Ma Po Dou Fu
Pikantes Tofu - und Hackfleischgericht aus Sichuan, China| 1 EL | Öl, zum Braten |
| ½ TL | Ingwer, als Pulver oder frisch gehackt |
| 125 g | Hackfleisch, vom Rind |
| 250 g | Tofu |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| ½ Stange/n | Lauchzwiebel(n) |
| 4 EL | Sojasauce, hell |
| 1 Schuss | Sojasauce, dunkel |
| 2 TL | Pfeffer (Sichuanpfeffer), gehackt |
| 1 TL | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 125 ml | Wasser |
| 1 | Chilischote(n), getrocknet |
| 2 TL | Chiliöl |
| 1 TL | Sesamöl |
Zubereitung
Mapo Doufu ist ein legendäres Gericht der chinesischen Küche, in dem gehacktes Fleisch und Tofu mit Sichuanpfeffer scharf zubereitet werden. Das Gericht ist außerdem sehr beliebt in Japan, wo es Mabodofu genannt wird.
Der Tofu sollte einigermaßen fest, aber nicht zu alt sein. Von der Konsistenz her etwa wie Mozzarella. Den Tofu in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Knoblauch, die Chilischote und die Lauchzwiebeln klein hacken und den Sichuanpfeffer hacken oder mahlen.
Das Hackfleisch im Öl anbraten. Den Ingwer, die dunkle Sojasauce, den Knoblauch und die Chilischote zugeben und kurz anbraten. Nun den gewürfelten Tofu in die Pfanne geben und anbraten, bis der Tofu ganz leicht braun wird. Vorsicht beim Umrühren walten lassen, damit die Würfel nicht kaputt gehen. Salzen nach Belieben.
Die helle Sojasauce mit dem Chiliöl, dem Sesamöl und dem Sichuanpfeffer verrühren und in die Pfanne geben. Den Zucker mit dem Wasser verrühren und ebenfalls dazu geben. Das Gericht ist fertig, wenn das Wasser fast verdampft ist. Kurz vorher die Lauchzwiebeln dazu geben und nur noch zwei bis drei Minuten köcheln lassen.
Dazu jeweils eine Schale Reis servieren.
Das Sesamöl ist optional, ebenso die dunkle Sojasauce. Wer kein Chiliöl hat, kann stattdessen eine zusätzliche Chilischote und etwas mehr Pfeffer hinzugeben. Sehr lecker sind auch klein geschnittene Shiitake-Pilze, zusammen mit dem Tofu angebraten (nicht vergessen, die Pilze in warmem Wasser 10 Minuten einweichen zu lassen).
Vegetarier können das Hackfleisch einfach weglassen und erhalten Ma La Dou Fu.
Der Tofu sollte einigermaßen fest, aber nicht zu alt sein. Von der Konsistenz her etwa wie Mozzarella. Den Tofu in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Knoblauch, die Chilischote und die Lauchzwiebeln klein hacken und den Sichuanpfeffer hacken oder mahlen.
Das Hackfleisch im Öl anbraten. Den Ingwer, die dunkle Sojasauce, den Knoblauch und die Chilischote zugeben und kurz anbraten. Nun den gewürfelten Tofu in die Pfanne geben und anbraten, bis der Tofu ganz leicht braun wird. Vorsicht beim Umrühren walten lassen, damit die Würfel nicht kaputt gehen. Salzen nach Belieben.
Die helle Sojasauce mit dem Chiliöl, dem Sesamöl und dem Sichuanpfeffer verrühren und in die Pfanne geben. Den Zucker mit dem Wasser verrühren und ebenfalls dazu geben. Das Gericht ist fertig, wenn das Wasser fast verdampft ist. Kurz vorher die Lauchzwiebeln dazu geben und nur noch zwei bis drei Minuten köcheln lassen.
Dazu jeweils eine Schale Reis servieren.
Das Sesamöl ist optional, ebenso die dunkle Sojasauce. Wer kein Chiliöl hat, kann stattdessen eine zusätzliche Chilischote und etwas mehr Pfeffer hinzugeben. Sehr lecker sind auch klein geschnittene Shiitake-Pilze, zusammen mit dem Tofu angebraten (nicht vergessen, die Pilze in warmem Wasser 10 Minuten einweichen zu lassen).
Vegetarier können das Hackfleisch einfach weglassen und erhalten Ma La Dou Fu.
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Bei dem Rezept hier möchte ich anmerken, dass man mit dem Sichuanpfeffer vorsichtig sein sollte und lieber erst mal etwas weniger (etwas mehr als die Hälfte) als angegeben verwendet. Ich hab mich an die angegebene Menge für 2 Personen gehalten und der Geschmack des Sichuanpfeffers war definitiv zu dominant. Mit der hellen Soja-Sauce kann man sich auch lieber erst mal etwas zurückhalten und lieber ggf. noch was zugeben.
Werde aber auf Basis dieses Rezeptes nochmal einige Versuche starten, ich fand meinen ersten Versuch schon sehr gelungen.
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