Injera
äthiopischer Sauerteigfladen - die perfekte Beilage| 2 Tasse/n | Maismehl |
| 1 Tasse/n | Roggenmehl |
| 2 ½ Tasse/n | Mehl, selbst treibendes |
| 1 Würfel | Hefe |
| n. B. | Wasser, lauwarm |
| Salz |
Zubereitung
Am Vorabend das Roggenmehl mit Hefe und etwas lauwarmem Wasser zu einer zähflüssigen Masse vermischen. Das Maismehl dazusieben und kneten, bis eine feste Knetmasse entsteht (ca. 10 min.).
Lauwarmes Wasser dazugeben und weiterrühren, bis der Teig wieder dünnflüssig ist (wenig flüssiger, als die Konsistenz von Crêpeteig). Den Teig abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 8 - 12 Stunden gehen lassen.
Morgens den flüssigen Teig portionsweise(!) in den Mixer geben. Je ca. 1 Min. mixen und danach in ein große (am beste durchsichtige) Schüssel geben. Selbsttreibendes Mehl mit Wasser mischen, bis es eine flüssige Masse ergibt (diesmal etwas dickflüssiger: Konsistenz von Crêpeteig).
Zu der anderen Teigmasse in der großen Schüssel hinzugeben und verrühren, bis es eine gleichmäßige Farbe ergibt. Abdecken und stehen lassen, bis der Teig nicht mehr treibt (ca. 4 - 5 Stunden). Den Injerateig 1 Stunde vor Benutzung in den Kühlschrank stellen.
Am Mittag eine beschichtete(!) Pfanne auf höchster Stufe erhitzen. Mit etwas Salz bestreuen. Einen Schöpflöffel Injerateig in die heiße Pfanne geben und ausbalancieren (genau wie bei Pfannkuchen, sollte jedoch in einer größeren Pfanne gemacht werden und etwas mehr Teig verwendet werden). Die Pfanne danach sofort(!) abdecken.
Nach ca. 1 min. rausheben (wenn der Teig sich am Rand von selbst löst, und in der Mitte nicht mehr flüssig aussieht, ist das Injera fertig). Der Teig muss aufgehen und wie ein Schwamm mit kleinen Bläschen aussehen.
Nicht warm aufeinanderstapeln, sonst verklebt das Injera. (Mindestens 2 große Platten verwenden).
Wichtig: Vor jedem neuen Injera die Pfanne mit einem feuchten Tuch abwischen. Aber bitte Vorsicht walten lassen: Verbrennungsgefahr!
Lauwarmes Wasser dazugeben und weiterrühren, bis der Teig wieder dünnflüssig ist (wenig flüssiger, als die Konsistenz von Crêpeteig). Den Teig abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 8 - 12 Stunden gehen lassen.
Morgens den flüssigen Teig portionsweise(!) in den Mixer geben. Je ca. 1 Min. mixen und danach in ein große (am beste durchsichtige) Schüssel geben. Selbsttreibendes Mehl mit Wasser mischen, bis es eine flüssige Masse ergibt (diesmal etwas dickflüssiger: Konsistenz von Crêpeteig).
Zu der anderen Teigmasse in der großen Schüssel hinzugeben und verrühren, bis es eine gleichmäßige Farbe ergibt. Abdecken und stehen lassen, bis der Teig nicht mehr treibt (ca. 4 - 5 Stunden). Den Injerateig 1 Stunde vor Benutzung in den Kühlschrank stellen.
Am Mittag eine beschichtete(!) Pfanne auf höchster Stufe erhitzen. Mit etwas Salz bestreuen. Einen Schöpflöffel Injerateig in die heiße Pfanne geben und ausbalancieren (genau wie bei Pfannkuchen, sollte jedoch in einer größeren Pfanne gemacht werden und etwas mehr Teig verwendet werden). Die Pfanne danach sofort(!) abdecken.
Nach ca. 1 min. rausheben (wenn der Teig sich am Rand von selbst löst, und in der Mitte nicht mehr flüssig aussieht, ist das Injera fertig). Der Teig muss aufgehen und wie ein Schwamm mit kleinen Bläschen aussehen.
Nicht warm aufeinanderstapeln, sonst verklebt das Injera. (Mindestens 2 große Platten verwenden).
Wichtig: Vor jedem neuen Injera die Pfanne mit einem feuchten Tuch abwischen. Aber bitte Vorsicht walten lassen: Verbrennungsgefahr!
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Kommentare anderer Nutzer
lx2
sagt:
sagt: 22.02.2009 21:02
Hilfreiche Antwort:
Auf englisch heißt es: "self rising flour"
Das ist im prinzip nichts anderes als Mehl mit Backpulver und ein wenig Salz versetzt.
Die genauen Mischverhältnisse kann ich dir nicht mehr sagen, aber mit einer google Suche müsstest du schnell an Ziel kommen.
Da ich das Rezept von einem amerikanischen Webblog übersetzt hab taucht diese Zutat auf. "Selbst treibendes Mehl" habe ich in Deutschland schon in Asia läden gefunden.
Beste Grüße, Alex
Das ist im prinzip nichts anderes als Mehl mit Backpulver und ein wenig Salz versetzt.
Die genauen Mischverhältnisse kann ich dir nicht mehr sagen, aber mit einer google Suche müsstest du schnell an Ziel kommen.
Da ich das Rezept von einem amerikanischen Webblog übersetzt hab taucht diese Zutat auf. "Selbst treibendes Mehl" habe ich in Deutschland schon in Asia läden gefunden.
Beste Grüße, Alex
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