Böhmischer Knödel
Zubereitung
Die Brötchen in heißer Milch einweichen. Das Mehl, Salz und Hefe in einer großen Schüssel geben und durchmischen. Die Eier und die aufgeweichten Brötchen mit der warmen Milch dazu tun und gut kneten. Den Teig dann 2 Std. an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach in reichlich kochendem Salzwasser geben und ½ Std. im geschlossenem Topf kochen. WICHTIG: BITTE NICHT IN DEN TOPF GLOTZEN. Dann den Knödel mit dem Bindfaden in Scheiben schneiden.
Danach in reichlich kochendem Salzwasser geben und ½ Std. im geschlossenem Topf kochen. WICHTIG: BITTE NICHT IN DEN TOPF GLOTZEN. Dann den Knödel mit dem Bindfaden in Scheiben schneiden.
Kommentare anderer Nutzer
Pralani
sagt:
sagt: 27.11.2007 06:29
Endlich habe ich ein gutes Rezept für die böhmischen Knödel gefunden. Hab die sehr oft früher bei einer netten ältern Dame gegessen, konnte sie aber nie nach dem Rezept fragen.
Aber das scheint es zu sein, sie schmecken genauso.....
Ich habe 2 längliche Knödel draus gemacht, nur so gingen sie in den Topf :)
Wird eigentlich die Oberfläche auch fertig wenn man sie nicht umdreht? Ich habs doch getan :(.......Deckel auf und schnell gewendet.......keine Ahnung ob es den Knödeln geschadet hat....
LG Pralani
Aber das scheint es zu sein, sie schmecken genauso.....
Ich habe 2 längliche Knödel draus gemacht, nur so gingen sie in den Topf :)
Wird eigentlich die Oberfläche auch fertig wenn man sie nicht umdreht? Ich habs doch getan :(.......Deckel auf und schnell gewendet.......keine Ahnung ob es den Knödeln geschadet hat....
LG Pralani
Doris-Monika
sagt:
sagt: 31.03.2008 21:55
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Knödelfreunde,
ich empfehle die Verwendung von griffigem Mehl, altbackenen Brötchen und ein wenig Hefe. Griffiges (grobes) Mehl kann man in Bayern, Tschechien und Österreich kaufen. Das griffige Mehl hat eine bessere Klebefähigkeit.
LG Doris
ich empfehle die Verwendung von griffigem Mehl, altbackenen Brötchen und ein wenig Hefe. Griffiges (grobes) Mehl kann man in Bayern, Tschechien und Österreich kaufen. Das griffige Mehl hat eine bessere Klebefähigkeit.
LG Doris
pro-vit
sagt:
sagt: 27.10.2008 12:14
Doris-Monika
sagt:
sagt: 27.10.2008 13:32
Hallo Dieter,
das "Ländle" ist für mich noch weiter entfernt, also kann ich mir nur auf einer Urlaubreise das Mehl besorgen! Sachsen-Anhalt ist rein "mehlmäßig" unterentwickelt-grins. Aber ich danke Dir für den Tipp. Vielleicht finde ich doch hier mal eine Handelskette, die diese Sorte von Aurora führt . LG Doris
das "Ländle" ist für mich noch weiter entfernt, also kann ich mir nur auf einer Urlaubreise das Mehl besorgen! Sachsen-Anhalt ist rein "mehlmäßig" unterentwickelt-grins. Aber ich danke Dir für den Tipp. Vielleicht finde ich doch hier mal eine Handelskette, die diese Sorte von Aurora führt . LG Doris
22.01.2009 20:39
Hallo starglance,
gestern habe ich die Knödel zum Szegediner Gulasch von Liesbeth nach Deinem Rezept hergestellt.
Da ich aber gerne ausprobiere, habe ich den Teig geteilt und die 2. Hälfte noch zusätzlich mit Muskat, frisch gemahlenen schwarzem Pfeffer, 1 kleinen Schalotte und etwas Petersilie ergänzt. Auf diese Weise entstanden insgesamt 6, jeweils ca. 15 cm lange Knödelrollen.
Die 2 Stunden ‚Geh’-Zeit habe ich bei beiden Zubereitungsarten nicht eingehalten, da ich für das erste Gehen 45 Minuten die Gärstufe meines Backofens benutzt habe. Nach der Formung habe ich die Knödel nochmals 20 Minuten genauso gehen lassen.
Die Knödel selbst habe ich auf 2 Etagen 22 Minuten im Dampfgarer gegart. Das Ergebnis war: einfach super. Nach Dieters Tipp habe ich das Aurora Instant Mehl, welches es in unserem Dorf in jedem Supermarkt gibt, verwendet.
Ein sehr guter Tipp!
Zum oben erwähnten Gulasch war Deine Version einfach klasse zum ‚Saucenaufsaugen’.
Alleine für sich, haben die Knödel mit den weiteren Zutaten noch mehr gewonnen.
Künftig werde ich aber die Menge des Mehls parallel zu der Gramm-Menge der Brötchen angleichen, da ich gerade bei den ‚Böhmischen’ toll finde, wenn mich die Semmelstücke ‚angucken’.
Das Fazit: Super Rezept zu allen saucenlastigen, schmackhaften Gerichten!
Für weniger würzige Saucen werde ich meine Variante einsetzen.
Sollten Knödel übrig bleiben, schmecken sie sehr gut am nächsten Tag, aufgebacken als Brötchenersatz, oder aber in Butter in der Pfanne aufgeröscht, als nochmalige Beilage.
Insgesamt sehr zu empfehlen.
LG Cusana
gestern habe ich die Knödel zum Szegediner Gulasch von Liesbeth nach Deinem Rezept hergestellt.
Da ich aber gerne ausprobiere, habe ich den Teig geteilt und die 2. Hälfte noch zusätzlich mit Muskat, frisch gemahlenen schwarzem Pfeffer, 1 kleinen Schalotte und etwas Petersilie ergänzt. Auf diese Weise entstanden insgesamt 6, jeweils ca. 15 cm lange Knödelrollen.
Die 2 Stunden ‚Geh’-Zeit habe ich bei beiden Zubereitungsarten nicht eingehalten, da ich für das erste Gehen 45 Minuten die Gärstufe meines Backofens benutzt habe. Nach der Formung habe ich die Knödel nochmals 20 Minuten genauso gehen lassen.
Die Knödel selbst habe ich auf 2 Etagen 22 Minuten im Dampfgarer gegart. Das Ergebnis war: einfach super. Nach Dieters Tipp habe ich das Aurora Instant Mehl, welches es in unserem Dorf in jedem Supermarkt gibt, verwendet.
Ein sehr guter Tipp!
Zum oben erwähnten Gulasch war Deine Version einfach klasse zum ‚Saucenaufsaugen’.
Alleine für sich, haben die Knödel mit den weiteren Zutaten noch mehr gewonnen.
Künftig werde ich aber die Menge des Mehls parallel zu der Gramm-Menge der Brötchen angleichen, da ich gerade bei den ‚Böhmischen’ toll finde, wenn mich die Semmelstücke ‚angucken’.
Das Fazit: Super Rezept zu allen saucenlastigen, schmackhaften Gerichten!
Für weniger würzige Saucen werde ich meine Variante einsetzen.
Sollten Knödel übrig bleiben, schmecken sie sehr gut am nächsten Tag, aufgebacken als Brötchenersatz, oder aber in Butter in der Pfanne aufgeröscht, als nochmalige Beilage.
Insgesamt sehr zu empfehlen.
LG Cusana
10.02.2009 12:27
Hallo,
Semmel- & Kartoffelknödel werden in der Mikrowelle zubereitet besonders gut. Ich werde diese hier auch mal auf die Weise testen.
Gruß
Semmel- & Kartoffelknödel werden in der Mikrowelle zubereitet besonders gut. Ich werde diese hier auch mal auf die Weise testen.
Gruß
gehWeg
sagt:
sagt: 02.01.2010 15:57
Hallo,
ich kenne dieses Rezept von meiner Oma
zwar ein wenig anders mit der menge der Zutaten aber das ergebnis ist das selbe
einfach oberlecker
gruß
bianka
ich kenne dieses Rezept von meiner Oma
zwar ein wenig anders mit der menge der Zutaten aber das ergebnis ist das selbe
einfach oberlecker
gruß
bianka
Manu111278
sagt:
sagt: 31.01.2010 15:37
Super lecker und wie zu Hause bei Muttern!!!!!!!
frausunny
sagt:
sagt: 08.03.2010 23:09
habs Heute ausprobiert - war super lecker :-)
habe die Knödel aber auch nach 25Minuten einmal gedreht und nix schlimmes ist passiert.....
wir haben es zu Szegediner Gulasch gegessen, passt wunderbar!
habe die Knödel aber auch nach 25Minuten einmal gedreht und nix schlimmes ist passiert.....
wir haben es zu Szegediner Gulasch gegessen, passt wunderbar!
Cashmina
sagt:
sagt: 14.03.2010 19:52
Hm,
ich kannte als Bayer Böhmische Knödel noch nicht und mir haben sie auch leider nicht besonders gut geschmeckt, so völlig ohne Gewürze, wie lasches Brot halt.
Bestimmt ein super Rezept, aber ich würd sie wenn überhaupt nur nochmal machen wenn ich alte Semmeln zu verwerten habe, dann aber mit mehr Gewürzen u. ausschließlich zum rausbraten, dafür kann ich sie mir gut vorstellen.
Zu unserem bayerischen Schweinsbraten passten sie nicht, mein Fehler.
lg
Cashmina
ich kannte als Bayer Böhmische Knödel noch nicht und mir haben sie auch leider nicht besonders gut geschmeckt, so völlig ohne Gewürze, wie lasches Brot halt.
Bestimmt ein super Rezept, aber ich würd sie wenn überhaupt nur nochmal machen wenn ich alte Semmeln zu verwerten habe, dann aber mit mehr Gewürzen u. ausschließlich zum rausbraten, dafür kann ich sie mir gut vorstellen.
Zu unserem bayerischen Schweinsbraten passten sie nicht, mein Fehler.
lg
Cashmina
Peeweebee
sagt:
sagt: 15.07.2010 02:05
Hilfreiche Antwort:
Hallo Cashima,
schade, dass Dir diese leckeren Scheibchen nicht gelungen sind. Nimm doch mal als Mehl ein doppelgriffiges (z.B. Wiener Griesler, Rosenmehl) und schau Dir die anderen B.K.-Rezepte an. Keine Hefe, kein Backpulver, statt Milch Sprudelwasser (macht die Sache locker). Beim Kneten muss der Teig immer ganz elendiglich an den Händen kleben! Brötchen-Bröckelchen (3-4 Brötchen auf 500 gr Mehl!) trocknen, auf 500 gr Mehl 2 TL Salz nehmen und in Salzwasser kochen. Tu' Petersil und Muskat dran, dann ist der Knedlik wohlgetan, sagte meine Prager Mutter immer.
Restliche Knödelscheiben leben auch nicht lange:
- Mit Ei panieren und dazu Möhrensalat
- In Bröckelchen schneiden und mit Schinken und Ei zum "Omlett" verarbeiten
- In ganz kleine Bröckelchen schneiden und als Suppeneinlage verwenden
schade, dass Dir diese leckeren Scheibchen nicht gelungen sind. Nimm doch mal als Mehl ein doppelgriffiges (z.B. Wiener Griesler, Rosenmehl) und schau Dir die anderen B.K.-Rezepte an. Keine Hefe, kein Backpulver, statt Milch Sprudelwasser (macht die Sache locker). Beim Kneten muss der Teig immer ganz elendiglich an den Händen kleben! Brötchen-Bröckelchen (3-4 Brötchen auf 500 gr Mehl!) trocknen, auf 500 gr Mehl 2 TL Salz nehmen und in Salzwasser kochen. Tu' Petersil und Muskat dran, dann ist der Knedlik wohlgetan, sagte meine Prager Mutter immer.
Restliche Knödelscheiben leben auch nicht lange:
- Mit Ei panieren und dazu Möhrensalat
- In Bröckelchen schneiden und mit Schinken und Ei zum "Omlett" verarbeiten
- In ganz kleine Bröckelchen schneiden und als Suppeneinlage verwenden
25.10.2011 20:26
Eins meiner Lieblingsrezepte :-)
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