Finnisches Roggenbrot mit Loch

Ruisreikäleivät

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Zutaten für Portionen

1 Liter Wasser
25 g Hefe
3 Scheibe/n Brot (finnisches Knäckebrot)
500 g Mehl (Roggenmehl)
2 EL Salz
50 g Hefe
650 g Mehl (Roggenmehl)

Zubereitung

Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, das Brot zerbröseln und mit dem Roggenmehl vermischen. Über Nacht an einem warmen Ort ruhen lassen. (Zutaten 1 - 4)
Am nächsten Tag Hefe und Salz hinzugeben. Mit dem Roggenmehl zu einem glatten Teig verarbeiten. (Zutaten 5 - 7) An einem warmen Ort aufgehen lassen.
Aus dem Teig drei flache Fladenbrote formen. In die Mitte ein Loch stechen. Aufgehen lassen.
Die Oberfläche mit einer Gabel einstechen. Bei 225°C etwa 35 Minuten backen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.06.03
Rezept-Statistiken: 39.271 (642)* gelesen
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Verfasser:

Bienlein Hendlgriller


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412 Beiträge (ø0,11/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Melosine Tellerwäscher sagt:  
09.09.2006 17:16
Ich habe dieses Brot ausprobiert. Es ist total lecker! Mit Butter ein Genuß. Schmeckt natürlich auch ohne.
Vielen Dank für das Rezept. Das werde ich öfter machen.

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Backnudel Kaltmamsell sagt:  
20.11.2006 09:49
Hallo,
werde das Brot bald Backen, habe nur gerade nicht genügend Roggen im Haus, sind mit dem finnischen Knäcke, diese ganz dünnen schmalen Scheiben gemeint (FinnCrisp) ??? Oder ist das zu wenig und mal sollte davon mehr nehmen.

Klingt toll.

LG von der Backnudel

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dana-y2k Küchenjunge sagt:  
22.03.2007 12:11
Ich habe das Brot gebacken und war ein wenig enttäuscht. Durch das Backen ist es sehr hart geworden. Mit Tomatenquark schmeckt es auch. Aber ich werde es wohl nicht mehr backen und stattdessen hoffen, dass jemand in meinem Umkreis mal Urlaub in Finnland macht und mir richtiges Finnisches Brot mitbringt.

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suomentanja Kaltmamsell sagt:  
23.04.2007 15:39
Hilfreiche Antwort:

Das finnische Brot ist hart, selbst frisch vom Bäcker. :-) Das ist schon richtig so....

lg,
Tanja

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evans13 Küchenjunge sagt:  
06.05.2008 18:55
hoi du, hab vor ca. 1-2 monaten dein brot gebacken und wir waren begeistert!
war wirklich sehr gut und hat toll geschmeckt, einen laib haben wir eingefroren - bin gespannt ob der auch noch so gut oder vllt. sogar besser ist (ist ja bei manchen teigen so das die dann noch mal besser schmecken!)

auf jeden Fall danke fürs rezept!

ps: einziger nachteil: meine hände waren ein bisschen abgeschürft vom zerbröseln des knäckebrots!

aja und ja eine groooooooße schüssel nehmen, bei mir is der teig 2 mal spazieren gegangen ^^ -> grooooße sauerei!!!

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jeanpaulrastaman Smutje sagt:  
29.08.2008 01:16
Hallo,

wie lange soll der Teig denn am zweiten Tag gehen?

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violina Kaltmamsell sagt:  
03.10.2008 14:40
Tolles Rezept, vielen Dank! Das wirds in Zukunft sicher öfters geben!

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Persikka Tellerwäscher sagt:  
03.03.2009 23:06
vor ein paar tagen genau so gebacken - einfach toll!
ja, das brot ist seeehr knusprig; das nächste mal machen wir das ganze halt etwas höher... und ich persönlich knabbere ohnehin sehr gern!
hält sich ein paar tage und man kann es wirklich super kombinieren!

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Lysy Tellerwäscher sagt:  
10.04.2012 11:56
Habe vorgestern das Brot gebacken. Die halbe Zutatenmenge ergab zwei sehr große Brote, die ich wohl trotzdem noch zu dick geformt hatte, von daher ist es für meinen Geschmack etwas zu weich geworden, aber um diesen Satz einmal zu Ende zu bringen, ich bin mit dem Endergebnis zufrieden, also bedanke ich mich herzlichst für das Rezept!
;-)
Genauere Angaben bzgl. wie-lange-aufgehen-lassen wären allerdings noch wünschenswert.
Ach so, noch ein Tipp fürs Zerbröseln des Knäckebrots: Knäckebrot in ein Tiefkühltütchen packen, verschließen, mit einem Nudelholz zu Krümeln zertrümmern. Macht Spaß und ist effektiv.
* * * *

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