Rotes Rindercurry mit Schlangenbohnen und Bambussprossen
gaeng phed nuea tua fak yao| 350 g | Steak(s), (Rinderhüftsteaks) |
| 1 Dose | Kokosmilch, (400 ml), ungeschüttelt |
| 100 g | Bohnen, asiatische Schlangenbohnen (ca. 6 Stück) |
| 100 g | Bambussprosse(n) in Streifen |
| 1 Stängel | Zitronengras |
| 2 EL | Currypaste, rote, n. B. mehr |
| 3 EL | Fischsauce |
| 2 TL | Palmzucker, ca |
| 1 ½ EL | Limettensaft |
| 1 | Chilischote(n), long red Thai- |
| 3 Stängel | Basilikum, Thai- (Bai Horopha), die Blätter davon abgezupft |
Zubereitung
Das Fleisch in feine Streifen schneiden.
In einer separaten Pfanne ca. 2 EL Erdnussöl erhitzen und das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten und abgedeckt beiseite stellen.
Das Zitronengras von der äußeren Blatthülle entfernen, unteres braunes Strunkende etwas abschneiden und das Zitronengras längs einmal aufschlitzen. Die Chilischote entkernen und längst in ganz feine Streifen schneiden.
Von den gewaschenen Schlangenbohnen die unteren Enden etwas kappen und in ca. 4 cm lange Stücke schneiden.
Von der Kokosmilch oben ca. 3 – 4 EL der abgesetzten Kokossahne in den Wok geben, erhitzen und ca. 1 Min. unter Rühren köcheln lassen. Die Currypaste hinzugeben und gut miteinander verrühren. Die Masse aufköcheln lassen, bis kleine Blasen entstehen und sie sich am Rand verfärbt und duftet. Dann die restliche Kokosmilch hinzufügen, verrühren. Mit der Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft würzen, die halbierten Zitronengrasstängel beigeben und alles offen ca. 15 Min. sanft köcheln.
Jetzt zuerst die Bohnen in das Curry geben, 3 Min. köcheln Dann die Bambusstreifen hinzu, weitere 2 Min. köcheln und dann das Fleisch hinzugeben, gut vermengen, die Aromen aufnehmen lassen und nochmals kurz köcheln lassen.
Evtl. nochmals mit etwas Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken.
Das Zitronengras entfernen und zum Schluss die Chilistreifen und die Horopha-Blätter unterrühren und das Curry mit Jasminreis servieren.
Anm.: Eigentlich ist die Kombination Rindercurry mit Schlangenbohnen und Bambussprossen eine klassische Variante zum grünen Curry.
Mir schmeckt dieses Curry aber mit roter Currypaste besonders gut und möchte es Euch daher in dieser Art vorstellen.
Bei diesem Curry brate ich das Rindfleisch zuerst in einer separaten Pfanne mit Öl scharf an. Diese Methode kommt aus Nordthailand, wo auch sonst etwas herzhafter und fetter gekocht wird.
Selbstverständlich können die Rindfleischscheibchen auch ohne Anbraten zum Curry gegeben werden. In diesem Fall das Fleisch kurz nach den Schlangenbohnen in das Curry geben.
In einer separaten Pfanne ca. 2 EL Erdnussöl erhitzen und das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten und abgedeckt beiseite stellen.
Das Zitronengras von der äußeren Blatthülle entfernen, unteres braunes Strunkende etwas abschneiden und das Zitronengras längs einmal aufschlitzen. Die Chilischote entkernen und längst in ganz feine Streifen schneiden.
Von den gewaschenen Schlangenbohnen die unteren Enden etwas kappen und in ca. 4 cm lange Stücke schneiden.
Von der Kokosmilch oben ca. 3 – 4 EL der abgesetzten Kokossahne in den Wok geben, erhitzen und ca. 1 Min. unter Rühren köcheln lassen. Die Currypaste hinzugeben und gut miteinander verrühren. Die Masse aufköcheln lassen, bis kleine Blasen entstehen und sie sich am Rand verfärbt und duftet. Dann die restliche Kokosmilch hinzufügen, verrühren. Mit der Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft würzen, die halbierten Zitronengrasstängel beigeben und alles offen ca. 15 Min. sanft köcheln.
Jetzt zuerst die Bohnen in das Curry geben, 3 Min. köcheln Dann die Bambusstreifen hinzu, weitere 2 Min. köcheln und dann das Fleisch hinzugeben, gut vermengen, die Aromen aufnehmen lassen und nochmals kurz köcheln lassen.
Evtl. nochmals mit etwas Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken.
Das Zitronengras entfernen und zum Schluss die Chilistreifen und die Horopha-Blätter unterrühren und das Curry mit Jasminreis servieren.
Anm.: Eigentlich ist die Kombination Rindercurry mit Schlangenbohnen und Bambussprossen eine klassische Variante zum grünen Curry.
Mir schmeckt dieses Curry aber mit roter Currypaste besonders gut und möchte es Euch daher in dieser Art vorstellen.
Bei diesem Curry brate ich das Rindfleisch zuerst in einer separaten Pfanne mit Öl scharf an. Diese Methode kommt aus Nordthailand, wo auch sonst etwas herzhafter und fetter gekocht wird.
Selbstverständlich können die Rindfleischscheibchen auch ohne Anbraten zum Curry gegeben werden. In diesem Fall das Fleisch kurz nach den Schlangenbohnen in das Curry geben.
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Kommentare anderer Nutzer
08.02.2009 15:10
hobbykoch_73
sagt:
sagt: 08.02.2009 13:53
Hallo Surina,
habe mittlerweile Dein Curry auch schon das zweite mal gemacht und dieses mal vorher extra Thaibasilikum geholt. Das Ergebniss war dadurch wirklich besser als beim ersten mal und hat auch meine Frau überzeugt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG Hobbykoch_73
habe mittlerweile Dein Curry auch schon das zweite mal gemacht und dieses mal vorher extra Thaibasilikum geholt. Das Ergebniss war dadurch wirklich besser als beim ersten mal und hat auch meine Frau überzeugt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG Hobbykoch_73
08.02.2009 15:12
Hallo Hobbykoch,
habe ich mir gedacht.. wir haben ja schon im Thread darüber geschrieben. Das Weglassen von Bai Horopha macht sich schon geschmacklich bemerkbar und ohne schmeckt es einfach nicht.
Ich freue mich, dass Du Deine Frau doch noch von dem Curry überzeugen konntest und vielen Dank :-)
la gon, Surina
habe ich mir gedacht.. wir haben ja schon im Thread darüber geschrieben. Das Weglassen von Bai Horopha macht sich schon geschmacklich bemerkbar und ohne schmeckt es einfach nicht.
Ich freue mich, dass Du Deine Frau doch noch von dem Curry überzeugen konntest und vielen Dank :-)
la gon, Surina
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