Kürbissuppe mit Flusskrebsen



Zutaten für Portionen

1 m.-großer Kürbis(se) (Hokkaido)
Kartoffel(n), fest kochend
1 Stück Ingwer, daumengroß
1 TL Zucker, braun
1 TL Curry
Chilischote(n)
1 Msp. Muskat
1 Msp. Zimt
½  Aprikose(n) aus dem Glas
1 Becher Sahne
½ Dose Kokosmilch
1 Glas Gemüsefond
1 Paket Krebsfleisch (Flusskrebsfleisch)
  Salz
 evtl. Gemüsebrühe

Zubereitung

Den Ingwer schälen und in sehr kleine Würfel schneiden, den Kürbis in Stücke zerteilen. Die Kartoffel schälen und in Stücke schneiden.

Den Zucker in einem beschichteten oder gusseisernen Topf erhitzen und karamellisieren, den Ingwer dazugeben, die Kürbisstücke ebenfalls zugeben und alles schnellstmöglich mit einem Holzlöffel vermengen, so dass der Zucker aufgenommen und nicht bitter wird. Mit dem Fond ablöschen, die gewürfelte Kartoffel dazugeben. Die Hitze runterregeln, ca. 20 - 25 Minuten köcheln lassen.

Wenn der Kürbis und die Kartoffel nicht weich, aber noch bissfest sind, die Aprikose und 1/2 Becher Kokosmilch zugeben und alles mit dem Pürierstab zu einer Suppe verarbeiten, evtl. noch etwas Gemüsebrühe untermischen.

Nun Curry, Chili und Muskat evtl. Salz dazugeben, d. h. nicht auf einmal, sondern peu a peu, abschmecken. Das Flusskrebsfleisch ca. 2 Minuten vor dem Anrichten dazugeben, damit es erwärmt wird. Die Schlagsahne steif schlagen.

Zum Anrichten die Suppe in kleine Schüsseln oder tiefe Teller geben, etwa 1 EL geschlagene Sahne aufsetzen und auf die Sahne einen „Hauch“ Zimt geben.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.02.09
Rezept-Statistiken: 4.885 (30)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Eisenhannes Smutje


Mitglied seit 17.08.2007
71 Beiträge (ø0,04/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Bromi Kartoffelschäler sagt:  
02.12.2009 12:36
Hallo Eisenhannes,
da wir einen "großen" Butterkürbis zur Verfügung hatten, wurde er mit deinem Rezept verarbeitet.
Die Suppe war super gut! Leider gab es im Supermarkt keine Flusskrebse, dafür haben wir dann
Shrimps genommen. Und statt der Gemüsebrühe selbstgemachten Hühnerfond verwendet. Das gibt es
bei uns jetzt garantiert öfter (so die Forderung von meinem Mann :-)) ).
Danke für das tolle Rezept!

LG.
Bromi

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