Maronen - Walnussterrine

für eine Königskuchen bzw. Kastenform, für 12 - 16 Scheiben
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Zutaten

1 1/2  Zwiebel(n), ca. 160 g
Knoblauchzehe(n)
400 g Champignons, braun
100 g Walnüsse
200 g Marone(n), gegart, vakuumverpackt oder Dose
3 EL Öl (Walnussöl), oder Olivenöl
25 g Butter
Ei(er)
50 g Mehl
  Salz
  Pfeffer, schwarz
300 ml Sahne
100 ml Sekt
1/2 TL Safranfäden (Pulver geht auch)
10 g Butter, für die Form
10 g Mehl, für die Form
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen abziehen. Die Zwiebeln würfeln und die Knoblauchzehen zerdrücken. Die Champignons putzen und klein schneiden. Die Walnusskerne hacken. Die Maronen klein schneiden.

Eine Königskuchenform (Kastenform) mit den 10 Gramm Butter einstreichen und den 10 Gramm Mehl ausstäuben. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Butter zufügen. Die Champignons darin einige Minuten leicht anbraten. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen zufügen, etwa 3 Minuten weiter braten. Vom Herd nehmen und in eine Schüssel geben. Walnüsse, Maronen, Eier und Mehl zufügen. Mit Salz und Pfeffer gut würzen und in die Form geben/drücken.

Im Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten etwa 35 Minuten backen.

Für die Sauce die Sahne auf die Hälfte einkochen. Den Sekt angießen. Den Safran zerkrümeln und zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Einige Minuten köcheln lassen.

Die Maronen-Walnuss-Terrine aus der Form stürzen, etwas abkühlen ("anziehen") lassen und dann in die vorgesehene Anzahl Stücke schneiden (auch bis zu 16 Stück). Mit der Sauce übergießen.

Kommentare anderer Nutzer


Strandflieder

28.10.2010 21:23 Uhr

Hallo!

Ich habe deine Terrine als Weihnachtsessen-Test mal ausprobiert und muss sagen: Sehr lecker!
Ich habe das Ganze in einer Muffinform gemacht, da ich das beim Anrichten besser fand. Die Garzeit bleibt die gleiche.

Sehr lecker und wird es Weihnachten mit Feldsalat zusammen geben.

Grüße,
Strandflieder

veggievic

05.12.2012 12:33 Uhr

Ene Frage:
Wird die Terine kalt oder warm serviert?

Septemberelch

05.12.2012 13:36 Uhr

Hallo,
man sollte sie schon kurz nach dem Backen essen, also noch in der Form auf lauwarm abkühlen lassen, stürzen und dann essen.

Ich bin sicher man könnte sie auch einen Tag später nochmals im Ofen aufwärmen, habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Elch

Chambery

17.11.2013 19:57 Uhr

Ein feines Rezept!
Wir haben die Terrine im Hinblick auf unser vegetarisches Weihnachten getestet und für sehr gut befunden.

Die Sosse war auch gut, allerdings könnte ich mir auch gut eine Preisselbeersosse dazu vorstellen (wie zu einer Wildterrine). Wird beim nächsten Mal versucht!

Leider habe ich heute meiner Mutter den Rest mitgegeben und kein Foto gemacht.....

Chambery

16.12.2013 12:55 Uhr

Ich habe die Terrine zum zweiten Mal gemacht, und sie war wieder super.
Ich habe diesmal die Stücke etwas grösser gelassen. Ich muss aber sagen, feiner gehackt gefiel mir die Konsistenz besser, auch wenn es dem Geschmack keinen Abbruch tat.

Und ich habe diesmal tatsächlich eine andere Sosse gemacht: Zwiebeln angebraten, mit Porto abgelöscht, in Gemüsebrühe gekocht und püriert, Preisselbeeren ebenfalls mitpüriert und etwas Sahne angegossen, restliche Preisselbeeren ganz in die Sosse.

Ein Foto habe ich gemacht und hochgeladen, wird hoffentlich bald freigeschaltet. Leider nur vom Rest, beim Essen selbst habe ich wieder vergessen, ein Foto zu machen.

Die Reste schmecken auch kalt finde ich (mit Senf z.B.)!

Trainz

26.12.2013 19:46 Uhr

Habs zum zweiten Weihnachtsfeiertag gekocht. Kann es nur weiterempfehlen. Für den Geschmack empfehle ich noch ein starkes Weihnachtsgewürz wie Zimt oder Nelke.

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