American Soft Bread

Toastbrot, superweich & fluffig, einfach - auch für den BBA
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Zutaten

260 ml Milch, zimmerwarme
30 g Butter, weiche, in Flöckchen geschnittene
300 g Weizenmehl (Type 550)
150 g Weizenmehl (Type 405)
1/2 EL, gestr. Zucker
1/2 TL, gestr. Salz
2 TL, gestr. Trockenhefe (1 Päckchen)
1 EL Weizen - Kleber (nur dann, wenn im BBA gebacken wird)
  Fett für die Form (entfällt bei BBA)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Alle Zutaten der Reihe nach in den BBA geben und das Teigprogramm starten.

Wer keinen BBA hat, kann den Teig auch konventionell per Hand ca. 10 Min. oder mit der Küchenmaschine ca. 3 Minuten kneten, bis er schön glatt und geschmeidig ist. In einer leicht geölten Schüssel abgedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Danach den fertig gegangenen Teig auf der Arbeitsfläche zu einem Rechteck etwas flachdrücken. Von der langen Seite her fest zusammenrollen und die Naht gut versiegeln. Am besten geht das mit der Pinch-Technik - also den Teig zwischen Daumen und Mittelfinger zusammenzwicken. Dann die beiden Enden unten einschlagen und ebenfalls die Nähte versiegeln. Den daraus entstandenen Teigzylinder ein bisschen in die Länge rollen, so dass er dann gut in die gefettete Kastenform passt. Die Naht sollte möglichst genau in der Mitte unten sein! Mit Plastikfolie locker abdecken (ich nehme einen Müllbeutel) und erneut 1 Stunde gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Min. backen. Falls das Brot zu schnell bräunt (je nach Backofen), kann man es nach ca. 15-20 Min. mit Alufolie abdecken.

Das Brot ist auch außen relativ weich - bekommt also keine wirkliche Kruste! Es schmeckt wunderbar ungetoastet, getoastet, mit süßem oder auch herzhaftem Belag auch noch am 2. und 3. Tag!

Ich habe das Brot auch schon komplett im BBA gebacken und es ist auch sehr lecker geworden. Allerdings ist es erforderlich noch Weizenkleber oder Brotbackmittel beizumischen. Trotzdem sieht es dann nicht so schön aus wie aus dem Backofen.

Kommentare anderer Nutzer


hope2

17.02.2009 12:15 Uhr

Hallo,
kannst du mir sagen was ein Weizenkleber ist? Und wo bekomme ich sowas her?
Gruß
Hope
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MrsMuffin

17.02.2009 12:40 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Hope,
Weizenkleber auch Gluten oder Klebereiweiß ist in jedem Weizenmehl vorhanden. Allerdings in Type 405 weniger enthalten als in 550er und höher. Es stabilisiert den Teig und das ist gerade bei Brot/Brötchen wichtig. Die Krume wird weicher und es lässt sich auch besser schneiden. Gerade im BBA fällt das Brot gerne ein bisschen ein und das lässt sich durch die Zugabe von Weizenkleber vermeiden. Man kann Weizenkleber bei verschiedenen Hobbybäckerversandhäusern, Eb.., Reformhaus, Bioladen etc. kaufen. Es ist also eine ganz natürliche Backhilfe.
Wenn du das Brot aber im Backofen machst, brauchst du den Kleber nicht! Ich bin dazu übergegangen und es wird immer super! Schau mal in mein Profil, da ist ein Foto drin!
Würde mich freuen, wenn du es ausprobierst. Wenn du noch Fragen hast, schick mir eine KM.
LG
Mrs. Muffin
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JulauG

15.03.2012 16:51 Uhr

Hallo,
könnte ich statt des Klebers auch Weizenkleie verwenden?

Gruß
J
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Pippi1965

12.04.2009 23:02 Uhr

Hallihallo,

habe dieses Rezept nachgebacken, ohne BBA und es ist super, hat super lecker geschmeckt, die Beschreibung ist klasse und es hat genau 3 1/2 TAge gedauert, da war es alle, alle, alle....
Es hat nach 3 1/2 Tagen noch genau so frisch geschmeckt, wie am 1. Tag.

Danke, Mrs. Muffin, werde ich wieder machen!

LG
Pippi
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MrsMuffin

15.04.2009 14:56 Uhr

Hallo Pippi,
vielen Dank für dein positives Feedback! Ich habe auch schon 2 auf einmal gebacken und eins davon eingefroren. Es war nach dem Auftauen (abends raus für den nächsten Tag) und nach 2-3 Tagen noch prima.
LG
Mrs.Muffin
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Laryhla

01.06.2009 08:33 Uhr

Hallo!

Ich habe gestern das Brot nachgebacken und es hat super geklappt. Ein sehr einfaches, tolles Rezept :)
Heute morgen haben wir es zum Frühstück verspeist und es ist nur noch sehr wenig übrig geblieben ;) Das Brot ist wirklich sehr locker und fluffig, fast schon zu locker, denn beim schneiden ist es zum Teil ein wenig auseinandergefallen ;) Hat aber dem Geschmack nichts angetan, es war echt sehr lecker! Werde es auf jeden Fall öfters backen!

Liebe Grüße Lary
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MrsMuffin

08.06.2009 13:37 Uhr

Hallo Lary,
schön dass euch das Brot geschmeckt hat. Es gibt verschieden Möglichkeiten, warum es etwas zu locker geworden ist bzw. beim Schneiden z. T. auseinandergefallen ist.
1. ich schneide es immer erst am folgenden Tag an und zwar mit dem Allesschneider
2. Versuche beim nächsten Mal mehr Luft aus dem Teig herauszudrücken und ihn danach richtig fest zusammenzurollen.
3. Manchmal liegt es auch am Mehl, dass das wenig Kleber enthält. Eigentlich ist man immer auf der sicheren Seite, wenn man etwas Weizenkleber zugibt. Egal ob BBA oder Backofen.
Falls du noch Fragen hast, kannst du mir gerne eine KM schicken!

LG
Mrs.Muffin
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Aluminium

06.06.2009 21:05 Uhr

Hallo Mrs Muffin!
Dein Brot schmeckt sehr lecker. Selbst mir ist es gelungen, so einfach war es zu backen. LG
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Chinadoll

01.10.2009 10:10 Uhr

Hallo!

ich habe gestern Abend dein Brot gebacken. Hatte es schon vor ca. 2 Wochen gespeichert und hatte leider noch keine Zeit dafür...

Ich habe es gestern Abend gleich angeschnitten weil ich nicht warten konnte und da neigt es wirklich zum Auseinanderfallen. Also hab ich mich beherrscht und es heute morgen erst aufgeschnitten. Mit der Brotschneidemaschine, wie du es empfiehlst ging es perfekt!

Die Krume ist schön weich und der Geschmack ist super!

Aber einen Tip brauche ich noch von dir oder anderen CK-Usern... Mein Brot ist nicht so toll aufgegangen! Deines guckt ja auf dem Bild noch nen Meter aus der Form raus! Meines ging nur bis zum Rand meiner Backform auf...

Sollte ich lieber frische Hefe nehmen? 1/2 Würfel? Vielleicht taugt meine Trockenhefe nix...

Wie gesagt die Krume ist schön weich und saftig, aber bis "fluffig" fehlt da noch ein bisschen... ich bin halt Perfektionist! :) Grins...

Aber wie gesagt suuuuuper Lecker und backe ich jetzt bestimmt regelmäßig als unser neues Toastbrot/Weißbrot.... besser als aus dem Laden... sogar die Butter schmeckt man fein raus! Yummi!!!!!!!!
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MrsMuffin

01.10.2009 16:58 Uhr

Hallo Chinadoll,
zunächst freue ich mich, dass dir das Brot geschmeckt hat und vor allem besser als aus dem Laden! :) Hier weiß man wenigstens was drin ist ;-)!
Zu deiner Frage:
Also ich nehme eine beschichtete Königskuchenform (Länge Boden 27 cm/Länge oben 30 cm). Es könnte ja evtl. sein, dass du eine Brotbackform hattest und die sind ja meistens etwas größer. Frischhefe (ja wenn, dann 1/2 Würfel) ist natürlich grundsätzlich kein Fehler, aber ich nehme bei diesem Rezept immer Trockenhefe und das Brot geht immer gut hoch.
Es kann auch am Mehl (das spielt keine unwesentliche Rolle) liegen oder dass es bei dir in der Küche etwas zu kühl während der Gehzeit war. Probier es doch einfach mal mit komplett 550er Mehl aus. Vielleicht wird's dann noch "fluffiger";-).
LG
Mrs.Muffin
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Chinadoll

01.10.2009 20:40 Uhr

Danke MrsMuffin!

Joah... ich glaub ich hab ne einfache Kastenform... sie ist nämlich nicht nach oben hin weiter sondern einfach nur rechteckig und überall gleich... Also ich tippe jetzt nach deinen guten Tips darauf, dass es ein bisschen an der Form lag, aber gaaaaanz sicher an der Temperatur in der Küche! Ich erinnere mich nämlich, dass ich das Fenster auf Kipp hatte und zur Zeit haben wir nur ca. 16 Grad am Tag und dann war es gestern Abend ja noch kühler!!! Wenn ich dann noch nicht mal 21 Grad Raumtemperatur hatte, dann wundert mich nix mehr. :( Ich Dussel!

Ich fand es ja gerade gut, dass das Rezept mit Trockenhefe ist, denn manchmal vergesse ich die frische zu kaufen, aber ich habe immer Trockenhefe zur Reserve im Haus!

Ich probier es einfach nochmal genauso, aber gebe dann das Brot in den warmen Backofen. 50 Grad, dann aus und Brot rein....

Den Tip mit nur 550er probier ich gerne Mal aus! Vielen Dank für deine schnelle und vor allem hilfreiche Antwort!

Liebe Grüße Chinadoll
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Chinadoll

01.10.2009 20:42 Uhr

ähm, ach ja... Brot ist übrigens schon weg! Auf nimmer Wiedersehen in den Mägen meiner Familie verschwunden :-)
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MrsMuffin

02.10.2009 07:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Chinadoll,
na da haben wir ja wahrscheinlich schon die kleinen Fehlerchen gefunden,-)!
Aber ich würde Toastbrot nicht im Backofen gehen lassen! Da besteht die Gefahr, dass es zu schnell geht und somit zuviel Luft reinkommt.Das soll bei Toast nämlich nicht sein! Dann hast du wieder das Problem beim Schneiden, dass es auseinanderfällt-auch einen Tag später! Also lieber bei Zimmertemperatur und wenn es denn unter 20° C ist, eben 1 1/2 Stunden gehen lassen oder so...
Und wie gesagt, es freut mich dass das Brot einfach so in euren Mägen verschwunden ist! :)
LG
Mrs.Muffin
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Chinadoll

02.10.2009 07:27 Uhr

Ok, dann mach ich das mit dem Ofen lieber doch nicht! Danke für deine Hilfe! Jetzt klappts bestimmt!

Liebe Grüße
Chinadoll
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


bigbluebeauty

04.03.2014 10:42 Uhr

Ich wüsste gern, wofür das Falten gut ist. Wäre nett, wenn mir das jemand erklären würde.
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MrsMuffin

04.03.2014 12:09 Uhr

Ich weiß jetzt gerade nicht in welchem Zusammenhang du "Falten" bei diesem Rezept meinst...
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bigbluebeauty

04.03.2014 12:14 Uhr

Ich meine den Abschnitt nach dem ersten Gehen des Teiges
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MrsMuffin

04.03.2014 13:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Meinst du diese Passage?
"Danach den fertig gegangenen Teig auf der Arbeitsfläche zu einem Rechteck etwas flachdrücken. Von der langen Seite her fest zusammenrollen und die Naht gut versiegeln. Am besten geht das mit der Pinch-Technik - also den Teig zwischen Daumen und Mittelfinger zusammenzwicken. Dann die beiden Enden unten einschlagen und ebenfalls die Nähte versiegeln. Den daraus entstandenen Teigzylinder ein bisschen in die Länge rollen, so dass er dann gut in die gefettete Kastenform passt. Die Naht sollte möglichst genau in der Mitte unten sein! Mit Plastikfolie locker abdecken (ich nehme einen Müllbeutel) und erneut 1 Stunde gehen lassen."
Man muss erst mal die Luft etwas herausdrücken, sonst gibt es zu große Poren und das behält später beim Gehen und Backen nicht richtig die Form. D. h. es geht dann unregelmäßig auf und lässt sich hinterher schlecht schneiden.
Dass man es in Form eines Rechtecks drückt ist logisch; damit man eine anständige Grundfläche hat, woraus man dann den Teigling formen kann.
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bigbluebeauty

04.03.2014 13:33 Uhr

Genau das meinte ich. Der Zweck ist also, den Teig zu entgasen und schon mal vorzuformen. Danke für die schnelle Auskunft :)

Übrigens sind Müllbeutel meines Wissens nicht lebensmittelecht, das nur nebenbei bemerkt.
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rotombre

30.04.2014 07:10 Uhr

Hallo Bärbel,
das Toastbrot ist so lecker geworden und es hat alles so gepaßt wie es im Rezept angegeben ist,auch das zwicken hat geklappt.

Von nun an werde ich kein Toastbrot mehr kaufen,Dein Rezept ist schnell gemacht und schmeckt super.

Lieben Gruß
Tina
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JayBee82

04.06.2014 20:36 Uhr

Habe grad das Brot aufgeschnitten. Geschmacklich lecker doch es fällt leicht ausseinander und was mich gewundert hat dass es erst so schön aufging dann aber zusammenfiel :( im Endeffekt haben wir jetzt ein plattes Brot
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Jane_Doe588

19.09.2014 14:31 Uhr

Gestern hat eine Bekannte von mir ihr Toastbrot auf einer Plattform gepostet. Ich bat sie um ihr Rezept, weil ich kein für mich passendes fand.
Nachdem ich ihr rezept hatte fehlten mir so viele dinge dafür und ich begab mich ein weiteres mal auf die Suche nach einem Rezept für ein Toastbrot.

Nach nicht all zu langer Suche (keine Ahnung warum ich es nicht am Vortag schon fand), stieß ich auf dieses Rezept. Ich las ein paar der Rezesionen und dachte mich, dass ich dieses Rezept jetzt einfach mal Testen muss. Mehr wie schiefgehen kann es ja nicht oder? :D

Ich hab mich also an die Angaben gehalten und alles so gemacht wie beschrieben.
Nachdem ich es auskühlen lies musste ich es probieren.

Was soll ich sagen? Es ist perfekt. Es ist locker und luftig, es schmeckt wesentlich besser als gekaufter Toast und getoastet ist es definitiv unschlagbar.

Für mich ist dieses Rezept 5 Sterne wert und es wird definitiv öfter dieses Toastbrot geben :-)

LG
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MrsMuffin

19.09.2014 17:05 Uhr

Hallo Jane,
ich freue mich sehr über deine positive Rückmeldung!
Da weiß man wenigstens was drin ist, nicht wahr?!
LG
Mrs.Muffin
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anh1979

30.10.2014 19:28 Uhr

Hi,

ich hab dieses Brot auch schon mehrfach gemacht (nur Backofen, nicht BBA), es klappt immer sehr gut. Heute hab ich es wieder gemacht und diesmal als Toasties:
Einfach den Teig nach dem Kneten (bestimmt 8 Minuten) auf einer bemehlten Fläche 1 bis 1,5cm dick ausrollen und mit einer Porzellanschüssel oder -tasse Kreise ausstechen. Dann vorsichtig auf ein Backblech mit Backpapier geben. Ich habe da 13 Stück rausbekommen Durchmesser etwa 12cm. Man kann sie eine Viertelstunde gehen lassen, das muss aber nicht mal. Die Toasties kommen bei mir nur etwa 15 Minuten in den Ofen, bei Umluft 180 Grad und Sichtkontakt, dass sie nicht zu braun und knusprig werden. Dann raus uns abkühlen lassen. Ich verpacke sie danach direkt in Zip-Beuteln und verwahre sie im Kühlschrank bzw. im Tiefkühler. Vor dem Toasten aufschneiden. Sehr lecker, gut portionierbar und immer vorrätig.

Viele Grüße,
Anne

P.S. ich ersetze das Mehl auch schon mal mit 300g Weizenmehl 1050 und 150g Weizenvollkornmehl. Da braucht es aber noch einen Schuss Wasser dazu beim Kneten, damit der Teig geschmeidig wird. Auch super!
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