Raclette - Flammkuchen

Raclette mal anders - mit Teig und leckerem Belag
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Zutaten

  Für den Teig:
250 g Mehl
125 ml Wasser
2 EL Öl
1 Prise(n) Salz
  Für die Creme:
1 Becher Sauerrahm
1 Becher Crème fraîche
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
  Für den Belag:
1 große Zwiebel(n), in Ringe geschnitten
200 g Speck, gewürfelt
100 g Käse
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zutaten für den Teig gut miteinander verkneten und aus dem Teig etwa pflaumengroße Kugeln formen, diese auf einen Teller legen.

Den Sauerrahm mit Crème fraîche glatt rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Schale füllen.

Beim Raclette nimmt man dann eine Teigkugel, drückt sie im Pfännchen flach, gibt einen Esslöffel der Creme darauf und belegt mit Zwiebeln, Speck und Käse. Der Mini- Flammkuchen braucht im Raclettegerät 10-12 Minuten, bis er fertig ist.

Diese Mini- Flammküchlein lassen sich auch beliebig variieren, z.B. mit Lauch und Käse, mit Spinat und Pfifferlingen usw..

Diese lustige Alternative zum üblichen Raclette ist vor allem bei Kindern sehr beliebt.

Kommentare anderer Nutzer


knusperelfe

15.02.2009 12:49 Uhr

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Hallo,

haben wir am Freitag mal ausprobiert- klasse Alternative oder besser Erweiterung des Raclettespaßes!
Man sollte nur den Teig recht dünn im Pfännchen verteilen, sonst dauert es zu lang und der Teig bleibt klietschig. Mein Favorit ist hier der Flammkuchen- total lecker- den Herren schmeckte die Pizza- Variante besser- haben wir auch gleich ausprobiert, ist ja der gleiche Teig.
Leckere Sache, machen wir ganz klar wieder.

Gruß
Knusper
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schneckele78

10.01.2013 20:12 Uhr

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ich hab dieses rezept über die facbook-chefkochseite entdeckt und gleich an silvester probiert.
es ist eine super idee ;-)
bei uns gab es hawai-raclettpfännchen-pizza =D -> einfach lecker!!!!
ja und einige zeit später (denn die zeit bis mitternacht zieht sich ja ) wurde das raclette nochmal angeschmissen und wir haben eine süße variante gemacht...... APFELFLAMMKUCHEN
dafür einfach bei der Cremé die gewürze durch vanillezucker ersetzen und als belag ganz dünne apfelschnitzen darauf - nach belieben mit zimt bestreuen.
teig muß aber wirklich dünn in die pfännchen gedrückt werden.
Tipp: wir stellen die pfännchen auch mal kurz auf das raclette, damit der teig von unten auch wärme bekommt.
danke für diese tolle raclette - idee :-)
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Lisa-Simpson

28.11.2009 20:55 Uhr

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DAS ist ja mal eine hervorragende Idee!!! Endlich mal ein bißchen Abwechslung... man macht ja meistens das Gleiche beim Racelette. Das nächste Racelette-Essen ist schon in der Planung, da werd ich das auf jeden Fall ausprobieren. (Klingt ja einfach köstlich!!)

lg
Lisa-Simpson
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Charlien

27.12.2009 15:23 Uhr

Dieses Rezept haben wir am Heiligabend ausprobiert. Es ist wirklich eine tolle Idee für Raclette!
Das wird es bei uns jetzt immer zum "normalen" Raclette dazugeben.

VG Charlien
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italiamann

01.01.2010 11:54 Uhr

Hi habe gestern zum Raclette dazu gemacht. Und alle mich einbegriffen waren sehr begeistert. Musste es auch gleich einigen meiner Gäste ausdrucken.
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Kerstin671

01.01.2010 16:46 Uhr

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Das ganze gibt es noch als PIzza Variante. Ist als Abwechslung zum normalen Raclett ganz gut. Mit etwas mehr Salz im Teig schmeckt es wohl nocht besser. Ausprobieren lohnt sich.
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Kerstin671

02.01.2010 13:45 Uhr

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P.S. Die Sosse ist fuer 5 Personen etwas viel. Ich hatte je 200 g Becher. Denke die Haelft reicht auch.
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Die neusten Kommentare:


mofoe

03.01.2016 08:31 Uhr

Echte Ergänzung! Habe mit etwas Gorgonzola überbacken! Besonders lecker.....
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KaMaCo

09.01.2016 06:16 Uhr

Wahnsinnig lecker und super einfach. Unsere Gäste waren begeistert und fanden die Idee genial.. Danke für das tolle Rezept ;-)
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biolecta

10.01.2016 13:26 Uhr

Sehr, sehr lecker! Hatte das Rezept schon vor Jahren gespeichert, schade, dass es mir erst wieder nach Silvester eingefallen ist! Habe allerdings den Raclette-Grill vorgestern wieder angeworfen; ich habe ein kleines Raclette für zwei Personen und es war kein Aufwand, dieses Rezept mit dem Grill auszuprobieren: kaum Vorbereitung, wenige Zutaten, Ergebnis: sehr, sehr gut! Mein Raclette-Grill hat einen Stein und der Teig lässt sich darauf wunderbar garen; habe dazu zunächst alles wie angegeben in die Pfännchen gefüllt und dann den fertigen Teig auf dem Stein zuende gegart. Der Teig war knusprig und fluffig zugleich (habe etwas Hefe zugegeben und den Teig zwei Tage im Kühlschrank gehen lassen); der Belag ein Traum - den fand ich übrigens noch besser mit der Zugabe von etwas Lauch!
Aus Teigresten und Zutatenresten gab es dann gestern Flammkuchen aus dem Ofen.
Alles in allem ein Gedicht; vielen Dank für das tolle Rezept!
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lächelnder_Wind

14.01.2016 17:22 Uhr

Meine Güte, war das lecker!!!!

Bei uns kam auch etwas mehr Salz in den Teig (1/2 TL Meersalz mit Knofi und Petersilie). Dann haben wir den Teig vorher schon in kleine Flammkuchen ausgerollt. Das war ein super Tipp. Geht viel besser und schneller beim Essen. Der Flammkuchen ist dann auch schön dünn. Vorher oben vorgrillen und dann ins Pfännchen und lustig bunt belegen.

Hier unsere Lieblingsvarianten:
- Spinat, Lachs und Fetakäse
- Hokaido (kleingeschnitten, vorgekocht), Pfifferlinge und Lauch

Naja und die süße Variante mit Apfel und Zimt und Zucker drüber, einfach nur lecker.

Wir hatten viel zu viel Teig (hatte die doppelte Menge zubereitet). Da gab es dann am nächsten Tag große leckere Flammkuchen.

Danke für das tolle Rezept und die vielen Tipps.
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omaskröte

18.01.2016 10:42 Uhr

Hallo,

danke das war mal ein ganz anderes Raclette zu Silvester, wir waren alle begeistert so lecker und so schnell vorzubereiten.

LG Omaskröte
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