Westfalen - Schnitte
rheinisch-westfälische Spezialitäten auf einem Teller vereint| 2 Scheibe/n | Pumpernickel |
| 2 Scheibe/n | Wurst, (Panhas) á 100 g |
| 2 EL | Mehl |
| 2 EL | Butterschmalz |
| 1 | Apfel |
| 2 TL | Zuckerrübensirup |
| 1 TL | Butter |
| 125 g | Fischfilet(s), geräuchert, z.B. Forelle oder Buttermakrele |
| ½ | Zwiebel(n) |
| Zuckerrübensirup, zum Dekorieren |
Zubereitung
Die Zwiebel mit dem Gurkenhobel in feine Ringe schneiden, den Apfel schälen, entkernen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Panhas-Scheiben auf die gleiche Größe wie die Pumpernickelscheiben zuschneiden, in Mehl wenden und bei mittlerer Hitze im zerlassenen Butterschmalz 3 Minuten braten, wenden und die Zwiebelringe hinzugeben und weitere 3 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Butter in einer zweiten Pfanne zerlassen und die Apfelscheiben hinein geben, nach ca. 1 Minute wenden, das Rübenkraut hinzugegeben und karamellisieren lassen.
Nach einer weiteren Minute nochmals wenden und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Apfelscheiben herausnehmen und die Pfanne ausspülen und trocknen.
Zurück auf die noch heiße, aber ausgeschaltete Herdplatte stellen und die Brotscheiben sowie den Fisch von jeder Seite ca. eine halbe Minute ein bisschen Temperatur annehmen lassen, aber nicht rösten!
Zum Anrichten je eine Scheibe Pumpernickel auf einen Teller legen, den Panhas darauf geben und mit Apfelscheiben belegen. Diese mit den Räucherfischfilets bedecken und zum Schluss die Zwiebeln darauf geben. Mit Zuckerrübensirup beträufeln und sofort servieren.
Das Gericht kommt aufgrund der würzig-aromatischen Zutaten ganz ohne zusätzliches Salz und Pfeffer aus.
Ich habe das Rezept als eingefleischter Wahlkölner auch schon mit Kölner Blutwurst (Flönz) und Schwarzbrot probiert. Das schmeckt auch. Allerdings behält der Panhas besser seine Form und Pumpernickel ergänzt das Gericht meiner Meinung nach geschmacklich besser – ich bevorzuge also die Westfalen-Variante.
Die Mengenangaben reichen als deftige Mahlzeit für 2 oder auch als Vorspeise für 4 Personen, z.B. bei einem rheinisch-westfälischen Menü.
Die Panhas-Scheiben auf die gleiche Größe wie die Pumpernickelscheiben zuschneiden, in Mehl wenden und bei mittlerer Hitze im zerlassenen Butterschmalz 3 Minuten braten, wenden und die Zwiebelringe hinzugeben und weitere 3 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Butter in einer zweiten Pfanne zerlassen und die Apfelscheiben hinein geben, nach ca. 1 Minute wenden, das Rübenkraut hinzugegeben und karamellisieren lassen.
Nach einer weiteren Minute nochmals wenden und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Apfelscheiben herausnehmen und die Pfanne ausspülen und trocknen.
Zurück auf die noch heiße, aber ausgeschaltete Herdplatte stellen und die Brotscheiben sowie den Fisch von jeder Seite ca. eine halbe Minute ein bisschen Temperatur annehmen lassen, aber nicht rösten!
Zum Anrichten je eine Scheibe Pumpernickel auf einen Teller legen, den Panhas darauf geben und mit Apfelscheiben belegen. Diese mit den Räucherfischfilets bedecken und zum Schluss die Zwiebeln darauf geben. Mit Zuckerrübensirup beträufeln und sofort servieren.
Das Gericht kommt aufgrund der würzig-aromatischen Zutaten ganz ohne zusätzliches Salz und Pfeffer aus.
Ich habe das Rezept als eingefleischter Wahlkölner auch schon mit Kölner Blutwurst (Flönz) und Schwarzbrot probiert. Das schmeckt auch. Allerdings behält der Panhas besser seine Form und Pumpernickel ergänzt das Gericht meiner Meinung nach geschmacklich besser – ich bevorzuge also die Westfalen-Variante.
Die Mengenangaben reichen als deftige Mahlzeit für 2 oder auch als Vorspeise für 4 Personen, z.B. bei einem rheinisch-westfälischen Menü.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
25.05.2011 18:30
kaddiey
sagt:
sagt: 02.06.2011 10:52
Hallo,
das klingt total lecker und interessant (solche Kombinationen finde ich immer spannend). Als Österreicherin sagt mir aber "Panhas" genau gar nix. :)
Wonach schmeckt denn diese Wurst ungefährt? Kann ich irgendeinen halbwegs akzeptablen Ersatz finden?
Liebe Grüße!
das klingt total lecker und interessant (solche Kombinationen finde ich immer spannend). Als Österreicherin sagt mir aber "Panhas" genau gar nix. :)
Wonach schmeckt denn diese Wurst ungefährt? Kann ich irgendeinen halbwegs akzeptablen Ersatz finden?
Liebe Grüße!
04.06.2011 11:31
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
Panhas ist eine Grützwurst und am ehesten mit Blutwurst vergleichbar, schmeckt sehr intensiv und würzig. Im Gegensatz zur Blutwurst enthält Panhas allerdings Buchweizenmehl und behält deshalb beim Braten besser die Konsistenz - Blutwurst zerfällt eher.
Liebe Grüße
Gio
Panhas ist eine Grützwurst und am ehesten mit Blutwurst vergleichbar, schmeckt sehr intensiv und würzig. Im Gegensatz zur Blutwurst enthält Panhas allerdings Buchweizenmehl und behält deshalb beim Braten besser die Konsistenz - Blutwurst zerfällt eher.
Liebe Grüße
Gio
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Hauptspeise (2)
- Fisch
- Warme Speisen
- Newsletter_Raffinierte Fischgerichte
- Fisch
- Vorspeisen
- Deftiges wie von Oma

Henglein
Rama Cremefine


























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten