Kung Pao Chicken
lecker, wie vom Chinesen - mit guter Schärfe| 250 g | Hähnchenbrustfilet |
| 1 | Chilischote(n), rot |
| 1 | Paprikaschote(n), grün |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 2 | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 40 g | Cashewnüsse, unbehandelt |
| 5 ½ EL | Sojasauce |
| 3 EL | Reiswein |
| Speisestärke | |
| 2 EL | Chilisauce (scharf, nicht süß-scharf) |
| 2 TL | Zucker |
| etwas | Pfeffer |
| 2 TL | Sesamöl |
| 1 TL | Fischsauce (Nam Pla) |
| 6 EL | Wasser |
| 1 Beutel | Reis (Kochbeutel) |
| Wasser (Salzwasser) | |
| 3 | Champignons, braune |
| 50 g | Bambussprosse(n), in Streifen, aus dem Glas |
Zubereitung
Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden und mit folgender Marinade etwa 30 Minuten marinieren: 1,5 EL Sojasauce, 1 EL Reiswein, 1 EL Speisestärke gut verrühren.
Die Cashewkerne im Ofen bei etwa 180°C etwa 10 - 15 Minuten goldbraun backen. Die Chilischote putzen, der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen und in kleine Stückchen schneiden. Paprika und Zwiebel und Würfel schneiden, die Frühlingszwiebeln in feine Streifen. Die Champignons ebenfalls in Stücke schneiden, die Bambussprossen abtropfen lassen. Den Knoblauch fein hacken.
Nun die Sauce aus folgenden Zutaten erstellen und zur Seite stellen: 4 EL Sojasauce, 2 EL Chilisauce, 2 EL Reiswein, 2 TL Zucker, etwas Pfeffer, 2 TL Sesamöl, 2 TL Speisestärke, 6 EL Wasser, 1 TL Fischsauce Nam Pla.
Das Öl in einer Pfanne oder dem Wok erhitzen. Die Chilischote und den Knoblauch kurz anbraten, das Fleisch zufügen und unter Rühren weiterbraten, bis es gar ist. Dann alles herausnehmen und zur Seite stellen.
Erneut Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Paprika und Frühlingszwiebeln einige Minuten anbraten. Bambussprossen und Champignons dazugeben. Das Fleisch zufügen. Die verrührte Saucenmischung zufügen und aufkochen lassen. Zu diesem leckeren chinesischen Gericht passt natürlich Reis sehr gut, der in der Zwischenzeit im Salzwasser gekocht wird.
Die Cashewkerne im Ofen bei etwa 180°C etwa 10 - 15 Minuten goldbraun backen. Die Chilischote putzen, der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen und in kleine Stückchen schneiden. Paprika und Zwiebel und Würfel schneiden, die Frühlingszwiebeln in feine Streifen. Die Champignons ebenfalls in Stücke schneiden, die Bambussprossen abtropfen lassen. Den Knoblauch fein hacken.
Nun die Sauce aus folgenden Zutaten erstellen und zur Seite stellen: 4 EL Sojasauce, 2 EL Chilisauce, 2 EL Reiswein, 2 TL Zucker, etwas Pfeffer, 2 TL Sesamöl, 2 TL Speisestärke, 6 EL Wasser, 1 TL Fischsauce Nam Pla.
Das Öl in einer Pfanne oder dem Wok erhitzen. Die Chilischote und den Knoblauch kurz anbraten, das Fleisch zufügen und unter Rühren weiterbraten, bis es gar ist. Dann alles herausnehmen und zur Seite stellen.
Erneut Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Paprika und Frühlingszwiebeln einige Minuten anbraten. Bambussprossen und Champignons dazugeben. Das Fleisch zufügen. Die verrührte Saucenmischung zufügen und aufkochen lassen. Zu diesem leckeren chinesischen Gericht passt natürlich Reis sehr gut, der in der Zwischenzeit im Salzwasser gekocht wird.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
domspitzen
sagt:
sagt: 25.02.2009 10:43
SpongeStone
sagt:
sagt: 11.06.2011 21:28
Nǐ hǎo
Ich bin überrascht
Das Fleisch ist derart gut. Mir ist halb die Gabel aus der Hand gefallen, als ich einen Brocken in den Mund nahm. Das hat mich doch positiv überrascht, weil ich absolut nicht mit einem solch zarten wohlschmeckenden Resultat gerechnet habe!
auch ohne Ofen
Die Cashewkerne habe ich unter gelegentlichem schwenken ohne Öl in einer kleinen Pfanne gebräunt.
Garen des Fleisches
Das Fleisch sollte nicht dauerhaft gerührt werden, sonst kann es nicht bräunen und verliert nur Wasser. Ich habe es zunächst 2 Minuten im heissen Öl liegen gelassen und erst dann etwa alle 40 Sekunden einmal mit dem Pfannenwender umgeschichtet.
Da das Fleisch durch die Beize von vorne herrein sehr dunkel ist und seine Farbe in der Pfanne kaum verändert, ist es nicht einfach, abzuschätzen, wann es durch ist: Nach Gefühl einfach mal ein größeres Stück herrausnehmen, aufschneiden und schauen, ob es noch rosg ist.
Pausenregeln für das Fleisch
beim bei Seite stellen des Fleisches am besten mit einem Stück Alufole abdecken, damit es nicht austrocknet.
Schärfe
Ich fand es garnicht scharf, beim nächsten Ma(h)l werde ich die Kerne in der Chilischote belassen.
Sauce
Für mich war es zu wenig Sauce. Es hat zwar gereicht, um den Reis, den Ich dazu aß damit zu benetzen, ich mag es aber lieber, wenn er vor Sauce trieft! :-)
Mein Fehler
Nam Pla hatte ich nicht da und hab sie ersatzlos weg gelassen.
beliebige Sojasauce
Ich habe helle salzige Sojasauce vewendet.
Ergänzung
Ich habe noch ein paar schräg halbierte und von den Enden befreite Erbsenschoten mit hinein gegeben, das hat gepasst.
Zu wenig Zeit
Mit 20 Minuten komm ich da nicht aus, ich hab ca 5 Stunden dran gewerkelt, hab mir zwar Zeit genommen und selbst das Huhn noch von Hand filetiert, aber 2~3 Stunden sollte man schon einplanen. Das von hand Filetierte Huhn ergänzte das Gesamtbild übrigens durch seine schöne (nicht würfelige) Struktur.
5 Sterne
Ja ich bin sicher, es ist sooooo gut!
Grüße
Schwamm
Ich bin überrascht
Das Fleisch ist derart gut. Mir ist halb die Gabel aus der Hand gefallen, als ich einen Brocken in den Mund nahm. Das hat mich doch positiv überrascht, weil ich absolut nicht mit einem solch zarten wohlschmeckenden Resultat gerechnet habe!
auch ohne Ofen
Die Cashewkerne habe ich unter gelegentlichem schwenken ohne Öl in einer kleinen Pfanne gebräunt.
Garen des Fleisches
Das Fleisch sollte nicht dauerhaft gerührt werden, sonst kann es nicht bräunen und verliert nur Wasser. Ich habe es zunächst 2 Minuten im heissen Öl liegen gelassen und erst dann etwa alle 40 Sekunden einmal mit dem Pfannenwender umgeschichtet.
Da das Fleisch durch die Beize von vorne herrein sehr dunkel ist und seine Farbe in der Pfanne kaum verändert, ist es nicht einfach, abzuschätzen, wann es durch ist: Nach Gefühl einfach mal ein größeres Stück herrausnehmen, aufschneiden und schauen, ob es noch rosg ist.
Pausenregeln für das Fleisch
beim bei Seite stellen des Fleisches am besten mit einem Stück Alufole abdecken, damit es nicht austrocknet.
Schärfe
Ich fand es garnicht scharf, beim nächsten Ma(h)l werde ich die Kerne in der Chilischote belassen.
Sauce
Für mich war es zu wenig Sauce. Es hat zwar gereicht, um den Reis, den Ich dazu aß damit zu benetzen, ich mag es aber lieber, wenn er vor Sauce trieft! :-)
Mein Fehler
Nam Pla hatte ich nicht da und hab sie ersatzlos weg gelassen.
beliebige Sojasauce
Ich habe helle salzige Sojasauce vewendet.
Ergänzung
Ich habe noch ein paar schräg halbierte und von den Enden befreite Erbsenschoten mit hinein gegeben, das hat gepasst.
Zu wenig Zeit
Mit 20 Minuten komm ich da nicht aus, ich hab ca 5 Stunden dran gewerkelt, hab mir zwar Zeit genommen und selbst das Huhn noch von Hand filetiert, aber 2~3 Stunden sollte man schon einplanen. Das von hand Filetierte Huhn ergänzte das Gesamtbild übrigens durch seine schöne (nicht würfelige) Struktur.
5 Sterne
Ja ich bin sicher, es ist sooooo gut!
Grüße
Schwamm
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
- Paprikagemüse mit Hähnchenbrustfilet im Wok
- Hähnchenbrust nach Szechuan - Art mit Brokkoli
- Hähnchenbrust mit knackigem Gemüse
- Chinapfanne mit Glasnudeln
- Bananen - Hühnchen Auflauf
- Gefüllte Hühnerbrust mit Camembert in Gemüsesud
- Cointreau - Hähnchenbrust
- Shaorma
- Zitronenhähnchen
- Asia - Hähnchenbrust in pikanter Gemüse - Sauce
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Asien
- Hauptgerichte mit Reis
- Hauptspeisen
- - Hauptspeisen: Fleisch - Fisch - Vegi u.ä. -
- Asien
- Asien
- Hauptspeisen
- Asiatische Rezepte
- WW-2010 (2)
- asiarezepte
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine























was für eine Sojasauce würdest Du empfehlen, helle, dunkle, süße oder salzige ?
VG, cremona
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten