Wildschweinbraten mit Steinpilzen und Maronen
Niedergaren - butterzartes Fleisch in traumhafter Soße!!| 1 kg | Wildschwein (Rücken) |
| 75 g | Steinpilze, getrocknet |
| 1 Pck. | Marone(n), gegart |
| 1 Glas | Wildfond |
| 0,2 Liter | Rotwein, trocken |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 100 g | Bacon |
| 6 Zweig/e | Thymian |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 1 Prise | Piment |
| 2 EL | Gelee (Preiselbeer-) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, frisch aus der Mühle | |
| Butter, zum Anbraten |
Zubereitung
Das gewaschene und trocken getupfte Fleisch in der heißen Butter scharf anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen und auf einer Steinplatte oder Keramik-Auflaufform in den 80° warmen Ofen stellen. Das Fleisch bleibt hier 1 1/2 Stunden. Während dieser Zeit den Ofen nicht öffnen.
Den Bacon in Stückchen schneiden und auslassen. Darin die in Würfel geschnittene Zwiebel dünsten. Mit Fond und Rotwein ablöschen. Die gewaschenen und in Stücke geschnittenen Steinpilze, in Stücke geschnittene Maronen, abgezupfte Blättchen von 2 Thymianzweigen, Lorbeerblätter, durchgepressten Knoblauch, Piment, Preiselbeergelee, Salz und Pfeffer zufügen und alles 1 Stunde leise köcheln lassen. Evtl. etwas Wasser angießen, wenn zuviel Flüssigkeit verdunstet.
Nach 1,5 Stunden den Braten aus dem Ofen nehmen und in dünne Scheiben schneiden. Die Bratenscheiben in die Steinpilz-Maronen-Sauce legen und bei ganz niedriger Hitze ein wenig ziehen lassen, bis das Fleisch die gewünschte Farbe hat.
Noch mal mit Salz, Pfeffer und Preiselbeergelee abschmecken und die angerichteten Fleischscheiben je mit einem Thymianzweig dekorieren.
Die Kruste soll schön dunkel und das Fleisch innen noch ganz hell sein. Die Soße soll kräftig würzig mit leicht fruchtig herber Note sein. Man kann das Niedergaren und die Soße sehr gut einen Tag vorher machen, das Fleisch dann nur in die Soße legen und beim vorsichtigen Aufwärmen bei niedriger Hitze den perfekten Garzeitpunkt finden.
Dazu serviere ich am liebsten Spätzle und Kartoffeln mit Speckböhnchen.
Den Bacon in Stückchen schneiden und auslassen. Darin die in Würfel geschnittene Zwiebel dünsten. Mit Fond und Rotwein ablöschen. Die gewaschenen und in Stücke geschnittenen Steinpilze, in Stücke geschnittene Maronen, abgezupfte Blättchen von 2 Thymianzweigen, Lorbeerblätter, durchgepressten Knoblauch, Piment, Preiselbeergelee, Salz und Pfeffer zufügen und alles 1 Stunde leise köcheln lassen. Evtl. etwas Wasser angießen, wenn zuviel Flüssigkeit verdunstet.
Nach 1,5 Stunden den Braten aus dem Ofen nehmen und in dünne Scheiben schneiden. Die Bratenscheiben in die Steinpilz-Maronen-Sauce legen und bei ganz niedriger Hitze ein wenig ziehen lassen, bis das Fleisch die gewünschte Farbe hat.
Noch mal mit Salz, Pfeffer und Preiselbeergelee abschmecken und die angerichteten Fleischscheiben je mit einem Thymianzweig dekorieren.
Die Kruste soll schön dunkel und das Fleisch innen noch ganz hell sein. Die Soße soll kräftig würzig mit leicht fruchtig herber Note sein. Man kann das Niedergaren und die Soße sehr gut einen Tag vorher machen, das Fleisch dann nur in die Soße legen und beim vorsichtigen Aufwärmen bei niedriger Hitze den perfekten Garzeitpunkt finden.
Dazu serviere ich am liebsten Spätzle und Kartoffeln mit Speckböhnchen.
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Kommentare anderer Nutzer
CBR-Lutzi
sagt:
sagt: 19.11.2011 23:12
haynes
sagt:
sagt: 20.11.2011 22:19
Ich hab das Rezept heute nachgekocht.
Die Zusammensetzung ist genau das, was ich gesucht hatte.
Es war phänomenal lecker!!
Leider koche ich immer mehr mit Gefühl und nicht genau nach Mengenangaben, also kann ich zu denen nichts sagen.
Vielen Dank!
Alexandra
Die Zusammensetzung ist genau das, was ich gesucht hatte.
Es war phänomenal lecker!!
Leider koche ich immer mehr mit Gefühl und nicht genau nach Mengenangaben, also kann ich zu denen nichts sagen.
Vielen Dank!
Alexandra
CBR-Lutzi
sagt:
sagt: 21.11.2011 21:44
haynes
sagt:
sagt: 25.11.2011 13:51
tendril
sagt:
sagt: 26.02.2012 01:33
Wirklich gut. Eine angenehme Mischung aus classischem Rezept mit dem Quentchen Ueberraschung.
Habe zum ersten Mal etwas nach der Niedrigtemperaturmethode ausprobiert.
Zu den Mengenangaben kann ich wenig sagen, da ich das immer nach Gefuehl handhabe. Nur erscheinen mir 75g GETROCKNETE Steinpilze viel zu viel. Habe frische Champignons mit einer handvoll getrockneten Steinpilzen verwendet.
Dazu gabe es handgeschabte Spaetzle mit Rosenkohl.
Habe zum ersten Mal etwas nach der Niedrigtemperaturmethode ausprobiert.
Zu den Mengenangaben kann ich wenig sagen, da ich das immer nach Gefuehl handhabe. Nur erscheinen mir 75g GETROCKNETE Steinpilze viel zu viel. Habe frische Champignons mit einer handvoll getrockneten Steinpilzen verwendet.
Dazu gabe es handgeschabte Spaetzle mit Rosenkohl.
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eine Bekannte hat dieses Rezept nachgekocht und da sie selber hier nicht angemeldet ist,hat sie mich gebeten,dieses Rezept zu bewerten.
Ich soll ausrichten,das es wundervoll geschmeckt hat und total einfach zu Kochen ist.
Lieben Gruß Sonja
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