Spinat - Ricotta - Nocken
Malfatti| 500 g | Spinat |
| 200 g | Ricotta oder Hüttenkäse |
| 100 g | Parmesan, frisch gerieben |
| 3 | Ei(er) |
| 150 g | Mehl |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat, frisch gerieben | |
| 80 g | Butter |
| Wasser (Salzwasser) |
Zubereitung
Den Spinat gründlich waschen und in kochendem Wasser kurz blanchieren, bis die Blätter zusammengefallen sind. Anschließend aus dem Wasser heben, gut ausdrücken und sehr fein hacken. Danach noch einmal gut ausdrücken.
Den Ricotta mit einer Gabel fein zerdrücken (für Figurbewusste: Einfach normalen Hüttenkäse verwenden - schmeckt auch sehr gut!), mit Spinat, Parmesan und Eiern vermengen. So viel Mehl unterarbeiten, dass der Teig gut zusammenhält. Mit Salz, Pfeffer und Muskat gut würzen.
Mit zwei Teelöffeln aus dem Teig walnussgroße Nocken formen, kurz in etwas Mehl wenden und sofort in leise kochendem Salzwasser garen. Die Nocken sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen (ca. 3 - 5 Minuten). Die Butter zerlassen und über die fertigen Malfatti gießen. Mit Parmesan bestreut servieren.
Den Ricotta mit einer Gabel fein zerdrücken (für Figurbewusste: Einfach normalen Hüttenkäse verwenden - schmeckt auch sehr gut!), mit Spinat, Parmesan und Eiern vermengen. So viel Mehl unterarbeiten, dass der Teig gut zusammenhält. Mit Salz, Pfeffer und Muskat gut würzen.
Mit zwei Teelöffeln aus dem Teig walnussgroße Nocken formen, kurz in etwas Mehl wenden und sofort in leise kochendem Salzwasser garen. Die Nocken sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen (ca. 3 - 5 Minuten). Die Butter zerlassen und über die fertigen Malfatti gießen. Mit Parmesan bestreut servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
_KiRa_
sagt:
sagt: 03.08.2010 00:45
Ich selber kenne das Rezept aus einem Kochbuch und die schwitzen vorher noch Zwiebeln mit dem SPinat an ... auch sehr lecker!
boqueronita
sagt:
sagt: 22.08.2010 14:36
Hallo!
Ich habe nun schon öfters die Malfatti mit gebräuter Salbeibutter übergossen - das passt sehr gut. Probiert es doch mal aus!
lg boqueronita
Ich habe nun schon öfters die Malfatti mit gebräuter Salbeibutter übergossen - das passt sehr gut. Probiert es doch mal aus!
lg boqueronita
Ev2709
sagt:
sagt: 11.02.2011 19:26
Ich habe die Malfatti gestern nach deinem Rezept zubereitet, nachdem ich ähnliche kürzlich in einem Restaurant gegessen hatte und Lust bekommen habe, Zuhause mal welche zu machen. Ein bisschen habe ich mit dem Rezept gekämpft, es ist schon etwas aufwändiger und nicht ganz einfach. KochanfängerInnen würde ich es nicht empfehlen. Die Konsistenz war sehr sehr weich. Vielleicht habe ich sie zu schnell aus dem Wasser genommen (ca. 1 Minute nachdem sie hochgestiegen sind)? Ich konnte sie retten, indem ich sie noch in einer Pfanne etwas angebräunt habe. Das nächste Mal würde ich noch mehr Mehl und evtl. Grieß zugeben, sowie eine halbe gehackte Zweibel. Insgesamt müssen die Malfatti auch wirklich kräftig abgeschmeckt werden, sonst schmecken sie zu "bleich" und fade. Ich werde sie auf jeden Fall nochmal ausprobieren, da ich die Kombination Spinat-Ricotta liebe, das nächste Mal würde ich aber TK-Blattspinat nehmen, und eine recht feste Masse herstellen. Viele Grüße
boqueronita
sagt:
sagt: 12.02.2011 21:00
Hallo Ev2709,
das tut mir leid, dass dir die Nockerl nicht so gelungen sind. Es ist schon etwas Gefühlssache, wieviel Mehl man für die Masse verwendet. Kochen hat ja oft viel mit experimentieren zu tun. Nichts desto trotz sollte was auf dem Teller landen, das ist klar ;-) Ich würde dir empfehlen, die Masse nicht allzu feucht in das siedende Wasser zu geben, da die Gefahr besteht, dass sich die Nockerl auflösen. Verwende vielleicht etwas mehr Mehl bzw. ein Eiweiß weniger, dann sollte die richtige Konsistenz erreicht sein.
Beim Abschmecken muss ich dir recht geben. Es sollte schon genug Salz und Muskat dabei sein, jedoch nicht dem Parmesan vergessen! Der gibt ja auch noch genug Geschmack ab. Wir lieben das Gericht, bei uns bleibt nie was übrig... :-)
Viel Spaß beim Kochen und liebe Grüße
Sabine
das tut mir leid, dass dir die Nockerl nicht so gelungen sind. Es ist schon etwas Gefühlssache, wieviel Mehl man für die Masse verwendet. Kochen hat ja oft viel mit experimentieren zu tun. Nichts desto trotz sollte was auf dem Teller landen, das ist klar ;-) Ich würde dir empfehlen, die Masse nicht allzu feucht in das siedende Wasser zu geben, da die Gefahr besteht, dass sich die Nockerl auflösen. Verwende vielleicht etwas mehr Mehl bzw. ein Eiweiß weniger, dann sollte die richtige Konsistenz erreicht sein.
Beim Abschmecken muss ich dir recht geben. Es sollte schon genug Salz und Muskat dabei sein, jedoch nicht dem Parmesan vergessen! Der gibt ja auch noch genug Geschmack ab. Wir lieben das Gericht, bei uns bleibt nie was übrig... :-)
Viel Spaß beim Kochen und liebe Grüße
Sabine
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Kochen (6)
- Italien
- Italien
- Weihanchtsgeschenke (3)
- Gemüse - warm
- Hauptspeisen - Schnelle Küche
- Hauptspeise
- Gemüse
- Pasta, Pastasaucen
- Beilagen
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine






















Fipsfips
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten