kalbsröllchen sind nur halb so groß wie Rinderrouladen!!
Noch ein kleiner Tipp: Der Schlachter schneidet das Kalbfleisch in der Maschine so dünn (ca. 100-125g p.Scheibe), dass man es nicht mehr klopfen muss!
aschoenstein
sagt:
sagt: 12.06.2006 15:08
Schmeckt einfach super !!!
Habe frisches Brät und Kalbsleber vom Metzger verwendet.
Meine Familie war begeistert.
Habe frisches Brät und Kalbsleber vom Metzger verwendet.
Meine Familie war begeistert.
judith
sagt:
sagt: 13.06.2006 13:15
Hallo liebe aschoenstein,
danke für das tolle Bild!!
Viele liebe Grüße und noch viele, viele Sonnentage
Judith
danke für das tolle Bild!!
Viele liebe Grüße und noch viele, viele Sonnentage
Judith
15.06.2006 22:42
Oh toll, das woltle ich schon längst kochen, ich liebe Rouladen jeder Art!
@ maggie4711 bzw. allgemein zum Fleischklopfen, das Klopfen dient entgegen weit verbreiteter Annahmen nicht in erster Linie zum Dünnermachen des Schnitzels, sondern dazu, die Fasern zu zerklopfen. Was da passiert, ist im Grunde nichts anderes, als die mechanische Variante von dem, was beim Garen durch Hitze passiert. Man macht das Fleisch dadurch zarter und verringert die Garzeit. Fazit: nach 20 minuten zergeht so eine Roulade auf der Zunge wie Butter (entsprechende Fleischqualität vorausgesetzt). Das ist durhc einfach dünnes Schneiden nicht zu ersetzen, das eine hat mit dem anderen nur bedingt zu tun.
Liebe Grüße und guten Hunger,
Eorann
@ maggie4711 bzw. allgemein zum Fleischklopfen, das Klopfen dient entgegen weit verbreiteter Annahmen nicht in erster Linie zum Dünnermachen des Schnitzels, sondern dazu, die Fasern zu zerklopfen. Was da passiert, ist im Grunde nichts anderes, als die mechanische Variante von dem, was beim Garen durch Hitze passiert. Man macht das Fleisch dadurch zarter und verringert die Garzeit. Fazit: nach 20 minuten zergeht so eine Roulade auf der Zunge wie Butter (entsprechende Fleischqualität vorausgesetzt). Das ist durhc einfach dünnes Schneiden nicht zu ersetzen, das eine hat mit dem anderen nur bedingt zu tun.
Liebe Grüße und guten Hunger,
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