Donauwelle
vegan| 7 Tasse/n | Mehl |
| 6 TL | Backpulver |
| 1 TL | Salz |
| 1 ½ Tasse/n | Öl |
| 2 Tasse/n | Zucker |
| ½ Tasse | Wasser |
| 4 Tasse/n | Sojamilch |
| 4 TL | Vanillinzucker |
| 2 EL | Rum, nach Belieben |
| 2 Gläser | Sauerkirschen |
| 400 ml | Sojamilch |
| 1 Pck. | Puddingpulver, Vanille |
| 50 g | Zucker |
| 4 EL | Zitronensaft |
| 1 Pck. | Kuvertüre, zartbitter |
| Fett, für das Blech |
Zubereitung
Für den Teig Mehl, Backpulver, Salz, Öl, Zucker, Wasser, Sojamilch, Vanillezucker und evtl. Rum in eine Schüssel geben und mit einem Rührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Ein Backblech fetten, darauf den Teig verteilen und den Ofen auf 180°C vorheizen.
Sauerkirschen abtropfen lassen und einigermaßen gleichmäßig auf der Teigmasse verteilen. Das Blech für ca. 30 Minuten in den Ofen schieben, dann sollte der Teig fertig sein (mit Holzstäbchen testen). Das Blech herausnehmen und den Teig abkühlen lassen.
Für die Creme Sojamilch mit dem Puddingpulver, Zucker und Zitronensaft nach Packungsanweisung kochen, erkalten lassen. Dann die Creme auf dem Teig verteilen und das Blech in den Kühlschrank stellen. Sobald die Creme kalt und einigermaßen fest ist, die Kuvertüre schmelzen, etwas erkalten lassen und darauf verteilen.
Für das Wellenmuster nimmt man normalerweise einen Teigschaber mit Zinken an einer Seite, die man dann über die Kuvertüre zieht. Danach wieder kalt stellen und warten bis auch die Kuvertüre fest geworden ist.
Sauerkirschen abtropfen lassen und einigermaßen gleichmäßig auf der Teigmasse verteilen. Das Blech für ca. 30 Minuten in den Ofen schieben, dann sollte der Teig fertig sein (mit Holzstäbchen testen). Das Blech herausnehmen und den Teig abkühlen lassen.
Für die Creme Sojamilch mit dem Puddingpulver, Zucker und Zitronensaft nach Packungsanweisung kochen, erkalten lassen. Dann die Creme auf dem Teig verteilen und das Blech in den Kühlschrank stellen. Sobald die Creme kalt und einigermaßen fest ist, die Kuvertüre schmelzen, etwas erkalten lassen und darauf verteilen.
Für das Wellenmuster nimmt man normalerweise einen Teigschaber mit Zinken an einer Seite, die man dann über die Kuvertüre zieht. Danach wieder kalt stellen und warten bis auch die Kuvertüre fest geworden ist.
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Finde die Relationen nicht ganz passend - zu viel Teig, zu wenig Creme, wie man es nimmt. ;) Aber das ist ja Geschmackssache und auch nach Gusto leicht anzupassen.
Die Kuvertüre wird gerade hart und gleich werde ich den Kuchen mit auf eine Geburtstagsparty nehmen... wie er schmeckt, kann ich also erst morgen sagen. :)
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