Brotknöpfle

Nicht Spätzle und nicht Semmelknödel, aber beides gemeinsam

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Zutaten für Portionen

50 g Mehl, halb 405er und halb Vollkorn
45 g Toastbrot, entrindet, evtl. auch Vollkorn
25 ml Wasser oder Mineralwasser
Ei(er)
  Salz
¼  Zwiebel(n), feinst gehackt
  Petersilie, feinst gehackt
  Butter

Zubereitung

Das Mehl mit Eiern, Mineralwasser und Salz zu einem dünnen Teig verrühren. Das Toastbrot klein würfeln und mit den Zwiebeln in Butter hell anrösten. Unter den Teig geben und mindestens 20 Minuten ziehen lassen, je länger, desto besser. Danach kräftig mit den Händen durchkneten und die frisch gehackte Petersilie dazu geben.

Mit Teelöffeln kleine Nocken in kochendes Salzwasser geben, wenn sie oben schwimmen, noch einige Minuten ziehen lassen, dann abschöpfen.

Zum Servieren in Butter braten.

Die Brotknöpfle schmecken wunderbar zu allem, wozu Spätzle und Semmelknödel auch schmecken. Und - die wenigsten kennen sie.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.02.09
Rezept-Statistiken: 5.252 (147)* gelesen
142 (1)* gespeichert
207 (11)* gedruckt
7 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

hauchzart  Suppenkoch


Mitglied seit 09.01.2004
1.031 Beiträge (ø0,34/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

rausman Tellerwäscher sagt:  
16.06.2011 19:40
Endlich habe ich mich aufgerafft und dieses Rezept ausprobiert. Der Aufwand (mehr Arbeit als Spätzle oder Semmelknödel allein) hat sich wirklich gelohnt! Einen Teil der Brotknöpfle habe ich als Beilage zu Geschnetzeltem, den anderen Teil überbacken mit Käse serviert. Als Beilage zu einer leckeren Soße passen sie sehr gut, aber noch besser schmeckten sie mir überbacken.
Fazit: Die Brotknöpfle sind mehr als nur eine leckere Beilage!

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hauchzart  Suppenkoch sagt:  
17.06.2011 15:04
Hallo rausman,

freut mich, dass es Dir geschmeckt hat :-)., Bei uns stehen sie nach wie vor auch oft auf dem Speiseplan, haben halt den Vorteil, dass man sie gut vorbereiten kann und, vor allem, wenn Gäste kommen, nur noch kurz anschwenken muss.

Liebe Grüße

Kerstin

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Gerdler Suppenkoch sagt:  
20.11.2011 12:39
Hallo,

tolles Rezept. Gab es als Beilage zu fränkischem Schäufele. Der Aufwand hielt sich in Grenzen. Geschmacklich erinnern die Knöpfle etwas an Semmelknödel.
Bleibt gespeichert, gibt es jetzt öfter.

Gerdler sagt danke für das 5* Rezept

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jüsial  Sternekoch sagt:  
25.12.2011 11:51
Von welchem Aufwand wird hier gesprochen? Die Teile sind doch schnell gemacht! Die Brotknöpfle gabs bei uns zur Ente, hat allen geschmeckt.

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