Original Allgäuer Kässpatzen
so, wie sie Kluftinger gerne essen würde| 500 g | Mehl (Spätzlemehl ist sehr gut, muss aber nicht) |
| 5 | Ei(er) |
| ⅛ Liter | Mineralwasser |
| etwas | Salz |
| 150 g | Käse (Allgäuer Emmentaler) |
| 100 g | Bergkäse |
| 50 g | Käse (Weißlacker), evtl. mehr oder Romadur |
| 3 große | Zwiebel(n) |
| Butter | |
| viel | Wasser (Salzwasser) |
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in dünne halbe Ringe schneiden bzw. hobeln. In reichlich Butter bei mittlerer Hitze Farbe nehmen lassen. Je nach Geschmack auch gerne etwas dunkler werden lassen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben. Eier, Mineralwasser und eine gute Prise Salz hinzufügen. Traditionell wird der Teig von Hand geschlagen, kann aber in der heutigen Zeit auch gerne mit einem Rührgerät bereitet werden. Je nach Konsistenz mit Wasser oder Mehl nachhelfen. Sobald der Teig "Blasen schlägt" ist der Teig fertig und kann noch etwas ruhen.
In der Zwischenzeit den Herd, mit einer Auflaufform darin, auf ca. 80°C vorwärmen und einen großen Topf mit reichlich Wasser aufsetzen und zum Simmern bringen. Den gesamten Käse reiben und vermengen. Das Wasser salzen.
Den Teig portionsweise in den Spätzlehobel füllen und die Spätzle ins Wasser hobeln. Aufpassen, dass die Spätzle nicht am Boden des Topfes festbacken. Sobald die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen noch ca. 30 Sekunden ziehen lassen. Dann mit einem Schaumlöffel die Spätzle abschöpfen und in die vorgewärmte Auflaufform geben. Darauf eine Lage Käse. Dies wird wiederholt, bis der Teig verbraucht ist. Ob man als letzte Schicht Käse hat und diesen noch mit Oberhitze goldgelb werden lässt ist Geschmackssache. Ich lasse es lieber.
Zum Schluss die gebräunten Zwiebeln auf die Kässpatzen verteilen und servieren. Dazu einen, mit einer Vinaigrette angemachten, grünen Salat und ein kühles Bier.
Das Mehl in eine Schüssel sieben. Eier, Mineralwasser und eine gute Prise Salz hinzufügen. Traditionell wird der Teig von Hand geschlagen, kann aber in der heutigen Zeit auch gerne mit einem Rührgerät bereitet werden. Je nach Konsistenz mit Wasser oder Mehl nachhelfen. Sobald der Teig "Blasen schlägt" ist der Teig fertig und kann noch etwas ruhen.
In der Zwischenzeit den Herd, mit einer Auflaufform darin, auf ca. 80°C vorwärmen und einen großen Topf mit reichlich Wasser aufsetzen und zum Simmern bringen. Den gesamten Käse reiben und vermengen. Das Wasser salzen.
Den Teig portionsweise in den Spätzlehobel füllen und die Spätzle ins Wasser hobeln. Aufpassen, dass die Spätzle nicht am Boden des Topfes festbacken. Sobald die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen noch ca. 30 Sekunden ziehen lassen. Dann mit einem Schaumlöffel die Spätzle abschöpfen und in die vorgewärmte Auflaufform geben. Darauf eine Lage Käse. Dies wird wiederholt, bis der Teig verbraucht ist. Ob man als letzte Schicht Käse hat und diesen noch mit Oberhitze goldgelb werden lässt ist Geschmackssache. Ich lasse es lieber.
Zum Schluss die gebräunten Zwiebeln auf die Kässpatzen verteilen und servieren. Dazu einen, mit einer Vinaigrette angemachten, grünen Salat und ein kühles Bier.
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Kommentare anderer Nutzer
Akimo
sagt:
sagt: 01.02.2009 19:41
Ich mache meine Käsespätzle genauso. (ohne Weißlacker)Ich würze sie jedoch noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und streue Schnittlauch darüber. Bei mir gibt es einen schwäbischen Kartoffelsalat dazu.
Das Lieblingsgericht meiner Familie.
LG Achim
Das Lieblingsgericht meiner Familie.
LG Achim
annadi
sagt:
sagt: 10.02.2009 11:40
Hilfreicher Kommentar:
Ich mache sie seit vielen Jahren fast genauso, nur nehme ich Gouda und Emmentaler, das schmeckt uns besser. Für die Kinder brate ich die Spatzen in Butter, mit kleingeschnittenen Äpfeln und würze sie mit Zimt und Zucker. Echt lecker und ratzfatz ist die Schüssel leer.
Liebe Grüße, annadi
Liebe Grüße, annadi
fabsl
sagt:
sagt: 02.03.2011 10:17
Plumpsi
sagt:
sagt: 16.03.2009 08:15
Habe das gerade für meine neuseeländische Gastfamilie gekocht (4 hungrige Kiwis und 1 Japanerin) und damit einen phänomenalen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet...!
Zwar musste ich auf anderen Käse ausweichen - mit dem bezeichnendem Namen Tasty - dennoch ein voller Erfolg. Die Spätzle wurden genau richtig, Danke!
Plumpsi
Zwar musste ich auf anderen Käse ausweichen - mit dem bezeichnendem Namen Tasty - dennoch ein voller Erfolg. Die Spätzle wurden genau richtig, Danke!
Plumpsi
lacarrona
sagt:
sagt: 27.08.2009 09:01
Die besten Kässpatzen der Welt! Seit meinem Besuch im Allgäu letzten Jahres war ich auf der Suche nach diesem Rezept, et voilà, hier ist es!
Einfach traumhaft und mein absolutes Lieblingsessen!
An alle die noch auf der Suche sind: Dies ist das beste Rezept für original Kässpatzen!
Einfach traumhaft und mein absolutes Lieblingsessen!
An alle die noch auf der Suche sind: Dies ist das beste Rezept für original Kässpatzen!
trinity59
sagt:
sagt: 28.09.2010 07:47
Hilfreicher Kommentar:
Als Allgäuerin kann ich dieses Rezept nur mit 5***** bewerten... genau so geht´s.
Tipp: Beim Abspülen den Hobel, Teiglöffel + Schüssel zuerst mit KALTEM Wasser
vorspülen, dann geht es ganz leicht. Wenn man gleich heißes Wasser nimmt, dann "reagiert" der Teig, wird fest und dann wird´s gar nicht mehr lustig und die Spülbürste kannste gleich wegschmeißen :))
Tipp: Beim Abspülen den Hobel, Teiglöffel + Schüssel zuerst mit KALTEM Wasser
vorspülen, dann geht es ganz leicht. Wenn man gleich heißes Wasser nimmt, dann "reagiert" der Teig, wird fest und dann wird´s gar nicht mehr lustig und die Spülbürste kannste gleich wegschmeißen :))
fabsl
sagt:
sagt: 02.03.2011 10:26
Blümchen65
sagt:
sagt: 22.05.2012 08:21
Ja, das kann ich nur beführworten! Ohne kaltes Wasser macht Spatzen machen keinen Spaß!!! Ich nehme eine Spätzle Reibe, die bedient man mit einem Teigschaber, und wenn ich nicht gerade Teig in den Topf damit schabe, liegt sie immer bedeckt im Kalten Wasser, somit klept nie Teig an ihr, und sie ist immer sauber, wenn ich fertig bin stell ich alles in die Spülmaschine, und die Küche ist genauso schnell sauber wie das Essen auf dem Tisch steht.
Paule08
sagt:
sagt: 18.10.2010 21:29
Klasse Rezept,mein Lieblingsrezept aus Kindheitstagen!
Hat sogar meinem Mann geschmeckt obwohl er Bayrisches essen verschmäht.
Hat sogar meinem Mann geschmeckt obwohl er Bayrisches essen verschmäht.
Kasimir
sagt:
sagt: 14.12.2010 15:18
Genau so müssen die Spatzen gemacht werden und ich steh' total auf Romadur oder Weisslacker ;-)
Heute gab's erst wieder Kässpatzen in der Kantine - schrecklich :-(
Heute gab's erst wieder Kässpatzen in der Kantine - schrecklich :-(
LadyPhoenix2004
sagt:
sagt: 07.07.2011 12:21
eflip
sagt:
sagt: 21.02.2011 16:17
Superlecker, endlich mal Kässpatzen in denen auch Käse ist. Romandur ist eine super Idee, Limburger klappt auch. Oberlecker, was will man mehr, vielen Dank!!!
fabsl
sagt:
sagt: 02.03.2011 10:12
Vielen lieben Dank für Eure netten Kommentare.
Es freut mich sehr, dass dieses Rezept so gut ankommt.
Es freut mich sehr, dass dieses Rezept so gut ankommt.
05.03.2011 22:45
Hallo fabsi,
die Kässpatzen nach deinem Rezept haben wir heute mit Wonne verspeist.
Von 4 Leuten am Tisch ergibt das also volle 20 Punkte .............gg
Liebe Grüße
44866
die Kässpatzen nach deinem Rezept haben wir heute mit Wonne verspeist.
Von 4 Leuten am Tisch ergibt das also volle 20 Punkte .............gg
Liebe Grüße
44866
wildscorpion
sagt:
sagt: 21.04.2011 21:13
Großartiges Rezept! Schnell und trotzdem absolut lecker! Gibt es nun schon zum zweiten Mal nach deinem Rezept. Eine kleine Anmerkung hätte ich allerdings- mit der angegebenen Flüssigkeit komme ich überhaupt nicht hin. Da ist der Teig zu staubig. Ich gebe noch gut zwei Schuss Wasser mehr hinzu, dann hat der Teig die übliche "Gummikonsestenz". So wie ich es halt kenn in Baden :-) Aber du schreibst ja selbst, das die Flüssigkeits- und Mehlmenge variieren kann. Ich hatte L Eier und habe etwa 50ml Sprudel mehr gebraucht.
Dieses Rezept kommt ins Standartrepertoire! Danke dafür!
Dieses Rezept kommt ins Standartrepertoire! Danke dafür!
Gänseblümchen38
sagt:
sagt: 21.04.2011 23:53
Ich liebe Kluftinger und ich liebe seine Kässpatzen. Die gibt es bei uns regelmäßig. Nur den Weisslacker lassen wir weg!
LG Kerstin
LG Kerstin
sabinacat
sagt:
sagt: 11.09.2011 10:15
Meine ersten eigenen Käsespätzle und ich bin total begeistert!!!
Sehr, sehr lecker!
Nur mit den Mengenangaben bin ich nicht hingekommen.
Ich hab die doppelte Menge gemacht (also für eigentlich 8 Portionen), weil ich für den nächsten Tag was aufheben wollte, aber wir haben zu fünft alles ratzeputz weggefuttert!
Wahrscheinlich wars einfach zur zu lecker um was über zu lassen :-D
Sehr, sehr lecker!
Nur mit den Mengenangaben bin ich nicht hingekommen.
Ich hab die doppelte Menge gemacht (also für eigentlich 8 Portionen), weil ich für den nächsten Tag was aufheben wollte, aber wir haben zu fünft alles ratzeputz weggefuttert!
Wahrscheinlich wars einfach zur zu lecker um was über zu lassen :-D
Zwirly
sagt:
sagt: 29.09.2011 21:38
Ich habe keinen Spätlehobel, wie kann ich alternativ verfahren?
fabsl
sagt:
sagt: 30.09.2011 14:02
Hilfreiche Antwort:
Hallo Zwirly,
Eine Alternative zu einem Spätzlehobel ist sie über einem feuchten Holzbrett zu "schaben". Es gibt dazu eine ganz tolle Anleitung auf der bekanntesten Bewegtbilder-Homepage. Hier mal nach "making of Spätzle" suchen.
Ich hab das noch nie so gemacht, habe aber durch die Recherche gerade richtig Lust bekommen.
Allerdings sind die Spätzle beim Schaben lang und dünn. Beim Hobeln werden diese, je nach Geschwindigkeit kleine Knöpfle (ca. 1cm) oder bis zu 5 cm. Übrigens: Je schneller man hobelt desto länger werden sie. Klingt komisch, ist aber so.
Wenn Du Knöpfle eh lieber magst, dann besorge Dir doch ein Spätzlesieb. DIe sind etwas günstiger und wesentlich einfacher zu reinigen als Hobel.
Und als letzte Möglichkeit fällt mir noch die Kartoffel-/Spätzlepresse ein. Sowas könntest Du auch schon haben. Auch hier werden die Spätzle ganz lang.
Mich interessiert, mit welchen Methoden die anderen Spätzle-Zubereiter die besten Erfahrungen gemacht haben.
Liebe Grüße und gutes Gelingen
Fabian
Eine Alternative zu einem Spätzlehobel ist sie über einem feuchten Holzbrett zu "schaben". Es gibt dazu eine ganz tolle Anleitung auf der bekanntesten Bewegtbilder-Homepage. Hier mal nach "making of Spätzle" suchen.
Ich hab das noch nie so gemacht, habe aber durch die Recherche gerade richtig Lust bekommen.
Allerdings sind die Spätzle beim Schaben lang und dünn. Beim Hobeln werden diese, je nach Geschwindigkeit kleine Knöpfle (ca. 1cm) oder bis zu 5 cm. Übrigens: Je schneller man hobelt desto länger werden sie. Klingt komisch, ist aber so.
Wenn Du Knöpfle eh lieber magst, dann besorge Dir doch ein Spätzlesieb. DIe sind etwas günstiger und wesentlich einfacher zu reinigen als Hobel.
Und als letzte Möglichkeit fällt mir noch die Kartoffel-/Spätzlepresse ein. Sowas könntest Du auch schon haben. Auch hier werden die Spätzle ganz lang.
Mich interessiert, mit welchen Methoden die anderen Spätzle-Zubereiter die besten Erfahrungen gemacht haben.
Liebe Grüße und gutes Gelingen
Fabian
Zwirly
sagt:
sagt: 30.09.2011 14:25
Abacusteam
sagt:
sagt: 04.03.2012 15:42
Hilfreiche Antwort:
HI, ich nehm auch keinen Hobel, weil der mir zu viel (oder besser ich damit) Sauerei mache - kleckst immer wieder was neben den Topf. Stattdessen nehme ich eine grobe Reibe falsch rum - die Seite mit den "scharfen Ausbuchtungen) nach unten und schiebe da den Teig mt einer Teigkarte drüber - geht wunderbar und macht weniger Dreck, weil die Reibe kurz genug ist und ich nicht über den Rand kleckern kann.
Genauso gut, aber noch sauberer ist ein Lochsieb - ja kein Haarsieb. Das hänge ich einfach in meinen höchsten Topf, schütte den Teig rein und verteile ihn immer hin und her mit dem Teigschaber. Zwischendrin, beim Rausfischen der Spatzen, kann man das Sieb super auf der Teigschüssel ablegen und so geht gar nichts daneben.
Im Prinzip kannst du alles nehmen, was etwas größere Löcher, so etwa wie ein Bürolocher sie ausstanzt und was auf Deinen Topf paßt. Nur halt nicht allen Teig auf einmal nehmen, sonst gibts im Topf "Bapp".
Viele Grüße
Abacusteam
Genauso gut, aber noch sauberer ist ein Lochsieb - ja kein Haarsieb. Das hänge ich einfach in meinen höchsten Topf, schütte den Teig rein und verteile ihn immer hin und her mit dem Teigschaber. Zwischendrin, beim Rausfischen der Spatzen, kann man das Sieb super auf der Teigschüssel ablegen und so geht gar nichts daneben.
Im Prinzip kannst du alles nehmen, was etwas größere Löcher, so etwa wie ein Bürolocher sie ausstanzt und was auf Deinen Topf paßt. Nur halt nicht allen Teig auf einmal nehmen, sonst gibts im Topf "Bapp".
Viele Grüße
Abacusteam
16.11.2011 16:14
Hallo
Tolles Rezept, die Spätzle haben uns sehr gut geschmeckt, habe sie allerdings ohne die gebräunten Zwiebeln serviert. Das nächste Mal jedoch werde ich die unbedingt dazu machen, schmeckt bestimmt nochmal so gut.
5* von uns für das leckere Rezept und danke schön dafür.
Zwei Bildchen habe ich hochgeladen.
LG Alina
Tolles Rezept, die Spätzle haben uns sehr gut geschmeckt, habe sie allerdings ohne die gebräunten Zwiebeln serviert. Das nächste Mal jedoch werde ich die unbedingt dazu machen, schmeckt bestimmt nochmal so gut.
5* von uns für das leckere Rezept und danke schön dafür.
Zwei Bildchen habe ich hochgeladen.
LG Alina
Statrolis
sagt:
sagt: 09.01.2012 22:06
Ich mach die Kässpatzen schon seit ich kochen kann genau so. Jedoch keinen Weißlacker, aber Romandur ist Pflicht bei mir :-) Auch verwende ich einiges an Emmentaler und Bergkäse.
Und natürlich ordentlich Röstzwiebeln.
Aber die Mischung Salat und Kässpätzle auf einem Teller ist wirklich klasse :-)
Ganz liebe Grüße
Und natürlich ordentlich Röstzwiebeln.
Aber die Mischung Salat und Kässpätzle auf einem Teller ist wirklich klasse :-)
Ganz liebe Grüße
kampfsperling
sagt:
sagt: 12.01.2012 23:51
Kluftinger wäre in der Tat begeistert! Ich bin es jedenfalls :-) Endlich mal Kässpatzen wie bei Muttern!
10.02.2012 12:55
Hallo, sehr leckeres Rezept!!! Der Romadur ist ja auch soooo lecker, den habe ich jetzt für mich entdeckt ;)
Ich mußte nur etwas mehr Wasser in den Teig geben, da er zu dick war.
Für meinen Mann mußte ich die Zwiebeln weglassen, daher habe ich nur 1 Zwiebel für meine Portion draufgegeben.
Wird es jetzt öfters geben! 5*****
LG
Badegast
Ich mußte nur etwas mehr Wasser in den Teig geben, da er zu dick war.
Für meinen Mann mußte ich die Zwiebeln weglassen, daher habe ich nur 1 Zwiebel für meine Portion draufgegeben.
Wird es jetzt öfters geben! 5*****
LG
Badegast
SonnyToffifeeLady
sagt:
sagt: 18.02.2012 15:23
Genau so mach ichs als Allgäuerin auch ;)
Ich nehm meistens Limburger und mit Ementaler und Bergkäs variier ich einfach- was halt grad da ist- aufs gramm kommts da ja auch net an ;)
Tendenziell nehm ich eher ein bissl mehr käse als im rezept- muss richtig schööööne fääääden ziiiiieeeeehen ;)
Aber das kann man ja nach geschmack variieren ;)
Ich nehm meistens Limburger und mit Ementaler und Bergkäs variier ich einfach- was halt grad da ist- aufs gramm kommts da ja auch net an ;)
Tendenziell nehm ich eher ein bissl mehr käse als im rezept- muss richtig schööööne fääääden ziiiiieeeeehen ;)
Aber das kann man ja nach geschmack variieren ;)
granni89
sagt:
sagt: 15.04.2012 21:22
Vielen vielen Dank für dieses super Kässpatzn-Rezept! Ich glaube, das waren die besten, die ich je gegessen hab! Habe Romadur verwendet, da ich bei uns keinen Weißlacker bekommen konnte und noch etwas mehr Zwiebel genommen. Die fertigen Portionen habe ich noch kurz überbacken lassen - traumhaft!
vlg, granni89
vlg, granni89
Backfee95
sagt:
sagt: 22.04.2012 21:03
Die Kässpatzen gab's bei uns heute. Hat super lecker geschmeckt (:
Mäddi
sagt:
sagt: 24.05.2012 18:20
Nachdem ich den ersten Kluftinger gelesen hatte, kam ich ja gar nicht drumherum ein mal "Kässpatzen" auszuprobieren =)
Sie sind wunderbar gelungen. Aus der Not heraus habe ich allerdings etwas Raclette-Scheiben in dünne Stifte geschnitten und geriebenen Emmentaler benutzt. Das werde ich nicht mehr tun! Obwohl die Spatzen so schon wirlich gut waren, denke ich, dass sie mit einem deftigen Käse (wie im Rezept beschrieben) erst den richtigen Bums bekommen =)
Wir es sicher wieder geben!!
Sie sind wunderbar gelungen. Aus der Not heraus habe ich allerdings etwas Raclette-Scheiben in dünne Stifte geschnitten und geriebenen Emmentaler benutzt. Das werde ich nicht mehr tun! Obwohl die Spatzen so schon wirlich gut waren, denke ich, dass sie mit einem deftigen Käse (wie im Rezept beschrieben) erst den richtigen Bums bekommen =)
Wir es sicher wieder geben!!
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