Elsässer Hackauflauf
lässt sich auch prima aufwärmen| 125 g | Speck, mager, geräuchert |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| etwas | Margarine, für die Auflaufform |
| 500 g | Hackfleisch, vom Rind |
| 400 g | Sauerkraut, frisch |
| 1 Glas | Rotwein |
| 3 EL | Tomatenmark |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| etwas | Thymian, gefriergetrocknet |
| etwas | Oregano, gefriergetrocknet |
| Püree (Kartoffelpüree) , zubereitet | |
| etwas | Käse (Gouda od. Emmentaler), geraspelt |
| etwas | Butter, in Flöckchen |
Zubereitung
Das Sauerkraut in einem Durchschlag oder Sieb abtropfen lassen. Je nach Geschmack evtl. vorher waschen, damit es nicht so sauer ist. Ich tue das nicht.
Zwiebeln abziehen und in Würfel schneiden. Den Speck (ich verwende auch gerne Katenschinkenwürfel) ebenfalls würfeln. Die Speckwürfel in einer Pfanne auslassen, dann Zwiebelwürfel und Hackfleisch zugeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen, das Hackfleisch unter häufigem Wenden bröselig braun braten.
Mit dem Rotwein ablöschen, Tomatenmark sowie eine kräftige Prise Thymian und Oregano zugeben (gut eignet sich auch eine Mischung italienischer Kräuter). Alles gut untermengen und die Masse kurz durchkochen lassen.
Kartoffelpüree zubereiten.
Eine Auflaufform mit der Margarine einfetten. 1 Lage von der Hackfleischmischung einfüllen, abgetropftes Sauerkraut darauf verteilen. Restliches Hack in einer zweiten Lage zugeben. Als Abschluss das Kartoffelpüree in einer dünnen Schicht darauf streichen.
Mit dem geraspelten Käse bestreuen (Menge je nach Geschmack) und mit Butterflöckchen besetzen.
Bei 200°C 35 - 45 Minuten im Backofen gratinieren, bis der Käse zart gebräunt ist.
Bei nur 2 Essern können Reste dieses Auflaufs am nächsten Tag wunderbar in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Einfach pro Portion 1 El Wasser darüber träufeln, mit etwas Margarine oder Butter besetzen (wer mag, streut auch noch etwas Raspelkäse drüber). 1 Portion auf einem abgedeckten Teller etwa 3 - 4 Minuten bei 600 Watt erwärmen. Schmeckt wie frisch gemacht; durch das aufgewärmte Sauerkraut (á la Wilhelm Busch) vielleicht sogar noch etwas besser.
Zwiebeln abziehen und in Würfel schneiden. Den Speck (ich verwende auch gerne Katenschinkenwürfel) ebenfalls würfeln. Die Speckwürfel in einer Pfanne auslassen, dann Zwiebelwürfel und Hackfleisch zugeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen, das Hackfleisch unter häufigem Wenden bröselig braun braten.
Mit dem Rotwein ablöschen, Tomatenmark sowie eine kräftige Prise Thymian und Oregano zugeben (gut eignet sich auch eine Mischung italienischer Kräuter). Alles gut untermengen und die Masse kurz durchkochen lassen.
Kartoffelpüree zubereiten.
Eine Auflaufform mit der Margarine einfetten. 1 Lage von der Hackfleischmischung einfüllen, abgetropftes Sauerkraut darauf verteilen. Restliches Hack in einer zweiten Lage zugeben. Als Abschluss das Kartoffelpüree in einer dünnen Schicht darauf streichen.
Mit dem geraspelten Käse bestreuen (Menge je nach Geschmack) und mit Butterflöckchen besetzen.
Bei 200°C 35 - 45 Minuten im Backofen gratinieren, bis der Käse zart gebräunt ist.
Bei nur 2 Essern können Reste dieses Auflaufs am nächsten Tag wunderbar in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Einfach pro Portion 1 El Wasser darüber träufeln, mit etwas Margarine oder Butter besetzen (wer mag, streut auch noch etwas Raspelkäse drüber). 1 Portion auf einem abgedeckten Teller etwa 3 - 4 Minuten bei 600 Watt erwärmen. Schmeckt wie frisch gemacht; durch das aufgewärmte Sauerkraut (á la Wilhelm Busch) vielleicht sogar noch etwas besser.
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Kommentare anderer Nutzer
pbuggi
sagt:
sagt: 09.02.2009 12:26
Danke annadi für Deine super *****-Bewertung :-). Ich freue mich sehr darüber und natürlich, dass es Euch so gut geschmeckt hat.
Tja ... Kinder und Sauerkraut ... das ist schon so eine Sache *g*. Vielleicht hilft's ja bei diesem Auflauf, dass das Kraut so ein bisserl versteckt ist ;-)
LG Petra
Tja ... Kinder und Sauerkraut ... das ist schon so eine Sache *g*. Vielleicht hilft's ja bei diesem Auflauf, dass das Kraut so ein bisserl versteckt ist ;-)
LG Petra
Jane-63
sagt:
sagt: 03.03.2009 14:47
Hallo,
mir hat der Auflauf sehr gut gefallen. Ich habe keinen Kartoffelbrei aus der Tüte genommen sondern selber welchen gemacht.
Vielen Dank für das Rezept.
Jane
mir hat der Auflauf sehr gut gefallen. Ich habe keinen Kartoffelbrei aus der Tüte genommen sondern selber welchen gemacht.
Vielen Dank für das Rezept.
Jane
pbuggi
sagt:
sagt: 08.03.2009 15:16
embeauser
sagt:
sagt: 25.01.2010 21:23
Hilfreicher Kommentar:
Ein leckeres Rezept, und oh Wunder, Tochter mochte das Sauerkraut in dieser Form erstmalig.
Empfehlung: Tomatenmark sollte immer vor dem Ablöschen zugegeben werden. Der Geschmack kann sich beim Anbraten besser entwickeln und farblich kommt es auch besser.
LG
embeauser
Empfehlung: Tomatenmark sollte immer vor dem Ablöschen zugegeben werden. Der Geschmack kann sich beim Anbraten besser entwickeln und farblich kommt es auch besser.
LG
embeauser
pbuggi
sagt:
sagt: 26.01.2010 13:41
SaMu85
sagt:
sagt: 05.04.2010 17:14
So, habe ich auch gerade erstmals gekocht, hat mich wirklich überrascht :)
Leckeres Gericht !
kahm sehr gut bei meiner familie an
Leckeres Gericht !
kahm sehr gut bei meiner familie an
Anaphyis
sagt:
sagt: 10.12.2011 19:38
Tolles Rezept, ich mache inzwischen immer etwas mehr Kartoffelbrei um die Reste dann am nächsten Tag für diesen Auflauf zu verarbeiten.
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