Salade Niçoise nach Ange
eine klassische Version, nach dem Rezept meines Nachbarn| 1 | Knoblauchzehe(n), halbiert |
| 4 große | Tomate(n), festfleischige, in Viertel oder Achtel geschnitten |
| 1 | Salatgurke(n), geschält, halbiert und in Scheiben geschnitten |
| 2 | Spitzpaprika, grün, geputzt und in feine Streifen geschnitten |
| 3 | Frühlingszwiebel(n), in feine Scheiben geschnitten |
| 4 | Ei(er), hart gekocht, geviertelt |
| 8 | Sardellenfilet(s), in Salzlake eingelegt, gut abgespült |
| 1 Handvoll | Oliven, schwarze, entsteint |
| 1 Handvoll | Basilikum, abgezupfte Blätter |
| Salz und Pfeffer | |
| 6 EL | Olivenöl |
Zubereitung
Ange war italienischer Abstammung, ist in der Provence aufgewachsen und nahm es mit den Zutaten für die Salade Niçoise recht genau. In "seinen" Salat kam zwar alles, was sein provençalischer Garten gerade so her gab, aber keinesfalls gekocht, nur roh (also keine Kartoffeln, keine gekochten Bohnen) und nie Thunfisch und Sardellen gleichzeitig. Und: kein Essig, dafür aber sehr viel Olivenöl.
Ich habe sein Rezept ohne jede Änderung übernommen, wie er nehme ich fast nie Thunfisch, sondern lieber Sardellenfilets und bereite den Salat nur zu, wenn die eigenen Tomaten im Garten reif sind. Ich habe zwar bisher noch in keinem Haushalt erlebt, dass die Tomaten für diesen Salat gehäutet werden, wer aber einen empfindlichen Magen hat, kann das selbstverständlich tun.
Ich richte den Salat in einer großen, flachen Schüssel an, die ich mit einer Knoblauchzehe ausreibe. Darauf richte ich Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln und Paprika an, salze und pfeffere, und garniere mit den Eivierteln und Sardellenfilets. Die schwarzen Oliven halbiere ich und gebe sie über den Salat, zum Schluss bestreue ich mit dem Basilikum.
Erst wenn der Salat auf dem Tisch steht gebe ich großzügig Olivenöl dazu und mische den Salat gut durch.
Da der Salat sehr reichhaltig ist, ist er bei mir nie Vorspeise, sondern ein kleines Mittag- bzw Abendessen. Dazu gibt es Weißbrot.
Ich habe sein Rezept ohne jede Änderung übernommen, wie er nehme ich fast nie Thunfisch, sondern lieber Sardellenfilets und bereite den Salat nur zu, wenn die eigenen Tomaten im Garten reif sind. Ich habe zwar bisher noch in keinem Haushalt erlebt, dass die Tomaten für diesen Salat gehäutet werden, wer aber einen empfindlichen Magen hat, kann das selbstverständlich tun.
Ich richte den Salat in einer großen, flachen Schüssel an, die ich mit einer Knoblauchzehe ausreibe. Darauf richte ich Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln und Paprika an, salze und pfeffere, und garniere mit den Eivierteln und Sardellenfilets. Die schwarzen Oliven halbiere ich und gebe sie über den Salat, zum Schluss bestreue ich mit dem Basilikum.
Erst wenn der Salat auf dem Tisch steht gebe ich großzügig Olivenöl dazu und mische den Salat gut durch.
Da der Salat sehr reichhaltig ist, ist er bei mir nie Vorspeise, sondern ein kleines Mittag- bzw Abendessen. Dazu gibt es Weißbrot.
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