Italienischer Kalbsbraten
| 1 kg | Kalbsbraten (am besten Nuss) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| ½ | Sellerie |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 | Petersilie, die Wurzel |
| 1 Stange/n | Lauch |
| 3 EL | Öl (Oliven) |
| 1 EL | Butter |
| 1 TL | Rosmarin, frisch oder getrocknet |
| 3 | Fleischtomate(n) |
| ½ Liter | Gemüsebrühe |
| 1 TL | Tomatenmark |
| 1 kl. Glas | Oliven, gefüllte |
| 1 Becher | Crème fraîche (125g) |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlen | |
| etwas | Paprika, rosenscharf |
Zubereitung
Fleisch waschen und trockentupfen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Sellerie, Möhren und Petersilienwurzel putzen, waschen und klein schneiden. Lauch waschen und in Ringe schneiden. Olivenöl und Butter in einem Bräter erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Rosmarin und Gemüsebrühe dazugeben. Fleischtomaten häuten, entkernen, würfeln und ebenfalls hinzufügen. Gut durchschmoren lassen. Das Fleisch darauflegen und den geschlossen Bräter in den 200 Grad heißen Ofen schieben. Ca. 2 bis 2 1/2 Stunden braten lassen. Das Fleisch herausnehmen, die abgetropften und in Scheiben geschnittenen Oliven sowie die Crème fraîche dazugeben. Aufkochen lassen und mit den Gewürzen abschmecken.
Kommentare anderer Nutzer
zooropa
sagt:
sagt: 14.08.2002 15:38
hmmm ...
mal ne gute Alternative zu meiner 'deutschen-Omas-Kochbuch-Version' ;-)
mal ne gute Alternative zu meiner 'deutschen-Omas-Kochbuch-Version' ;-)
Mona58
sagt:
sagt: 23.02.2004 09:37
Dieser "Italienische Kalbsbraten" ist ein Gedicht, da möchte man am liebsten reinliegen. Super Rezept!
Dazu gab es bei uns in der Pfanne geröstete "Buabaspitzla" (schwäbische Gnocchi) !
Dazu gab es bei uns in der Pfanne geröstete "Buabaspitzla" (schwäbische Gnocchi) !
12.04.2004 18:56
Heute Mittag gabs den "Italienischen Kalbsbraten". Er hat der ganzen Familie prima geschmeckt.
sfxartist
sagt:
sagt: 10.06.2005 20:22
Hilfreicher Kommentar:
ACHTUNG:
Habe das Rezept ebenfalls in einer Variante nachgekocht und vor dem Schmoren mit 1/4 ltr. Chardonnay angegossen. Nach meiner Erfahrung driftet der Geschmack insgesamt zu sehr ins Säuerliche, wenn man mit Creme Fraiche (=eher saure Sahne) abschmeckt!
Besser wäre es wohl, Creme Double (= Süßrahmbasis) oder Sahne zu nehmen. Auch dann, wenn man nicht mit Wein angießt.
Den Rosmarin erst eine 1/4 Std. vor Schluß zugegen – denn Kräuter halten in Hitze nur kurz den Gechmack und Duft – und dann auch gleich die Oliven, so bekommt die Soße mehr davon ab und wird italienischer.
Habe das Rezept ebenfalls in einer Variante nachgekocht und vor dem Schmoren mit 1/4 ltr. Chardonnay angegossen. Nach meiner Erfahrung driftet der Geschmack insgesamt zu sehr ins Säuerliche, wenn man mit Creme Fraiche (=eher saure Sahne) abschmeckt!
Besser wäre es wohl, Creme Double (= Süßrahmbasis) oder Sahne zu nehmen. Auch dann, wenn man nicht mit Wein angießt.
Den Rosmarin erst eine 1/4 Std. vor Schluß zugegen – denn Kräuter halten in Hitze nur kurz den Gechmack und Duft – und dann auch gleich die Oliven, so bekommt die Soße mehr davon ab und wird italienischer.
waff
sagt:
sagt: 14.06.2005 20:30
Haben heute das Rezept mit den Aenderungen von sfxartist gemacht. Kann nur sagen, erste Sahne !
Haben Demi Creme für Saucen verwendet und 1/4 Liter Chardonnay zu der Gemüseboullion vor dem Ofen beigegeben.
Wirklich ein tolles, einfaches und sehr schmackhaftes Rezept.
Bei uns gabs noch Safran Risotto dazu.
Haben Demi Creme für Saucen verwendet und 1/4 Liter Chardonnay zu der Gemüseboullion vor dem Ofen beigegeben.
Wirklich ein tolles, einfaches und sehr schmackhaftes Rezept.
Bei uns gabs noch Safran Risotto dazu.
ines_ella
sagt:
sagt: 16.10.2005 21:36
Heute Abend wurde das Rezept nachgekocht, allerdings haben für mein 1 kg Kalbsfleisch (vom Bug)
1 1/2 Std. bei 200 °C gereicht - hätte sogar noch kürzer sein können (Fleisch war richtig durch).
Es hat wahnsinnig lecker geschmeckt!!! Absolute spitze!
Vielen Dank an Ingrid.
1 1/2 Std. bei 200 °C gereicht - hätte sogar noch kürzer sein können (Fleisch war richtig durch).
Es hat wahnsinnig lecker geschmeckt!!! Absolute spitze!
Vielen Dank an Ingrid.
TanteKa
sagt:
sagt: 13.11.2005 15:02
Den Kalbsbraten gabs heute mittag und er war seeeeehr lecker. Ich hab ihn mit etwas Sauerrahm (10% Fett) gemacht und die Oliven weggelassen, dann ist er nämlich total fettarm und schmeckt trotzdem super!!
MonikaWP
sagt:
sagt: 12.12.2005 09:08
Hallo
Den Kalbsbraten habe ich letzte Woche gemacht und ich muss sagen, es war super lecker.
Da ich Diabetikerin bin, muss ich immer nach fettarme und kohlenhydratarme Rezepte suchen und dieser Kalbsbraten war sogar für mich geeignet.
Einfach toll!!
Monika
Den Kalbsbraten habe ich letzte Woche gemacht und ich muss sagen, es war super lecker.
Da ich Diabetikerin bin, muss ich immer nach fettarme und kohlenhydratarme Rezepte suchen und dieser Kalbsbraten war sogar für mich geeignet.
Einfach toll!!
Monika
renate3
sagt:
sagt: 27.12.2005 08:01
ich habe diesen kalbsbraten an heiligabend für gäste gemacht. ich kann nur sagen
dieses rezept ist wirklich super!!!! Danke
dieses rezept ist wirklich super!!!! Danke
Finkis
sagt:
sagt: 05.01.2006 11:03
Gab es am Montag und gerade stehen für den Geburtstag meines Sohnes 3 Braten im Ofen. Dazu gibt es einfach Baguette.
Das schmeckt suuuper lecker! Danke für das tolle Rezept.
Anja
Das schmeckt suuuper lecker! Danke für das tolle Rezept.
Anja
sfxartist
sagt:
sagt: 03.05.2006 14:32
Hilfreicher Kommentar:
Temperatur-Tipp:
Kalbfleisch wird schnell trocken, zumal bei höheren Temeperaturen wie 200 Grad.
Deshalb mein Empfehlung (hab den Braten jetzt 4x mal gemacht) – nach dem kräftigen Anbraten, das Fleisch bei ca. 130 Grad 4 bis 5 Std. je nach Größe bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Das Fleisch wird extrem zart und zergeht auf der Zunge.
Oft entsteht zu wenig Soße, Abhilfe schafft hier eine Grundsoße aus Kalbsknochen, die man aber einen Tag vorher zubereiten sollte.
Unten ein Link zur Grundsoße. Allerdings ist es eine braune Soße, das stört meiner Ansicht nach kaum, mit etwas Sahne kann man sie vorsichtig aufhellen.
http://www1.ndr.de/ndr/pages_special/0,2632,SPM1740_SIX6,00.html?id=162
Kalbfleisch wird schnell trocken, zumal bei höheren Temeperaturen wie 200 Grad.
Deshalb mein Empfehlung (hab den Braten jetzt 4x mal gemacht) – nach dem kräftigen Anbraten, das Fleisch bei ca. 130 Grad 4 bis 5 Std. je nach Größe bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Das Fleisch wird extrem zart und zergeht auf der Zunge.
Oft entsteht zu wenig Soße, Abhilfe schafft hier eine Grundsoße aus Kalbsknochen, die man aber einen Tag vorher zubereiten sollte.
Unten ein Link zur Grundsoße. Allerdings ist es eine braune Soße, das stört meiner Ansicht nach kaum, mit etwas Sahne kann man sie vorsichtig aufhellen.
http://www1.ndr.de/ndr/pages_special/0,2632,SPM1740_SIX6,00.html?id=162
29.10.2006 16:31
Hallo IngridK
... wunderbar zart war der Kalbsbraten ...... ich hatte zwar nicht alle Zutaten (kein Lauch und keine Petersilienwurzel) im Haus... aber dieses Rezept werde ich, trotz der Abwandlung, wieder machen.
Danke - Wanda
... wunderbar zart war der Kalbsbraten ...... ich hatte zwar nicht alle Zutaten (kein Lauch und keine Petersilienwurzel) im Haus... aber dieses Rezept werde ich, trotz der Abwandlung, wieder machen.
Danke - Wanda
26.11.2006 13:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Dieses Rezept ist sehr gut! Ich habe noch getrocknete Tomaten zugefügt, es ist eine herrliche Sosse geworden!
LG Emmy -Ly
Dieses Rezept ist sehr gut! Ich habe noch getrocknete Tomaten zugefügt, es ist eine herrliche Sosse geworden!
LG Emmy -Ly
tigerloewe20080
sagt:
sagt: 04.03.2007 16:09
Hallo,
habe gestern den Kalbsbraten ausprobiert. War sehr lecker. Haben noch einen Rest für Heute.
Werden wir dann noch einmal genießen. Gestern gab es Miniklöße dazu. Heute einfach Bagette.
Vielen Dank
habe gestern den Kalbsbraten ausprobiert. War sehr lecker. Haben noch einen Rest für Heute.
Werden wir dann noch einmal genießen. Gestern gab es Miniklöße dazu. Heute einfach Bagette.
Vielen Dank
roland7
sagt:
sagt: 17.03.2007 13:44
Hallo,
hier in Vorarlberg, Österreich, wo Kalbfleisch sehr oft auf den Tisch kommt, wird auch eher eine niedrigere Backrohrtemperatur von 150 Grad (siehe Kommentar von sfxartist) nach dem starken Anbraten gewählt. Der Vorteil dabei ist erstens, dass, wie schon erwähnt, der Braten vor dem Austrocknen geschützt ist, und es zweitens nicht so kritisch ist, ob ich den Braten jetzt 15 Minuten früher oder später aus dem Rohr nehme.
Roland
hier in Vorarlberg, Österreich, wo Kalbfleisch sehr oft auf den Tisch kommt, wird auch eher eine niedrigere Backrohrtemperatur von 150 Grad (siehe Kommentar von sfxartist) nach dem starken Anbraten gewählt. Der Vorteil dabei ist erstens, dass, wie schon erwähnt, der Braten vor dem Austrocknen geschützt ist, und es zweitens nicht so kritisch ist, ob ich den Braten jetzt 15 Minuten früher oder später aus dem Rohr nehme.
Roland
stephan-ms
sagt:
sagt: 17.09.2007 11:40
Hilfreicher Kommentar:
Suuuper lecker, der Braten zerfiel wie ein Suaerbraten.
!!! Ich hab den Braten allerdings vorher von allen Seiten in einer Pfanne scharf angebraten !!!
Ich hatte keinen Bräter, aber in einer Pfanne, die auch ofenfest ist, gings genau so gut. Auf jeden Fall oberlecker (mit den Tipps: getrocknete Tomaten, Aubergine, Möhren, Zwiebel, 3 Knoblauch, Tomaten, Rosmarin und gefüllte Oliven).
Vielen Dank
Stephan
!!! Ich hab den Braten allerdings vorher von allen Seiten in einer Pfanne scharf angebraten !!!
Ich hatte keinen Bräter, aber in einer Pfanne, die auch ofenfest ist, gings genau so gut. Auf jeden Fall oberlecker (mit den Tipps: getrocknete Tomaten, Aubergine, Möhren, Zwiebel, 3 Knoblauch, Tomaten, Rosmarin und gefüllte Oliven).
Vielen Dank
Stephan
nitti50
sagt:
sagt: 23.10.2007 13:11
Hallo
hab gestern das Rezept ausprobiert allerdings vorher mit scharf anbraten und dann hab ich die niedrigtemperatur gewählt . das mit den getrockneten tomaten war ein ganz guter tip . hab nur noch etwas peporocini zugegeben , war ein echter hit werd ich bald wieder kochen .
vielen dank
nitti50
hab gestern das Rezept ausprobiert allerdings vorher mit scharf anbraten und dann hab ich die niedrigtemperatur gewählt . das mit den getrockneten tomaten war ein ganz guter tip . hab nur noch etwas peporocini zugegeben , war ein echter hit werd ich bald wieder kochen .
vielen dank
nitti50
Wiemy
sagt:
sagt: 18.12.2007 19:33
Hallo,
heute gab es den Kalbsbraten mit Gnocchi und Broccoli zu unserem 26. Hochzeitstag. Er hat uns sehr lecker geschmeckt!
Da ich zwei Kilo Kalbfleisch hatte, habe ich den Braten geteilt und mit dem Gemüse in einer großen Pfanne im Ofen zubereitet.
Ich habe die Braten scharf in Butterschmalz angebraten, danach ebenso das in der Küchenmaschine zerkleinerte Gemüse (ohne Tomaten) in etwas Olivenöl.
Anstelle von Tomatenmark habe ich etwas mehr Tomatenmark mit Wurzelgemüse zugegeben, Petersilienwurzel und Crème fraiche habe ich weggelassen.
Ein sehr saftiger, aromatischer und leichter Braten! Foto lade ich hoch.
LG wiemy
heute gab es den Kalbsbraten mit Gnocchi und Broccoli zu unserem 26. Hochzeitstag. Er hat uns sehr lecker geschmeckt!
Da ich zwei Kilo Kalbfleisch hatte, habe ich den Braten geteilt und mit dem Gemüse in einer großen Pfanne im Ofen zubereitet.
Ich habe die Braten scharf in Butterschmalz angebraten, danach ebenso das in der Küchenmaschine zerkleinerte Gemüse (ohne Tomaten) in etwas Olivenöl.
Anstelle von Tomatenmark habe ich etwas mehr Tomatenmark mit Wurzelgemüse zugegeben, Petersilienwurzel und Crème fraiche habe ich weggelassen.
Ein sehr saftiger, aromatischer und leichter Braten! Foto lade ich hoch.
LG wiemy
fiönchen
sagt:
sagt: 18.03.2008 13:30
Hallo,
auch ich habe den Kalbsbraten jetzt schon 2 mal gemacht. Er ist wirklich super lecker. Bei uns gibt es selbstgemachte Spätzle dazu. Habe den Braten für ca. 3,5 - 4 Stunden bei 150° in dem Gußeisentopf von Ik..a geschmort. Die Soße war dann ziemlich reduziert. Habe sie mit Kalbsfond aufgegossen und mit Creme fine abgeschmeckt. Wirklich zu empfehlen. Mann kann es auch gut einen Tag vorher vorbereiten. Lässt ihn Abends schmurgeln und Sonntag Mittag hat man ein leckeres Essen ohne lange in der Küche zu stehen.
LG
fiönchen
auch ich habe den Kalbsbraten jetzt schon 2 mal gemacht. Er ist wirklich super lecker. Bei uns gibt es selbstgemachte Spätzle dazu. Habe den Braten für ca. 3,5 - 4 Stunden bei 150° in dem Gußeisentopf von Ik..a geschmort. Die Soße war dann ziemlich reduziert. Habe sie mit Kalbsfond aufgegossen und mit Creme fine abgeschmeckt. Wirklich zu empfehlen. Mann kann es auch gut einen Tag vorher vorbereiten. Lässt ihn Abends schmurgeln und Sonntag Mittag hat man ein leckeres Essen ohne lange in der Küche zu stehen.
LG
fiönchen
timerik
sagt:
sagt: 24.03.2008 18:22
Habe heute, 2.Ostertag, das Rezept ausprobiert und muss sagen: sehr gut. Das Fleisch war superzart und das Gemüse habe ich passiert und dadurch eine dicke Sose erhalten die ich nicht weiter andicken musste.
grigo
sagt:
sagt: 10.12.2008 19:25
Hilfreicher Kommentar:
Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept!!!
Ich habe am Wochenende meine Gäste mit dem Braten verwöhnt! Für mich war es eine Premiere, deshalb habe ich mir auch die Tipps zu Herzen genommen und den Braten in Butterschmalz angebraten, anschließend bei 130 Grad 5 Stunden gegart und mit Chardonnay aufgegossen. SUUUUUUUPER lecker! Ich habe das Rezept verdoppelt; das Gemüse war allerdings viel zu viel. Außerdem habe ich dazu selbst gemachte Gnocchi gereicht! Meine Gäste haben mir eine 10 gegeben! *zwinker*
Liebe Grüße aus dem hohen Norden!
Grigo
Ich habe am Wochenende meine Gäste mit dem Braten verwöhnt! Für mich war es eine Premiere, deshalb habe ich mir auch die Tipps zu Herzen genommen und den Braten in Butterschmalz angebraten, anschließend bei 130 Grad 5 Stunden gegart und mit Chardonnay aufgegossen. SUUUUUUUPER lecker! Ich habe das Rezept verdoppelt; das Gemüse war allerdings viel zu viel. Außerdem habe ich dazu selbst gemachte Gnocchi gereicht! Meine Gäste haben mir eine 10 gegeben! *zwinker*
Liebe Grüße aus dem hohen Norden!
Grigo
Saarkoch
sagt:
sagt: 24.03.2010 21:49
War wirklich sehr sehr lecker und leicht in der Zubereitung! echt klasse!
MJ52
sagt:
sagt: 04.10.2010 14:37
Hallo,
ich habe gestern den ital. Kalbsbraten gemacht, allerdings im Römertopf.
Es hat wunderbar funktioniert, das Fleisch war butterzart. Die Oliven hatte ich zwar auch da, habe sie dann aber doch vergessen. Das hat meiner Meinung nach den Geschmack nicht beeinträchtigt.
Auf allgemeinen Wunsch hin wird es das bestimmt noch öfter geben, dann auch mit Oliven.
LG MJ52
ich habe gestern den ital. Kalbsbraten gemacht, allerdings im Römertopf.
Es hat wunderbar funktioniert, das Fleisch war butterzart. Die Oliven hatte ich zwar auch da, habe sie dann aber doch vergessen. Das hat meiner Meinung nach den Geschmack nicht beeinträchtigt.
Auf allgemeinen Wunsch hin wird es das bestimmt noch öfter geben, dann auch mit Oliven.
LG MJ52
saudine
sagt:
sagt: 12.12.2010 18:02
Hallo,
habe mich an die Backofenvariante gehalten (knapp 1 Kg und 4 Stunden 130°C) und war seeeeehr lecker. Fleisch war genau richtig!!!
LG Saudine
habe mich an die Backofenvariante gehalten (knapp 1 Kg und 4 Stunden 130°C) und war seeeeehr lecker. Fleisch war genau richtig!!!
LG Saudine
13.11.2011 18:58
Danke für das gute Rezept. Die Oliven habe ich weggelassen. Das Fleisch war sehr zart .... das koche ich auf jeden Fall wieder.
LG K_089
LG K_089
ralfralfi
sagt:
sagt: 10.12.2011 23:09
Ein super Rezept ...
hab das Fleisch allerdings vorher erst angebraten, dann das Gemüse angeschmort und dann alles in den Backofen bei 140 Grad für knapp 3 Stunden.
Fleisch war superzart, Soße spitzenmäßig!!!!
hab das Fleisch allerdings vorher erst angebraten, dann das Gemüse angeschmort und dann alles in den Backofen bei 140 Grad für knapp 3 Stunden.
Fleisch war superzart, Soße spitzenmäßig!!!!
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