Rumpsteak, medium, mit Gelinggarantie

zärter und saftiger geht es nicht!

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Zutaten für Portionen

500 g Rumpsteak(s) (Roastbeefstück)
3 EL Öl
  Salz

Zubereitung

Ich bevorzuge ein Roastbeef am Stück zu kaufen (3-4 kg) und dann portionsweise Steaks herunter zu schneiden. Das Fleisch sollte pariert werden, das heißt in diesem Fall das Roastbeefstück von der Fettschicht und ggf. der Sehne befreien. Nun etwa 2 Finger dicke Scheiben schneiden. Dies sollte dann pro Steak ungefähr 220 - 250 g sein.

Selbstverständlich kann das Fleisch auch in haushaltsüblichen Mengen fertig pariert und portioniert beim Metzger Ihres Vertrauens erworben werden. Ich rate jedenfalls von Discounter-Fleisch ab, denn die Auswahl eines qualitativ annehmbaren Fleisches ist für das Gelingen der recht einfachen Zubereitung wichtig.

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen. Das Öl in der Pfanne stark erhitzen, es sollte jedoch auf keinen Fall zu rauchen beginnen. Die Steaks am Rand etwas zusammennehmen, so dass sie ein wenig an Höhe gewinnen und in die Pfanne legen. Dafür keine Gabel verwenden, nicht auf das Fleisch drücken, los rütteln wollen oder Ähnliches. Einfach sanft in die Pfanne legen und 2,5 - maximal 3 Minuten braten, ohne zu wenden. Nun sollte sich auf der Bratseite eine schöne braune Kruste gebildet haben. Die Steaks wenden und auf der bereits angebratenen Seite salzen und pfeffern. Nochmals 2,5 - maximal 3 Minuten braten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und einzeln in Alufolie wickeln.

Zum Ruhen nun für 10 - 15 Minuten in den Ofen. Hier kann nichts mehr schief gehen, es kann also in Ruhe eine Vorspeise verzehrt werden.

Nach der Ruhezeit die Steaks von der Alufolie befreien, den dunklen Fleischsaft, der sich in der Folie angesammelt hat, über die Steaks geben und servieren.

Dazu passen am besten Kräuterbutter, gebratene Zwiebeln oder einfach Meersalz und Pfeffer aus der Mühle.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.02.09
Rezept-Statistiken: 160.943 (4.035)* gelesen
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PaulBokühs Kartoffelschäler


Mitglied seit 31.10.2008
8 Beiträge (ø0,01/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Karlbig Chefkoch sagt:  
03.02.2009 09:16
Hilfreicher Kommentar:

Hallo, grüße dich!
Das mit der Alufolie, ist sehr verbreitet. Aber der Saft der sich nachher in der Folie befindet, gehört am besten im Fleisch selber, damit es saftig bleibt. Deshalb würde ich das Fleisch, im Backofen auf den Rost legen, dabei umspült die Wärme das Steak von unten und oben gleichermaßen. Der Fleischsaft bleibt im Steak.
gblg

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
16.03.2009 15:18
Hallo,

danke für den Hinweis. Du meinst ohne Folie?
Also saftig bleibt das Fleisch auf jeden Fall. Es sammeln sich auch nur ein "paar Tropfen". Aber ohne Folie werde ich es auch mal probieren.

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rosenmama Tellerwäscher sagt:  
15.11.2009 11:38
Meine Erfahrung:wenn man das Steak ohne Aluflie bei 80 c in den Backofen gibt ,ist das Fleisch beim anrichten nicht mehr richtig warm.
Gruß Jutta

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
16.11.2009 10:20
Hilfreiche Antwort:

Hallo Rosenmama,

nach meiner gestrigen Erfahrung beim Zubereiten von Gänsebraten bei Niedertemperatur:

Hast du schon mal mit einem Thermometer (am besten digital) nachgemessen, ob dein Ofen wirklich 80°C heizt, wenn du auf 80°C stellst?
Bei mir musste ich auf 110/115 stellen um "echte" 80°C zu erreichen. Als ich auf 80 gestellt habe, waren es nur 58-60°C. Das kann dann eventuell etwas kalt vorkommen, aber bei 80°C sollte es normalerweise wirklich heiss sein.

Gruß Paul

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kladiku Sternekoch sagt:  
25.06.2009 21:37
Eine super Art der Zubereitung - lecker!

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
29.06.2009 15:35
Hallo,

freut mich, dass es scheinbar geschmeckt hat.

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kladiku Sternekoch sagt:  
29.06.2009 22:22
war einfach nur lecker...

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
09.07.2009 09:26
Schöne Bilder! Danke fürs einstellen.
Bin leider selbst noch nicht dazu gekommen.

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gourmettine  Hendlgriller sagt:  
26.12.2009 18:20
Frohe Weihnachten monsieur Bocuse,

heute habe ich unsere Rumpsteaks nach dieser Methode zubereitet, die Steaks allerdings nicht in Folie verpackt. Das Ergebnis ist wirklich herausragend, die zartesten Rumpsteaks, die wir je hatten. Nächstes Mal werde ich sie trotzdem in Folie packen, weil sie dann hoffentlich heißer bleiben. Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Volle Punktzahl und sehr lieben Dank

von der Tiiine

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
08.03.2010 11:00
Danke ebenfalls, wenn auch "etwas" verspätet :-)

Frohes Brutzeln.

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cookeandbake  Chefkoch sagt:  
06.03.2010 20:23
Hallo,
genau an das Rezept gehalten,sehr lecker.
Vielen Dank dafür.Bild ist unterwegs.
LG Silvia

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
08.03.2010 10:59
Hallo Silvia,

schön, dass es gelungen ist.

Weiterhin frohes kochen...

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Chrissikowski Tellerwäscher sagt:  
30.03.2010 19:49
Hallo und danke für die Gelinggarantie!:)

Allerdings frage ich mich noch beim Einstellen des Backofens: Ober- und Unterhitze? Umluft?

Viele Grüße!

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
31.03.2010 13:41
Hilfreiche Antwort:

Hallo, ich würde Umluft bevorzugen. Entscheidend ist jedoch, dass der Ofen wirklich 80 - max. 90°C hat. Bei meinem alten Ofen habe ich mit einem Digi Thermometer nachgemessen. Bei 80°C hat er effektiv nur 65°C geheizt. Da sollte man drauf achten, wie auch bei Rezepten mit Niedertemperatur Garung. Wenn hier z.B. nur 65° geheitzt wird, geht das in die Hose.

Habe auch gerade mal wieder Rumpsteaks gemacht. Die neuen Bilder stelle ich gleich mal ein...

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madeinfiji.com Suppenkoch sagt:  
27.04.2010 15:49
Hallo,

ich mache meine Steaks in der Eisenpfanne. Diese müssen Zimmerwarm sein. Pfanne aufheizen bis das Öl raucht. Steak in die Pfanne timer am Herd auf zwei Minuten einstellen nach einer Minuten drehen. Dann jeweis pro Seite noch eine Minute bei ausgeschaltenen Herd (inducktion) in der Pfanne Ruhen lassen, fertig. Klappt immer keine Energie verschwendung mit Ofen und Alufolie.

LG Rolf

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PtBnz Tellerwäscher sagt:  
24.05.2010 00:08
Hilfreiche Antwort:

Nicht jeder hat eine Eisenpfanne und einen Induktionsherd. Wirklich bemängeln muss ich jedoch das Erhitzen des Öls bis es raucht. Dies ist sowohl aus kochtechnischer, als auch aus gesundheitlicher Sicht schlicht und einfach falsch. Wenn man Öl erhitzt bis es raucht, kann man nur noch eins damit tun, es entsorgen!

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migaweki Hendlgriller sagt:  
05.10.2011 20:47
Jep - so mache ich es auch: Ich habe eine schöne schwere Grillpfanne, die ein wenig braucht, um die Temperatur zu erreichen, sie dann aber auch länger hält. Wenn sie schön heiß ist, gebe ich Butterschmalz hinein, brate die Steaks von jeder Seite bis sie Farbe angenommen haben und stelle die Pfanne dann beiseite, die Steaks mit einem flachen Glasdeckel von einem meiner Kochtöpfe bedeckt. Ergebnis: Perfekt medium gegarte Steaks, wie wir es mögen. Allerdings braucht man hierfür tatsächlich eine gute Pfanne und ein wenig Erfahrung. Das hier genannte Rezept ist aber gerade für Leute mit weniger Erfahrung (oder auch für größere Mengen an Steaks bei Besuch) wirklich sehr gut geeignet.
lg migaweki

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madeinfiji.com Suppenkoch sagt:  
24.05.2010 01:23
Für alle die es Gesund mögen legen eben das Steak in die kalte Pfanne.

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
24.05.2010 12:40
So ein Blödsinn...
PtBnz kann ich nur Recht geben. Öl bis zum Rauchpunkt zu erhitzen ist schlichtweg falsch. Schau mal hier http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchpunkt

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madeinfiji.com Suppenkoch sagt:  
24.05.2010 13:42
Genau das sagt der Rauchpunkt. Heist nicht das ich Öl in die Pfanne gebe und mir die Bude vollqualmen will sonder. Das jeder sein jeweiliges Öl was er eben benutz bis zur maximal Temperatur erhitz. Bei mir dauer das keine Minute meistens nehme ich Schweine oder Kokosfett.

Butter >
150°C
Natives Pflanzenöl >
140°C-190°C
Natives Olivenöl >
190°C
Raffiniertes Olivenöl >
220°C
Kokosfett >
230°C

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Cheming Tellerwäscher sagt:  
02.06.2010 01:29
Sehr gutes Rezept, ist echt leicht und seit dem gelingt mein rumpseak immer. Wichtig ist auf jeden fall die richtige dicke des Steaks. Die meisten steaks im Supermarkt oder so sin viieel zu dünn geschnitten. auch viele beim Metzger vorgeschnittenen Seaks sind meiner meinung nach zu dünn. Ein gutes Rumpsteak das saftig bleiben soll, sollte mindestens 2 Finger dick sein.
Was ich noch gerne Mache, ist ein Thymianzweig mit in die Alufolie zu legen. das gibt ein schönes Aroma. Ist aber Geschmackssache

Gruß Alex

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
02.06.2010 10:03
hallo,
danke für den netten Kommentar. Freut mich immer, wenn´s schmeckt.
Einen Thymianzweig mit einzuwickeln, kann ich mir auch gut vorstellen. Werde ich mal probieren, Rosmarin kommt bestimmt auch gut.

Gruß Paul

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Roeller Kartoffelschäler sagt:  
13.09.2010 22:59
Hilfreicher Kommentar:

Die Steaks sollten vor dem Braten Zimmertemperatur angenommen haben. Mit dem Handballen vorsichtig etwas in Form klopfen. Mit Küchenkrepp sorgfältig ganz trocken tupfen. Bestens geeignet ist eine solide schwere guß- oder schmiedeeiserne Pfanne. Edelstahl ist auch ok. Teflon ist schlichtweg ungeeignet. Das ist deshalb wichtig, da eine leichte Pfanne beim einlegen des Fleisches zu sehr abkühlen würde und sich somit die Fasern nich rasch genug schließen und Saft austritt. Die Pfanne sehr stark erhitzen, Butterschmalz dazugeben und das Steak von beiden Seiten kurz aber heftig anbraten (je 2 min) damit sich die Fasern schließen und eine schöne Kruste entsteht. Beim wenden ist vorsicht geboten damit das Fleisch nicht verletzt wird. Daher niemals mit einer Gabel anstechen. Salzen und Pfeffern. Zum Fertigbraten der Steaks im vorgeheizten Backofen auf einem Rost bei etwa 100Grad 25 min gahren, alle 5-10 Minuten wenden. Dann noch 5 min in der nachwärme ruhen lassen. Der Rost ist wichtig damit die wärme gleichmäßig von allen Seiten ans Fleisch kommt. Fettpfanne oder Teller UNTER den Rost, aber keine Sorge es sollten nicht mehr als 2-3 Tropfen zu finden sein. Niemals auf einen Teller legen, weder warm noch kalt. Entweder erschrickt es und läßt Saft oder gart unerwünscht einseitig weiter. Die Steaks sollten jetzt eine schöne zart rosa Färbung haben. Das Fleisch ist so medium bis medium-well und super saftig zart. Bei mir hat sich das argentinische (Blockhaus) am besten bewährt. Auch das deutsche ist recht lecker, aber halt nicht so zart. Ich vermute das das aus argentinien einfacher besser gereift ist

Tipp: wenn jemand es unbedingt ganz durch möchte nicht 250gr, sondern etwas dünner auf 180gr abschneiden. Gleich behandeln wie die anderen, das ist dann durch und die anderen schön medium wie es sich gehört.

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maeselchen Kaltmamsell sagt:  
10.10.2010 16:28
Hallo Roeller,

ich habe eine Frage hierzu?

Zum Fertigbraten der Steaks im vorgeheizten Backofen auf einem Rost bei etwa 100Grad 25 min gahren, alle 5-10 Minuten wenden.

Dann noch 5 min in der nachwärme ruhen lassen. Sind diese 5 Min. schon in den 25 Min. mit drin?

maeselchen

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Birgjoch Tellerwäscher sagt:  
11.02.2011 14:03
SUPER !!!!!!!!!!!!!!

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maeselchen Kaltmamsell sagt:  
10.10.2010 16:33
In welcher Einschubhöhe gebt ihr die Steaks immer?

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27.10.2010 16:21
Hallo,

ich habe dein Rezept wie oben beschrieben gemacht. Einfach in der Zubereitung und es hat sehr gut geschmeckt. Das Fleisch war schön zart und medium, genauso wie wir es gerne essen.

LG
Marion

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
28.10.2010 10:40
Hallo Marion,

freut mich immer sehr, wenns schmeckt!

Weiterhin frohes Kochen :-)

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Cloudy88 Tellerwäscher sagt:  
01.12.2010 18:40
Ein Traum!!!! Vielen Dank für das tolle Rezept

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
13.12.2010 15:39
Gerne!

Weiterhin frohes Kochen.

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vinole Kaltmamsell sagt:  
07.12.2010 20:12
Bestens,
vielen Dank

vinole

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
13.12.2010 15:40
Freut mich, dass es gelungen ist.

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claudia75 Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2010 23:15
Endlich gelingsichere Rumpsteaks! Vielen Dank!

Gruß Claudia

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Nudelsüß Tellerwäscher sagt:  
08.01.2011 20:18
Wollten heute eigentlich mal wieder Essen gehen.....aber dann doch keine Lust dazu. Hatte dann total Appetit auf ein saftiges Steak, ab in den Edeka (bei uns "fleischtechnisch" sehr gut sortiert) und zwei jeweils 230g schwere, gut zweifingerdicke deutsche Rumpsteaks schneiden lassen. Sind genau nach Anweisung vorgegangen.....und es hat SUPER geklappt!! Dazu Backkartoffeln mit Kraüterquarkdip und braune Rahmchampignons. TRAUMHAFT, danke vielmals für die gute Anleitung!!!

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Uschimaus  Sternekoch sagt:  
04.02.2011 10:23
wir hatten gestern Abend nach deinem Rezeptvorschlag die Rumpsteaks zubereitet und waren sehr zufrieden.

Vielen Dank für das Rezept

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atzebea Kartoffelschäler sagt:  
04.02.2011 14:37
Moin, moin.

Oooooober leeeeeger!!!!!!! Einfach, simpel & suuuuuuper Schmackhaft!!!!!

Den Kommentar von " ROELLER " mit einbeziehen, dann ist die Gelinggarantie garantiert. Gibt`s jetzt öfter mal.

Vielen Dank für das Rezept ;-}

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Birgjoch Tellerwäscher sagt:  
11.02.2011 14:01
Da wird man (frau) 50 Jahre und fühlt sich eigentlich recht sicher als Köchin - aber eine optimale Zubereitung eines einfachen Rumpsteak`s fehlte mir noch ! Danke für dieses Rezept.
Nun brauche ich nur noch einen heißen Tip einer guten Steakpfanne, die ich mir neu zulegen möchte.

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
23.02.2011 10:58
Freut mich, dass es allen so gut gelingt.

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Xadira Tellerwäscher sagt:  
15.03.2011 18:51
Ich habe heute Steaks nach dieser Anleitung zubereitet und sie waren perfekt.

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leivjo1 Smutje sagt:  
29.04.2011 15:25
Ich bin, im Gegensatz zu Mann und Tochter nicht sooo der Steak-Fan. Aber ich habe mir und meiner Familie gestern ein paar s..teure argentinische Steaks vom Metzger gegönnt und nach dieser Methode zubereitet.

Ein Hammer! Ich habe selten so was leckeres gegessen.

Ich fand meine Steaks nie extrem schlecht, aber das war trotzdem ein riesen Unterschied, die waren soooo zart und perfekt medium gebraten.

Gewürzt habe ich sie mit buntem Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft (habe ich drüber geträufelt, wärend das Fleisch im Ofen war)

Vielen, vielen Dank für dieses Rezept und auch für den hilfreichen Kommentar von Roeller!!!

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PaulBokühs Kartoffelschäler sagt:  
29.04.2011 16:09
Freut mich sehr, dass es gelungen ist.
Bei der Beschreibung, könnte ich jetzt auch gerne mal wieder ein Rumpsteak verdrücken.
Weiterhin frohes Brutzeln.

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SAnna85 Tellerwäscher sagt:  
20.06.2011 21:36
Hallo zusammen,

ich möchte am Wochenende Rumpsteaks machen und habe noch 2 Fragen.

Hier die erste Frage: mein Backofen ist zeitgleich "besetzt" (und zwar mit gefüllten Paprikaschoten bei 180 Grad) und somit weiß ich nicht, wie ich die Steaks vernünftig hinbekommen soll. Kann etwas schief gehen, wenn ich die Steaks in Alufolie packe und kurz (5-10 Min.) mit in den Backofen packe? Oder gibt es eine bessere Alternative?

Dann habe ich noch eine allgemeine Frage - vielleicht weiß ja jemand einen Rat. Und zwar habe ich zu Weihnachten eine gusseiserne Pfanne (mit Rillen) bekommen und würde diese Pfanne gerne am Wochenende benutzen. Ich weiß aber überhaupt nicht, wie viel Fett ich nehmen muss. Es müsste schon eine große Menge sein, damit es nicht in den Rillen verschwindet. Beim letzten Mal habe ich nur das Fleisch eingefettet, was an sich ganz gut geklappt hat ... Die Pfanne wird extrem heiß und ich habe Angst, dass es bei einer großen Menge Fett zu sehr spritzt.
Hat jemand gute Tipps für den Umgang mit gusseisernen Pfannen?? Vor allen Dingen in Bezug auf die Fettmenge?

Vielen lieben Dank schon mal!
LG

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katzebabbe Tellerwäscher sagt:  
29.08.2011 14:28
Eigentlich solltest Du bei einer gußeisernen Pfanne gar kein Fett zugeben.
Wenn die Pfanne an sich heiß genug ist (Wassertropfentest), dann kannst Du das Fleisch einlegen; es wird sofort die Poren schliessen, am Anfang etwas "anbappen", das löst sich aber wieder von alleine (Geduld, nicht schon nach 30 Sekunden versuchen zu wenden:-) ).
Dann wenden, Herd aus und wie im Rezept beschrieben weitermachen (Und die Steaks stört es nicht wirklich, ob da Paprika auf dem Blech obendrüber oder untendrunter sind).
Wünsche einen guten Apetit.
LG Katzebabbe

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mercurycode Tellerwäscher sagt:  
10.10.2011 12:50
@katzebabbe Fleisch hat keine Poren. Leider ist das ein weit verbreitetes Gerücht, das selbst von gelernten Köchen oft noch weitervermittelt wird. Einzig und allein Haut hat Poren. Und die ist normalerweise nicht an einem Rumpsteak dran.

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katzebabbe Tellerwäscher sagt:  
29.08.2011 14:23
Das mit der Alufolie war/ist mir bekannt, auch das Problem mit der angezeigten bzw. tatsächlichen Temperatur.
Wenn Ihr die Teller zu dem in Folie gewickelten Fleisch in den Ofen macht, ist das kein Problem (wenn man die richtigen Teller hat, die die Wärme auch etwas speichern.
Habe übrigens mal eine andere Beilage als Bratkartoffeln ausprobiert - Serviettenknödel und/oder Gnocchis, dazu eine Cognacrahmsosse (müsste auch irgendwo bei Chefkoch zu finden sein, wenn nicht bitte melden, dann schicke ich Euch den Link).
Absolut GEIL (darf man das hier schreiben :-) )

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AnettiX Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 15:51
Ich habe es genau nach Rezept gemacht.....absolut Klasse...dafür gibt es von mir 5 Sterne

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Kikulein Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2011 22:42
Fünf Sterne von mir! Dieses Rezept hat uns an Heiligabend ein wunderbar saftiges und zartes Steak beschehrt, was will man mehr? Großartig!

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YvBe Kaltmamsell sagt:  
01.01.2012 15:27
Hallo,

die Steaks sind sehr saftig und zart! Dazu gabs bei uns Pommes und ne selbstgemachte Knobisoße!

Lecker!

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diejordans Tellerwäscher sagt:  
06.01.2012 17:57
Absolut perfekte Methode - und dabei hatte ich nur günstiges Supermarkt-Roastbeef. Meine Männer und ich haben Steak mit Ofenkartoffeln und grünen Bohnen als neues Heiligabend-Essen festgelegt (aber natürlich gibts das nicht nur 1x im Jahr ;))

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anilin911 Tellerwäscher sagt:  
14.01.2012 21:10
Perfekt!
Wir machen unser Rumpsteak jetzt nur noch so!

LG aus dem Vogelsberg,
Anilin

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19.01.2012 20:16
Hallo,

wunderbar gesättigt muß ich direkt die Bewertung abgeben.....

absolut perfekt!!!!Volle Punktzahl!!

Ich habe mich genau ans Rezept gehalten,die Beschreibung ist einfach super!Die Garzeiten und Temperatur für den Backofen sind genau richtig!
Nach den obigen Kommentaren habe ich auf die Alufolie im Ofen verzichtet,
und das Fleisch war einfach perfekt.
Dazu gab es Rahmchampignons und Backkartoffeln,sehr lecker!

Vielen Dank für das hervorragende Rezept!!!

LG Sahnehäubchen_8557

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deJosi Kartoffelschäler sagt:  
26.01.2012 12:18
Klasse......

so geht nix mehr schief

Lg deJosi

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bellacullen Kartoffelschäler sagt:  
10.03.2012 12:32
Super!!! Mein erster Versuch, selber Steaks zu braten und sie sind super geworden! Genau medium.. Habe mich ganz an die Anleitung gehalten und richtig guten Steakpfeffer verwendet. Dazu gab es Kräuterbutter - einfach lecker!

Danke!!

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keksemaus Tellerwäscher sagt:  
07.04.2012 13:01
Tolles Rezept :-)
Die Steaks waren medium genau wie sie sein sollten!!!

Viele Dank und schöne Ostern...

Grüße Keksemaus

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