Finkenwerder Neujahrskuchen

nach Uromas Rezept

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Zutaten für Portionen

450 g Margarine
50 g Schweineschmalz
1 kg Mehl
425 g Zucker
30 g Anis
½ TL Salz
Ei(er)

Zubereitung

Die Margarine und das Schmalz in einem Topf zerlassen und abkühlen lassen, aber nicht wieder fest werden lassen. Die restlichen Zutaten vermengen, nach und nach das Fett hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den fertigen Teig 1 - 2 Stunden kühl stellen und ruhen lassen.

Das Waffeleisen erwärmen (muss relativ heiß sein) und aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen. Jeweils 5 davon im Waffeleisen goldbraun ausbacken (da der Teig sehr fetthaltig ist, kann auch etwas Fett aus dem Eisen auslaufen, es empfiehlt sich also, die Arbeitsfläche mit Zeitung o. ä. dick auszulegen).

Die fertigen Waffeln noch heiß mit einem Messer voneinander trennen und auskühlen lassen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.02.09
Rezept-Statistiken: 4.214 (0)* gelesen
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Verfasser:

salmisanni Kaltmamsell


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Kommentare anderer Nutzer

drillingsmum Kartoffelschäler sagt:  
01.01.2010 10:00
Hallo.Habe gestern deinen neujahrskuchen ausprobiert.Da wir kein schwein essen und ich auch keinen anderen schmalz hatte,habe ich 500g magarine genommen.30g anis erschien mir zuviel da habe ich ca. 1 einhalb sternanis gemahlen.Geschmacklich lecker.Aber wirklich echt fettig.Ist das richtig so,das die erkalteten "waffeln"so hart werden?Ich habe ein Quadratisches waffeleisen,dort sind sie relativ dick geworden.Ich denke dein rezept ist eher etwas für das hörnchen eisen oder habe ich etwas falsch gemacht.
lg.steffi

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salmisanni Kaltmamsell sagt:  
01.01.2010 10:23
Hilfreiche Antwort:

Hallo!
Also, es ist richtig, daß die "Waffeln" hart werden, denn sie werden wie Kekse gegessen. Ein ähnliches Rezept gibt es auch aus der ostfriesischen Kücke und da nimmt man auch ein Hörncheneisen. Ein quadratisches Waffeleisen ist eher nicht geeignet, denn wenn ich mich richtig erinnere werden die Waffeln dort drin noch dicker und größer als im normalen.
Daß die Neujahrskuchen fettig sind ist klar, hat man bei so alten Originalrezepten , die nicht an die heutige Zeit angepaßt wurden ja häufiger...
Die Menge an Anis ist definitiv nicht zu viel, allerdings ist hier auch echter und vor allem die GANZE, ungemahlene Frucht gemeint. Gemahlen braucht man immer weniger, machen hier auch einige, wird aber für meinen Geschmack dann zu dominant, man schmeckt dann ja nur noch Anis...:-((

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