Gänsebraten
Zutaten
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1 |
Gans (ca. 4,5 kg)
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8 |
Äpfel
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etwas |
Beifuß
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etwas |
Majoran
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Salz und Pfeffer
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300 g |
Backpflaumen
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2 cl |
Portwein
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etwas |
Zimt
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3 EL |
Zucker
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3 Scheiben |
Graubrot, altbacken
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600 ml |
Wasser
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evtl. |
Wasser (Salzwasser) zum Bepinseln
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100 ml |
Apfelsaft
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250 ml |
Sahne
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evtl. |
Calvados
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etwas |
Saucenbinder
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 1 Std.
Ruhezeit:
ca. 12 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
pfiffig
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Die Trockenpflaumen am besten über Nacht zugedeckt in Portwein einlegen. Am nächsten Tag die Äpfel in grobe Würfel schneiden. Die Gans außen und innen mit Wasser abwaschen und anschließend trocken tupfen. Im Anschluss die Gans von außen und innen mit Salz, Majoran und etwas Beifuß einreiben.
Jetzt die Hälfte der Äpfel mit den eingelegten Trockenpflaumen (Portwein vorher abgießen) und dem ebenfalls in Würfel geschnittenen Graubrot vermengen. Den Zucker, Zimt und etwas Beifuß hinzufügen und die Gans damit füllen. Mit Küchengarn die Gans vernähen.
Jetzt kommt die Gans in den Bräter, zusammen mit dem Wasser. Nun den Bräter (mit geschlossenem Deckel) für 3,5 Stunden in den auf 180°C vorgeheizten Ofen stellen. Alle halbe Stunde die Gans mit dem Bratfond übergießen. Nach etwa der Hälfte der Bratzeit den Deckel abnehmen, die Gans mit einem Messer an mehreren Stellen kurz einstechen und den Bräter ohne Deckel wieder in den Ofen geben.
Jetzt den Bräter aus dem Ofen holen, den Backofen auf 250°C stellen und die Gans lose auf den Rost legen (das Backblech als "Fettpfanne" darunterschieben), bis die Haut knusprig wird (evtl. mit etwas Salzwasser einpinseln). Vorsicht, dass die Haut nicht zu dunkel wird!
In der Zwischenzeit die restlichen Äpfel mit dem Apfelsaft in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze schmoren lassen (wer mag, kann auch etwas Calvados dazugeben). Die Äpfel nun mit dem Pürierstab zerkleinern und den Bratfond aus dem Bräter (wichtig: das Fett vorher abschöpfen!) dazugeben. Die Sahne hinzugeben und aufkochen lassen. Die Soße mit dem Soßenbinder andicken und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu passen Kartoffelklöße, Maronen und Rotkohl. Als Dessert empfehle ich Bratäpfel.
lächelnder_Wind
10.06.2012 16:41 Uhr