Waldhonig - Met
für einen 12-Liter-Ballon| 5 kg | Honig, (Waldhonig) |
| 8 Liter | Wasser |
| Hefe - Weinhefe, z.B. Burgunderhefe |
Zubereitung
Den Honig portionsweise mit dem Wasser aufkochen (stellenweise heißt es, den Honig nicht kochen; ich mache es sicherheitshalber, um Fehlgärungen zu vermeiden), auf maximal 35 Grad abkühlen lassen und in den Gärballon geben.
Mit einem kleinen Teil der Honiglösung die Weinhefe nach Herstellerangabe anrühren (nur die dem Ansatz entsprechende Menge verwenden!) und zu der nicht mehr zu warmen Flüssigkeit in den Gärballon geben; mit einem Gärspund verschließen (Wasser im Gärspund nicht vergessen!) und an einem warmen Ort gären lassen.
Nach etwa 6-8 Wochen ist die Gärung beendet; man merkt es daran, dass keine CO2-Blasen mehr aus dem Gärspund austreten.
Nach weiteren 6-8 Wochen hat sich die Hefe abgesetzt; dann kann man den Met auf sauberst ausgespülte Flaschen ziehen und kühl und dunkel lagern.
Am besten füllt man den Met mittels eines Schlauches in die Flaschen um, so dass möglichst wenig Sauerstoff in den Met gelangt.
Alle verwendeten Gerätschaften müssen penibel sauber sein, sonst kann der Met "umkippen".
Genießen kann man den Met pur, im Sommer gekühlt, im Winter heiß, oder als "Wikingerblut" (bei meinen Rezepten).
Mit einem kleinen Teil der Honiglösung die Weinhefe nach Herstellerangabe anrühren (nur die dem Ansatz entsprechende Menge verwenden!) und zu der nicht mehr zu warmen Flüssigkeit in den Gärballon geben; mit einem Gärspund verschließen (Wasser im Gärspund nicht vergessen!) und an einem warmen Ort gären lassen.
Nach etwa 6-8 Wochen ist die Gärung beendet; man merkt es daran, dass keine CO2-Blasen mehr aus dem Gärspund austreten.
Nach weiteren 6-8 Wochen hat sich die Hefe abgesetzt; dann kann man den Met auf sauberst ausgespülte Flaschen ziehen und kühl und dunkel lagern.
Am besten füllt man den Met mittels eines Schlauches in die Flaschen um, so dass möglichst wenig Sauerstoff in den Met gelangt.
Alle verwendeten Gerätschaften müssen penibel sauber sein, sonst kann der Met "umkippen".
Genießen kann man den Met pur, im Sommer gekühlt, im Winter heiß, oder als "Wikingerblut" (bei meinen Rezepten).
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Kommentare anderer Nutzer
29.09.2010 22:22
tschavenga
sagt:
sagt: 09.12.2010 10:04
hallo,
"alter schwede" - während meiner urlaubswoche war es soweit: wir haben usneren met abgefüllt - und gleich probiert - und dann haben wir die ganze woche über (abends natürlich nur) met getrunken!
heiß schmeckt er uns besser als glühwein!
vielen dank für das rezept und die gute anleitung!
auch unsere freunde sind begeistert. als geschenk in der adventszeit kommt der met auch sehr gut an!
"alter schwede" - während meiner urlaubswoche war es soweit: wir haben usneren met abgefüllt - und gleich probiert - und dann haben wir die ganze woche über (abends natürlich nur) met getrunken!
heiß schmeckt er uns besser als glühwein!
vielen dank für das rezept und die gute anleitung!
auch unsere freunde sind begeistert. als geschenk in der adventszeit kommt der met auch sehr gut an!
09.12.2010 21:39
Hallo, taschvenga!
Dankeschön für das Lob und die Sternchen!
Freut mich sehr, dass der Met Euch so gut schmeckt.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
Dankeschön für das Lob und die Sternchen!
Freut mich sehr, dass der Met Euch so gut schmeckt.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
09.12.2010 21:40
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