Schwäbischer Sonntagsbraten
| 1 kg | Rinderbraten |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 | Karotte(n) |
| 1 Stück | Knollensellerie |
| Petersilie | |
| 1 | Paprikaschote(n) |
| Salz und Pfeffer | |
| 5 EL | Öl |
| n. B. | Saucenbinder |
| n. B. | Wasser |
| evtl. | Wein oder |
| Bier oder | |
| Brühe | |
| evtl. | Sahne oder Creme fraiche |
Zubereitung
Den Braten abwaschen und abtrocknen und von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Gemüse putzen und in grobe Stücke zerteilen.
Das Öl in einen Topf erhitzen und das Fleisch von jeder Seite kräftig anbraten. Wenn alle Seiten angebraten sind, das Gemüse und die Petersilie zugeben und ebenfalls anbraten. (Es geht auch Suppengemüse, auch TK).
Mit einem guten halben Liter Wasser ablöschen (je nach Geschmack auch Brühe, ein Teil Wein oder etwas Bier untermischen), auf niedrige bis mittlere Hitze runterschalten und bei geschlossenem Deckel gut zwei Stunden köcheln lassen (die Flüssigkeit sollte ganz leicht sieden, aber nicht kochen). Ab und zu kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, sonst auffüllen. Ansonsten: Ignorieren. Das Fleisch will seine Ruhe.
Den Braten herausnehmen und zur Seite stellen. Das Gemüse mit einem Schaumlöffel herausheben und in ein Sieb geben, so gut wie möglich passieren (die Petersilie z. B. lässt sich nicht passieren). Die Sauce gut verrühren, aufkochen und mit Saucenbinder binden. Jetzt abschmecken und nach Belieben mit Sahne oder Creme fraiche verfeinern.
Traditionell gibt es vorweg eine Suppe. Zum Braten gibt es Spätzle und Kartoffelsalat oder grünen Salat und anschließend, am Nachmittag, einen Kuchen (Abendessen fällt aus, versteht sich).
Das Öl in einen Topf erhitzen und das Fleisch von jeder Seite kräftig anbraten. Wenn alle Seiten angebraten sind, das Gemüse und die Petersilie zugeben und ebenfalls anbraten. (Es geht auch Suppengemüse, auch TK).
Mit einem guten halben Liter Wasser ablöschen (je nach Geschmack auch Brühe, ein Teil Wein oder etwas Bier untermischen), auf niedrige bis mittlere Hitze runterschalten und bei geschlossenem Deckel gut zwei Stunden köcheln lassen (die Flüssigkeit sollte ganz leicht sieden, aber nicht kochen). Ab und zu kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, sonst auffüllen. Ansonsten: Ignorieren. Das Fleisch will seine Ruhe.
Den Braten herausnehmen und zur Seite stellen. Das Gemüse mit einem Schaumlöffel herausheben und in ein Sieb geben, so gut wie möglich passieren (die Petersilie z. B. lässt sich nicht passieren). Die Sauce gut verrühren, aufkochen und mit Saucenbinder binden. Jetzt abschmecken und nach Belieben mit Sahne oder Creme fraiche verfeinern.
Traditionell gibt es vorweg eine Suppe. Zum Braten gibt es Spätzle und Kartoffelsalat oder grünen Salat und anschließend, am Nachmittag, einen Kuchen (Abendessen fällt aus, versteht sich).
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