Harissa

selbst gemacht

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Zutaten für Portionen

400 g Peperoni, rote, sehr scharfe
1 Glas Wasser
1 EL Salz
 etwas Kümmelpulver
 etwas Koriander
2 Zehe/n Knoblauch

Zubereitung

Die Peperoni müssen erst einmal getrocknet werden. Am besten an der Sonne, dauert ca. 2 Wochen.

Nun die Peperoni entstielen und die Kerne entfernen und in einem Mörser mit Salz pürieren, bis feines Pulver entsteht. In einem Topf das Wasser erhitzen und die Peperoni/Salzmischung dazu tun und unterrühren, Kümmel, Koriander und Knoblauch dazu und mehrere Stunden leicht köcheln lassen, bis eine Paste entsteht. Nach dem Abkühlen in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 20.01.09
Rezept-Statistiken: 18.341 (547)* gelesen
239 (8)* gespeichert
580 (14)* gedruckt
6 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

marhac Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

chilli3 Smutje sagt:  
21.01.2009 19:20
Hallo,

wie lange ist dieses Harrissa haltbar? Und meinst du frischen Koriander oder das Gewürz?

LG, Chilli

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marhac Suppenkoch sagt:  
22.01.2009 09:43
Hallo chilli3,

also ich habe das Rezept im September gemacht, als es ganz frische Peperoni gab und es ist noch immer absolut frisch, habe allerdings auch eine ganz feine Ölschicht über die Masse getan. Also bei Koriander habe ich da Gewürz genommen, hatte zwar auch frischen, aber da die Masse gekocht wurde und alle anderen Zutaten ebenfalls trocken waren, fand ich das angenehmer und auch passender. Wie lange Harissa nun wirklich haltbar ist kann ich dir leider nicht sagen, denn ich habe es auch das erst Mal ausprobiert. Sei aber beim Dosieren dieses Gewürzes vorsichtig, es ist teuflisch scharf. So, nun wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren und hoffe, daß ich deine Fragen beantworten konnte.
Lg marhac

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geraldwien  Kaltmamsell sagt:  
13.11.2010 08:54
Hallöchen!

Also von wegen Koriander: ich hab in Marokko gesehen, dass die Köchin Korianderkörner ohne Fett geröstet und mit den Chilis mitgemörsert hat...

Und die Ölschicht würde ich gegebenenfalls immer wieder mal erneuern, dann hält das Harissa (theoretisch) fast ewig – allerdings nicht in meiner Küche :)

Liebe Grüsse aus Wien
Gerald

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marhac Suppenkoch sagt:  
13.11.2010 09:07
Hilfreiche Antwort:

Hallo Gerald,

ich glaube ich habe mich ein wenig falsch ausgedrückt, natürlich meinte ich Korianderkörner, die ich auch gemahlen habe, aber mit der Variante, sie vorher zu rösten, finde ich auch sehr interessant.
Wird das nächste Mal ausprobiert.
Du hast natürlich Recht, das hält ewig, aber bei mir auch nicht.

Lg
Marhac

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geraldwien  Kaltmamsell sagt:  
13.11.2010 09:22
Hallo Marhac!

Noch eine Kleinigkeit ist mir aufgefallen: ich nehm die Peperoni bzw. Chilis mit den Kernen - dann wirds gleich doppelt höllisch! (Bis auf die paar Kerne, die ich im nächsten Jahr wieder für neue Pflanzen brauche)

L G
Gerald

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marhac Suppenkoch sagt:  
13.11.2010 09:29
Hallo Gerald,

ich mache es auch so, weil ich es wirklich sehr scharf mag, aber für die Allgemeinheit habe ich es ein weniger mild dargestellt.

Selber ziehe ich keine Peperoni, jedenfalls nicht in großen Mengen, denn ich wohne in der Türkei und von den Bauern bekomme ich 2 Kilo für gerade mal 50 Cent. 2-3 Pflanzen habe ich aber immer auf dem Balkon stehen, die ich dann auch gleich frisch verarbeite.

LG
Marhac

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geraldwien  Kaltmamsell sagt:  
13.11.2010 09:41
Hallo Marhac,

ich muss gestehen – mich frisst der Neid! Wenn ich im Winter frische Peperoni brauche, hol ich sie beim Türken ums Eck, aber da zahl ich für 100 Gramm fast zwei Euro *heul*

Und wie gesagt: ich hab Harissa in Marokko kennen- und schätzen gelernt – und mir das und einiges andere direkt von der marokkanischen Köchin abgespickt..

L G
Gerald

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marhac Suppenkoch sagt:  
13.11.2010 09:49
Hallo Gerald,

ja es ist wirklich toll, wenn man landestypische Rezepte direkt von einem Koch bekommt oder sich abschauen kann. Ich bin da auch immer sehr neugierig und konnte schon so einiges an Rezepten abstauben.

Viel Spaß weiterhin beim Rezepte sammeln.

LG
Marhac

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