Mokkalikör nach Omas Rezept
ergibt etwa 4 1/2 Liter, prima als Geschenk| 1 | Vanilleschote(n) oder etwas löslicher Vanillextrakt |
| 1 ¼ Liter | Weingeist (96%) |
| 2 ½ Liter | Wasser |
| 180 g | Kaffeepulver, gemahlenes |
| 875 g | Zucker |
Zubereitung
Originaltext aus Omis Rezeptsammlung:
"Über 4 g fein geschnittene Vanilleschote schüttet man 1/4 l feinsten Weingeist. Das Gefäß bindet man fest zu, lässt es öfters aufschüttelnd 8 Tage stehen und seiht dann die Tinktur ab.
Nun siedet man 2 2/3 Schoppen Wasser (1 1/4 l), gießt es über 180 g gemahlenen Kaffee, lässt es nach 8 Minuten vorsichtig ablaufen und seiht es durch einen Flanelllappen. Dann gießt man noch einmal die gleiche Menge siedendes Wasser über das Kaffeemehl und verfährt wie vorher.
In dieser eben gewonnenen Flüssigkeit klärt man 1 3/4 Pfund Zucker bei gelinder Wärme, gibt - nachdem sie klar geworden und wenn sie abgekühlt ist - 1 Liter feinsten Weingeist und die oben angegebene Vanilletinktur darunter und mischt alles mit dem zuerst bereiteten Kaffeeaufguss untereinander."
Noch ein paar Tipps und Erklärungen dazu:
Weingeist ist 96%iger Alkohol, erhältlich u.a. in Apotheken oder im speziellen Versandhandel.
Mit Wodka o.ä. funktioniert es nicht so gut, weil man dann die Wassermenge für den Kaffeeaufguss entsprechend reduzieren muss, damit der Likör im Endeffekt nicht zu wässrig wird
Statt Vanilleschote kann man, wenn es schneller gehen soll, auch Vanillinzucker (keinen Vanillezucker - gibt schwarze Stippen!) oder besser einen flüssigen oder volllöslichen Vanilleextrakt verwenden.
Für den Kaffeeaufguss gibt man am besten ein altes Küchenhandtuch oder eben besagten Flanelllappen in eine genügend große Schüssel oder einen Topf. Dann gibt man das Kaffeepulver hinein, brüht es wie oben erwähnt auf, hebt dann einfach das Tuch aus der Schüssel und lässt die Flüssigkeit ablaufen. Anschließend gibt man das Tuch dann in eine weitere Schüssel für den zweiten Aufguss.
Wenn man den Alkohol mit dem Kaffee vermischt, entsteht ein weißlicher Niederschlag, der zwar nicht gefährlich ist, aber den optischen Eindruck ein bisschen stört. Am besten lässt man den Likör eine Zeitlang stehen, bis sich der Niederschlag abgesetzt hat und zieht dann die klare Flüssigkeit darüber vorsichtig auf Flaschen.
"Über 4 g fein geschnittene Vanilleschote schüttet man 1/4 l feinsten Weingeist. Das Gefäß bindet man fest zu, lässt es öfters aufschüttelnd 8 Tage stehen und seiht dann die Tinktur ab.
Nun siedet man 2 2/3 Schoppen Wasser (1 1/4 l), gießt es über 180 g gemahlenen Kaffee, lässt es nach 8 Minuten vorsichtig ablaufen und seiht es durch einen Flanelllappen. Dann gießt man noch einmal die gleiche Menge siedendes Wasser über das Kaffeemehl und verfährt wie vorher.
In dieser eben gewonnenen Flüssigkeit klärt man 1 3/4 Pfund Zucker bei gelinder Wärme, gibt - nachdem sie klar geworden und wenn sie abgekühlt ist - 1 Liter feinsten Weingeist und die oben angegebene Vanilletinktur darunter und mischt alles mit dem zuerst bereiteten Kaffeeaufguss untereinander."
Noch ein paar Tipps und Erklärungen dazu:
Weingeist ist 96%iger Alkohol, erhältlich u.a. in Apotheken oder im speziellen Versandhandel.
Mit Wodka o.ä. funktioniert es nicht so gut, weil man dann die Wassermenge für den Kaffeeaufguss entsprechend reduzieren muss, damit der Likör im Endeffekt nicht zu wässrig wird
Statt Vanilleschote kann man, wenn es schneller gehen soll, auch Vanillinzucker (keinen Vanillezucker - gibt schwarze Stippen!) oder besser einen flüssigen oder volllöslichen Vanilleextrakt verwenden.
Für den Kaffeeaufguss gibt man am besten ein altes Küchenhandtuch oder eben besagten Flanelllappen in eine genügend große Schüssel oder einen Topf. Dann gibt man das Kaffeepulver hinein, brüht es wie oben erwähnt auf, hebt dann einfach das Tuch aus der Schüssel und lässt die Flüssigkeit ablaufen. Anschließend gibt man das Tuch dann in eine weitere Schüssel für den zweiten Aufguss.
Wenn man den Alkohol mit dem Kaffee vermischt, entsteht ein weißlicher Niederschlag, der zwar nicht gefährlich ist, aber den optischen Eindruck ein bisschen stört. Am besten lässt man den Likör eine Zeitlang stehen, bis sich der Niederschlag abgesetzt hat und zieht dann die klare Flüssigkeit darüber vorsichtig auf Flaschen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Torte
- likör - besonderer
- BOWLE, SCHNÄPSE, COCKTAILS, GETRÄNKE UND LIKÖRE, Kindergetränke für Kindergeburtstage
- Alkoholische Getränke
- Likör, Schnaps
- Alkohol
- Geschenke aus der küche
- Liköre
- likör
- Drinks, Liköre & Co
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























