Spitzkohl - Möhrengemüse in Meerrettichsahne



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Zutaten für Portionen

1 kleiner Spitzkohl
300 g Möhre(n)
1 EL Margarine
2 EL Meerrettich, (aus dem Glas)
1 EL Stärkemehl
 etwas Salz und Pfeffer
1 EL Schnittlauch
100 ml Sahne
100 ml Wasser, kaltes

Zubereitung

Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen, den Rest halbieren und in mundgerechte Streifen schneiden. Spitzkohlstreifen waschen. Möhren putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Beides in wenig Salzwasser ca. 10 Minuten kochen, bis die Gemüse weich aber noch knackig sind. Gemüse abgießen, das Kochwasser auffangen und 100 ml davon abmessen.

Das Stärkemehl mit etwa 100 ml kaltem Wasser in ein gut verschließbares Gefäß, z. B. ein sauberes Marmeladenglas, geben den Deckel verschließen und alles solange schütteln, bis sich das Stärkemehl im Wasser aufgelöst hat.
Die Margarine in einem Topf erhitzen, Meerrettich, das übrigbehaltene Kochwasser und Sahne hineingießen. Das angerührte Stärkemehl hineinrühren, kurz aufkochen lassen und danach 3-4 Minuten leicht köcheln lassen, bis eine sämige Soße entsteht.

Das Gemüse mit der Meerrettichsahne vermischen und mit dem Schnittlauch bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.01.09
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brilla Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Danni67 Tellerwäscher sagt:  
09.10.2009 11:19
Für mich musste noch ein ganzer Löffel Suppengewürz rein und viel mehr Meerettich.
Ist aber Geschmackssache. Man muss auch gut aufpassen dass das Gemüse nicht zu weich wird.
Ansonsen, ein leckeres Gemüse, wird es wieder mal geben.

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VeggieJaNina Hendlgriller sagt:  
21.09.2010 11:56
Hallo,

ich habe gestern dein leckeres Gemüse gemacht.
Ich habe zuerst die Möhren blanchiert und den Spitzkohl erst 5 Min. später dazugegeben, weil er sehr fein geschnitten war und nur eine sehr kurze Garzeit benötigte.

Wie Danni habe auch ich deutlich mehr Meerrettich genommen, das liegt aber sicher auch an der Ware, die man da hat. AUf meinem Gas stand "scharf", aber davon habe ich gar nichts geschmeckt. Zusätzlich zum Meerrettich war dann aber auch noch Süßstoff mit drin (war mir bisher nicht bewusst), so dass das ganze Gericht dann auch ein wenig süßlich schmeckte.

Mein Mann fand dies besonders gelungen, ich hätte auf die süße Komponente verzichten können. Ich werde jetzt mal schauen, ob man nicht Meerrettich selbst irgendwie haltbar machen kann, so dass ich frischen benutzen kann, ohne Zusatz von Süßungsmitteln.

Auf jeden Fall wird es die Kombination bei uns noch öfter geben, danke für das Rezept!

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