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Weihnachtssalami - süßes für den Keksteller - ohne Backen

tolle Alternative zu Rumkugeln

Zutaten

170 g Datteln, getrocknet, entkernt, fein geschnitten
70 g Feige(n), getrocknet, fein geschnitten
100 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mandel(n), gemahlen
70 g Walnüsse, gemahlen
200 g Schokolade, gerieben
1 EL Cognac, oder Rum
Eiweiß
100 g Zucker
  Zucker, zum Wälzen
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. Ruhezeit: ca. 8 Tage / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Datteln, Feigen, alle Nüsse und die Schokolade gut vermengen. Dann Cognac oder Rum (je nach Vorliebe) dazugeben. Eiweiß mit dem Zucker leicht schlagen - keinen Schnee! - und zur Masse dazugeben, gut durchkneten.
Masse halbieren und aus jeder Hälfte eine Wurst formen (ca. 2-3cm Durchmesser, ist dann ca. 30 cm lang). Die Würste in Zucker wälzen und in Frischhaltefolie einpacken. ca. 8 Tage trocknen lassen.

Für den Keksteller die Wurst in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden.
Diese Salami ist für mich zu Weihnachten schon unentbehrlich, habe sie sogar viel lieber als Rumkugeln und ist auch viel schneller gemacht.
Man kann auch andere Zutaten dazugeben (z.B. Marzipan, Arancini, Zitronat, Nougat etc.) oder weglassen, je nach Geschmack kann sich daraus die "hauseigene Spezialität" entwickeln.

Kommentare anderer Nutzer


spiderbine

15.11.2010 12:04 Uhr

Ich muss einfach schon mal den ersten Teil schreiben.
Ich habe die Salamis gestern gemacht und jetzt ruhen sie für 8 Tage.
Warum eigentlich so lange? ich kenne es von Rumkugeln das sie nach ca. einem Tag fertig "getrocknet" sind. Ich hab auch alle gemeinsam in eine Folie gepackt, hoffe das ist in Ordnung...
Ansonsten fand ich es wirklich schnell und einfach von der Nachbereitung her. Allerdings fand ich das Zerkleinern der Datteln und Feigen schon sehr klebrig. Ich hoffe ich vergess die Fotos nicht, wenn ich die Salami anschneide, damit ich sie hier einstellen kann.
ich melde mich dann in einer Woche noch mal und bewerte dann auch.
Gruß
Spiderbine

dradiwaberl109

21.11.2010 19:03 Uhr

ja, klebrig stimmt.... vielleicht könnte man das ganze ja auch durch den Fleischwolf drehen - habe keinen, daher kann ich dazu nicht sagen, ob es dieselbe Konsistenz hätte. 8 Tage Ruhezeit hab ich erstmal so vom Rezept meiner Oma übernommen. Als ich dann diese Wurst gemacht habe, hab ich natürlich genascht - täglich! *rotwerd* .... aber am 8 Tag hatte sie einfach die richtige Härte, um auch recht fein in Scheiben geschnitten zu werden.

Schade, dass du dich nicht mehr gemeldet hast um deine Erfahrungen mitzuteilen.

dradiwaberl109

21.11.2010 19:05 Uhr

oh ich seh gerade, du hast ja grade erst geschrieben - sorry!

spiderbine

11.12.2010 17:08 Uhr

so, leider habe ich etwas länger gebraucht als gedacht, die meisten Scheiben sind schon verputzt.
Ich hab ein Foto hochgeladen. Es ist wirklich einfach. Beim Scheibenschneiden allerdings hatte ich schon das Problem das es nicht mer so schön rund war wie ursprünglich, aber das lag wohl auch am Messer.
Geschmacklich haben es jetzt schon einige probiert und 9 von 10 fanden es sehr lecker. Also kann ich es jetzt auch bewerten :-)
Nächstes Jahr werde ich es wieder machen.

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