Aioli
Mandarinenaioli: nicht so viel Knoblauch, schön fruchtig.
Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 15 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Die Mengenangaben für die Öle sind nur ein Richtwert. Der provencalische Freund, von dem ich das Grundrezept habe, schwört auf die Mischung Olivenöl-Erdnussöl 1:1.
Meine Angaben sind nicht verbindlich, es kann auch mehr sein, dabei muss es nicht unbedingt dieses Verhältnis haben. Es kann auch mehr Rapsöl oder mehr Olivenöl sein. Hat man kein Rapsöl, kann man auch Sonnenblumenöl nehmen. Aber Olivenöl muss sein! Und je mehr man davon nimmt, desto bitterer wird die Aioli. Wenn man mehr Knoblauch nimmt, wird das Ganze schärfer. Man kann viel variieren!
Alles sollte Zimmertemperatur haben, bevor es angerührt wird! Sonst kann das Ganze gerinnen!
Das Eigelb mit frisch gepresstem Knoblauch, Senf, Salz und Pfeffer in einer geräumigen Schüssel mit konischer Form mit dem Schneebesen verrühren. Dann ganz langsam das Olivenöl am Rand der Masse dazutröpfeln und ständig im Kreis weiterrühren. Es entsteht nach und nach eine Paste. Je fester diese wird, desto mehr Öl kann man hinzugeben. Dann das Rapsöl.
Wenn die Aioli fertig ist, den Saft der Mandarinen unterrühren. Am Schluss nochmal abschmecken, eventuell noch Saft oder Salz oder beides dazu.
Prima passen Kartoffeln, Garnelen, Baguette, Gemüse, Fisch, ... Und natürlich einen erfrischenden, kühlen Rosé dazu! Wie in der Provence ...
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