Wildschwein auf sardische Art
Cinghiale in agrodolce - süßsauer| 1 kg | Wildfleisch (Wildschwein, aus der Keule) |
| 500 ml | Rotwein, sardischer |
| 125 ml | Essig (Rotweinessig) |
| 25 ml | Balsamico |
| 1 | Orange(n), unbehandelt, Saft und die in schmale Streifen geschnittene Schale |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 kleine | Möhre(n) |
| 1 Stängel | Staudensellerie |
| 2 | Gewürznelken |
| 2 | Lorbeerblätter |
| ½ Bund | Rosmarin |
| ½ Bund | Thymian |
| Olivenöl | |
| 30 g | Pinienkerne, geröstet |
| 1 EL | Butter |
| 6 | Feige(n), frisch |
| Salz und Pfeffer | |
| 160 ml | Wildfond |
| 100 ml | Sahne |
Zubereitung
Rotwein, Essig, Balsamico, Orangensaft, die Hälfte der Orangenschale und die Lorbeerblätter in einen Topf geben. Zwiebeln, Möhren und Sellerie grob zerkleinern und dazu geben. Die Kräuter und Nelken in ein Tee-Ei stecken, verschließen, die Mischung salzen, pfeffern und einmal aufkochen. Vom Herd ziehen, beiseite stellen und auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit das Fleisch in Würfel von ca. 3-4 cm schneiden und in die komplett ausgekühlte Marinade legen, so dass alles bedeckt ist und 24 Std. darin durchziehen lassen.
Das Fleisch heraus nehmen, gut abtrocknen und portionsweise in Öl von allen Seiten anbraten, dabei salzen und pfeffern. Das Fleisch in eine passende Kasserolle legen, 3/4 der Marinade angießen, das restliche Viertel mit Wildfond aufgießen, damit die ursprüngliche Flüssigkeitsmenge wieder erreicht ist und für ca 1,5 Std. sanft schmoren.
Nun die Feigen halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einer beschichteten Pfanne in der Butter leicht dünsten. Nach 2-3 Minuten den Rest der Marinade zufügen und etwas einkochen lassen, beiseite stellen.
Am Ende der Schmorzeit die Marinade durch ein Sieb in eine andere Pfanne gießen, das Tee-Ei entfernen, alle Zutaten der Marinade wegwerfen und die Marinade auf ca 1/3 der Flüssigkeit einkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Geschmack evtl. 100 ml Sahne zugeben. Dann noch einmal kurz aufkochen und wieder durch ein Sieb zum Fleisch zurückgeben.
Die Feigenhälften langsam erwärmen, vorsichtig aus der Marinade heben und zum Fleisch legen. Die andere Hälfte der Orangenschalenstreifen mit den Pinienkernen über dem Fleisch verteilen.
Mit Ciabatta servieren.
Als weitere Beilage, allerdings unitalienisch, kann man Gnocchi, Bandnudeln oder sardische Malloreddus reichen. Das sind Gnocchi an deren Teig Safran kommt und die somit eine schöne gelbe Farbe bekommen.
Den Wein reichen, der auch für die Marinade genommen wurde.
In der Zwischenzeit das Fleisch in Würfel von ca. 3-4 cm schneiden und in die komplett ausgekühlte Marinade legen, so dass alles bedeckt ist und 24 Std. darin durchziehen lassen.
Das Fleisch heraus nehmen, gut abtrocknen und portionsweise in Öl von allen Seiten anbraten, dabei salzen und pfeffern. Das Fleisch in eine passende Kasserolle legen, 3/4 der Marinade angießen, das restliche Viertel mit Wildfond aufgießen, damit die ursprüngliche Flüssigkeitsmenge wieder erreicht ist und für ca 1,5 Std. sanft schmoren.
Nun die Feigen halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einer beschichteten Pfanne in der Butter leicht dünsten. Nach 2-3 Minuten den Rest der Marinade zufügen und etwas einkochen lassen, beiseite stellen.
Am Ende der Schmorzeit die Marinade durch ein Sieb in eine andere Pfanne gießen, das Tee-Ei entfernen, alle Zutaten der Marinade wegwerfen und die Marinade auf ca 1/3 der Flüssigkeit einkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Geschmack evtl. 100 ml Sahne zugeben. Dann noch einmal kurz aufkochen und wieder durch ein Sieb zum Fleisch zurückgeben.
Die Feigenhälften langsam erwärmen, vorsichtig aus der Marinade heben und zum Fleisch legen. Die andere Hälfte der Orangenschalenstreifen mit den Pinienkernen über dem Fleisch verteilen.
Mit Ciabatta servieren.
Als weitere Beilage, allerdings unitalienisch, kann man Gnocchi, Bandnudeln oder sardische Malloreddus reichen. Das sind Gnocchi an deren Teig Safran kommt und die somit eine schöne gelbe Farbe bekommen.
Den Wein reichen, der auch für die Marinade genommen wurde.
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Kommentare anderer Nutzer
IngridG
sagt:
sagt: 10.11.2011 14:16
Wow, das war die beste Beize, die ich je probiert habe! Die Orange und die Schalen geben einen wunderbaren Geschmack. Habe einen ganzen Braten 2,5 Tage eingelegt, das wurde sehr lecker, das nächste Mal schneide ich das Fleisch klein. Die Feigen waren auch superlecker! Vielen Dank!
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