Saure Zipfel

Blaue Zipfel, fränkische Spezialität
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Zutaten

24 kleine Würstchen, (Nürnberger Bratwürstchen) à ca. 25 g
1 Liter Fleischbrühe
100 ml Essig, weißer (5% Säure)
Wacholderbeeren
Lorbeerblätter
30 g Zucker
1 TL Pfeffer, schwarzer aus der Mühle
200 ml Weißwein, am besten fränkischer Silvaner
4 m.-große Zwiebel(n)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Fleischbrühe aufkochen lassen, Essig, Wein und sämtliche Gewürze dazu geben. Die Zwiebeln halbieren, in dünne Scheiben schneiden, dazu geben und alles ca. 15 Minuten sieden lassen. Nun die Nürnberger Bratwürstchen dazu geben und 10 Minuten im schwach siedenden Sud ziehen lassen.

Pro Portion 6 Würstchen in tiefe Teller oder kleine Terrinen geben und etwas von dem Sud samt Zwiebeln darüber schöpfen.

Dazu passt frisch geriebener Meerrettich und frisches Bauernbrot.

Kommentare anderer Nutzer


Schopftintling

02.03.2009 15:52 Uhr

Ich liebe blaue Zipfel! Aber außerhalb Frankens bekommt man meist nur vorgebrühte Nürnberger. Geht das damit auch? Oder müssen es frische sein, so wie ich vermute?

deto38

03.03.2009 16:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
es geht natürlich auch mit vorgebrühten Würstchen. So werden sie meistens auch in der fränkischen Gastronomie zubereitet, da ungebrühte Würstchen eine sehr begrenzte Haltbarkeit haben.

seerobbe112

22.02.2012 09:58 Uhr

na,des geht nicht du solltes frische Bratwurst nehmen auch wenn sie nicht aus Nürnberg kommen aber frisch müssen sie sein. Guten Hunger

Genuß13

18.12.2013 12:25 Uhr

Du kannst völlig problemlos vorgebrühte Nürnberger nehmen- mach ich auch oft! Von Aldi \"Schlütters Echte\" sind in jedem Fall tauglich! Guten Appetit!

Hundemann

10.03.2009 09:04 Uhr

Hallo,
in einem anderen Teil Frankens werden die "sauren Bratwürste" mit Thüringer Bratwürsten zubereitet (falls man keine Nürnberger bekommt). Der Sud in diesem Rezept ist Top.

Pfluftelkoch

28.09.2010 16:38 Uhr

den Sud kann man auch mit Champignon oder Waldpilze verfeinern.

Patzi

07.11.2011 19:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept ist so, wie es ist, perfekt! Keiner Verfeinerung, nichts - so lieben wir saure Zipfel!!!

Nachtschwärmerin

23.12.2011 18:24 Uhr

Ich kann Pazi nur zustimmen: Das Rezept ist perfekt, so wie es ist!

Gab es bei uns letztes Jahr schon am Heiligen Abend und wird es morgen auch wieder geben.

Ich setze alles heute Abend schon an, dann sind die Zipfel morgen schön durchgezogen und müssen nur kurz erwärmt werden.

5 ***** von mir.

LG Nachtschwärmerin

Carole-Ann

17.01.2012 17:19 Uhr

Super einfach in der Zubereitung.

Mein Mann liebte diese Art von Würste, mein Geschmack ist es leider nicht, aber das hält mich nicht davon ab, sie zu kochen.

Gruß
Carole-Ann

Tinkerbell1987

15.05.2012 15:28 Uhr

Hab das Rezept vor ein paar Wochen ausprobiert und war echt klasse. Vor allem der Sud. Heute gibts das wieder :)

LG

nudelfee6

26.06.2012 13:40 Uhr

Was isst man den dazu?

VG Nudelfee

deto38

26.06.2012 21:44 Uhr

am besten frisch geriebenen meerrettich und frisches bauernbrot!!! guten appetit!

ela63

14.11.2012 15:01 Uhr

Sehr lecker, ich liebe als Berlinerin dieses Rezept und heute hatte ich es für meine Kolleginnen gekocht. Anfangs wurden die Zipfel mit Argwohn beguckt (gekochte Bratwürste?!) doch waren sie von dem Sud ganz begeistert und konnte sie mit diesem Rezept begeistern.

Geri3112

18.11.2012 23:14 Uhr

5 Sterne !!!


Danke fürs tolle Rezept.


LG Geri

Onkel-Fritz

07.12.2012 17:52 Uhr

Hallo,
habe das Rezept ausprobiert.
Ich finde es ganz gut gelungen, habe aber (wie auf meinem hochgeladenem Bild zu sehen ist) noch zwei, drei Karotten- und Selleriestücke dazu gegeben. Ebenso habe ich ganze Pfefferkörner und zwei Nelken mit dazu.

(Nennt man dann auch Wurzelsud).

Beim ersten Versuch habe ich versehentlich fast die doppelte Menge an Weißwein dazu, was aber nicht sonderlich vorgeschmeckt hat und somit kein Schaden ist.

Vielen Dank für das Rezept,
nette Grüße vom Onkel Fritz

Bild wird hochgeladen!

hillo

30.04.2013 22:30 Uhr

Hallo,
bin Hessin und habe letzten Winter Blaue Zipfel in Bad Kissingen gegessen. Die sind sooo lecker.

Meine Fragen vorweg:

1. Fleischbrühe? Nehmt Ihr da einfach Brühwürfel oder kauft Ihr sowas beim Fleischer. Ich traue so Instant-Fleischbrühwürfeln nämlich nicht so recht über den Weg.

2. Wenn von dem Sud übrigbleibt, macht Ihr dann etwas Bestimmtes damit? Grundlage für Suppen, Saucen oder weiß nicht was???

Danke und Gruß,

Hillo

hillo

30.04.2013 22:34 Uhr

Ach, und noch eine Frage:

Unser Kind hat Neurodermitis, daher verzichten wir, wo möglich auf Schweinefleisch. Bei unserem Fleischer gibt\'s sehr würzige frische Lammbratwürste im Nürnberger-Format. Die gehen sicher auch, oder? Klaro, ist dann nicht mehr das Original, aber auf derartige kulturelle Spitzfindigkeiten können wir bei fiesen Hautausschlägen dann doch keine Rücksicht nehmen... :))

Freue mich über hilfreiche Antworten.

Nochmal Danke und Gruß,
Hillo

Coennlein

18.05.2013 09:57 Uhr

Hallo.
Du kannst auch deine eigene Fleischbrühe nehmen. Wenn du mal Fleisch gekocht hast, kannst du diese einfrieren / im Kühlschrank aufbewahren und dann für dieses Rezept nehmen. Dann musst du keine Instant nehmen.
Also ich weiß nicht was man mit dem Sud machen könnte? Normalerweise wird er ja (fast) aufgegessen. :)
Und ich würde es mit den Würsten einfach probieren. Sieht man ja dann ob es schmeckt oder nicht.
LG

Twilight02

14.06.2013 20:07 Uhr

hmmm,das war lecker! Immer wieder gerne, Danke für das Rezept :)

mamachrom

10.08.2013 16:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

wirklich guter Sud. Mit Wein kannte ich das Rezept noch nicht, aber ich finde, die Senfkörner (ca. 2-3 TL)fehlen. Eine Freundin gab mir den Tipp und ich muss sagen: nie wieder ohne ;)

Genuß13

18.12.2013 12:28 Uhr

So einfach- und soooo gut! Genau so gehören unsere "blauen Zipfel"- so werden sie in Nürnberg auch genannt!
Rezept perfekt: daher 5 Punkte

bellina75

17.06.2014 13:07 Uhr

Endlich weiß ich nun wie dieser feine Sud hergestellt wird- habe ihn in meiner Zeit in Oberfranken so genossen dass ich diesen sogar mit einer Semmel aufgestippt habe! Ein so leckeres Rezept, vielen lieben Dank dafür!

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