Isländischer Winterhering

ein etwas ungewöhnliches Heringsrezept aus Island

Zutaten für Portionen

Fisch(e) (ganze Heringe), küchenfertig
1 Liter Tee, starken schwarzen (Assam oder Ostfriesen)
4 EL Konfitüre (Erdbeerkonfitüre)
1 TL Senf, mittelscharfer
1 TL Salz
1 TL Pfeffer, schwarzer, grob gemahlen

Zubereitung

Die frischen Heringe gut abwaschen und abtrocknen. Danach in eine flache Schüssel legen und mit dem Tee übergießen. Ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Anschließend die Heringe aus dem Kühlschrank und mit Haushaltspapier abtupfen. Aus der Marmelade und dem Senf eine Marinade zubereiten und die Heringe innen und außen gleichmäßig damit bestreichen. Salz und Pfeffer darüber streuen.

Die Heringe auf einem flachen Blech im Ofen bei etwa 180°C ca. 25 Minuten backen. Als Beilagen Blaubeerkompott und gebackene Nudeln reichen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 11.02.09
Rezept-Statistiken: 6.181 (127)* gelesen
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Verfasser:

Yin52 Tellerwäscher


Mitglied seit 08.11.2008
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

cremona Suppenkoch sagt:  
12.02.2009 07:16
Die Aromakombination Erdbeer/Senf/schwarzer Tee wage ich mir kaum vorzustellen. Oder willst Du Deine CKler veräppeln ?
VG, cremona

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knobichili  Sternekoch sagt:  
12.02.2009 13:14
Bin ja sehr experimentierfreudig.....aber hier streike ich und frage wie cremona: will man uns auf's Glatteis führen??? Lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren!!!

LG von der

knobichili

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JordiTin  Sternekoch sagt:  
12.02.2009 22:39
Ich würde das Ganze mit Schokostreuseln dekoriert servieren. Die isländischen Erdbeeren sind übrigens sehr aromatisch und ergeben eine herrliche Marmelade!

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Snippkoch123 Tellerwäscher sagt:  
03.03.2009 17:19
Anfangs war ich ja auch skeptisch, aber dann hab ichs einfach mal probiert!

Und es is richtig toll! Meine Jungs warn total begeistert. Und den Tipp mit den Schokostreusseln find ich auch gut, nächstes Mal kann ich auch den bewerten.

Also, mein Fazit: Trotz der eher schlechten Erwartungen konnte das Rezept voll überzeugen und wird auch bald wieder auf unserem Tisch stehen. Ein tolles Gericht, danke Yin52!

Tipp am Rande: Für die, die es ein bisschen pikanter mögen, eignet sich auch scharfer Senf, hat bei uns gut harmoniert.

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Mischken  Kaltmamsell sagt:  
11.08.2009 20:06
Es ist zwar merkwürdig, aber süß und scharf gibt es ja beispielsweise auch .Sollte man probieren und dann meckern.Die Hollämder essen Marmelade auf Käse und leben noch.

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bisongreta Küchenjunge sagt:  
26.06.2010 10:42
ich hab das immer nur mit honig statt mit marmelade gehört. aber warum nicht? wir füllen ja auch ne ente mit orangen oder essen preiselbeeren zum wild.

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pemtom Kaltmamsell sagt:  
24.09.2010 21:48
Hallöchen!
Wenn ich die Kommentare lese,muß ich schmunzeln.Das Rezept ist noch ganz harmlos zu denen die ich hier auf Ísland kennengelernt habe.Wir wohnen seit einem Jahr nun schon hier und essen meist doch lieber deutsch!Denke mal das man in so einem Land aufgewachsen sein muß um alles zu mögen oder zu probieren.Die Ìsländer nehmen es einen auch nicht krumm wenn man die Nase rümpft zB wenn sie mit Genuß die Schafsaugen essen.Sie sind Stolz darauf,denn das macht sie einzigartig und so sympathisch zugleich.

Liebe Grüße pemtom

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