Wiener Zwiebelrostbraten
köstliches Rindfleischgericht| 4 Scheibe/n | Rindfleisch (Rostbraten), ca. 1 cm dick |
| 2 | Zwiebel(n), weiße |
| ½ Liter | Rinderbrühe, kräftig |
| Mehl | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Pflanzenöl | |
| Senf (Dijon oder Estragonsenf) | |
| Butter |
Zubereitung
Rostbraten leicht klopfen, die Ränder einschneiden und auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend eine Seite dünn mit Senf bestreichen und mit dieser Seite in Mehl drücken.
In einer großen, schweren Pfanne Pflanzenöl erhitzen. Rostbraten zuerst auf der bemehlten, dann auf der anderen Seite scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einschlagen. Den Bratenrückstand mit der Rindsuppe aufgießen, aufkochen lassen, die Rostbratenscheiben wieder mit der bemehlten Seite nach unten in den Saft legen und bei geschlossenem Deckel ca 10 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Die Pfanne immer wieder schwenken, damit sich das angebratene Mehl vom Fleisch löst und den Saft bindet. Nach 10 Minuten vom Feuer nehmen und bei geschlossenem Deckel 2-3 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die beiden Zwiebel in feine Ringe schneiden, mit Mehl bestäuben und in reichlich Pflanzenöl goldgelb frittieren.
Die Rostbratenscheiben auf vorgewärmten Tellern anrichten. Den Saft falls notwendig mit der Schneerute glatt rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Butter montieren. Dann den Saft über den Rostbraten geben und darauf dann die gerösteten Zwiebeln.
Als Beilage empfehle ich Bratkartoffeln, Spätzle oder Schupfnudeln aus Kartoffelteig. In vielen Wiener Gasthäusern wird eine Fächergurke (fächrig aufgeschnittene Salzgurke) zum Rostbraten gereicht.
In einer großen, schweren Pfanne Pflanzenöl erhitzen. Rostbraten zuerst auf der bemehlten, dann auf der anderen Seite scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einschlagen. Den Bratenrückstand mit der Rindsuppe aufgießen, aufkochen lassen, die Rostbratenscheiben wieder mit der bemehlten Seite nach unten in den Saft legen und bei geschlossenem Deckel ca 10 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Die Pfanne immer wieder schwenken, damit sich das angebratene Mehl vom Fleisch löst und den Saft bindet. Nach 10 Minuten vom Feuer nehmen und bei geschlossenem Deckel 2-3 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die beiden Zwiebel in feine Ringe schneiden, mit Mehl bestäuben und in reichlich Pflanzenöl goldgelb frittieren.
Die Rostbratenscheiben auf vorgewärmten Tellern anrichten. Den Saft falls notwendig mit der Schneerute glatt rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Butter montieren. Dann den Saft über den Rostbraten geben und darauf dann die gerösteten Zwiebeln.
Als Beilage empfehle ich Bratkartoffeln, Spätzle oder Schupfnudeln aus Kartoffelteig. In vielen Wiener Gasthäusern wird eine Fächergurke (fächrig aufgeschnittene Salzgurke) zum Rostbraten gereicht.
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Kommentare anderer Nutzer
06.02.2011 18:12
"Fächergurke (fächrig aufgeschnittene Salzgurke)": Für Fächergurken werden in Österreich ausschließlich Essiggurken (Cornichons) verwendet, niemals Salzgurken!
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habe heute diese Gericht ausprobiert. Sehr lecker das Ganze. Gut beschrieben und deshalb einfach nachzukochen. Einzig den halben Liter Brühe fand ich etwas viel, aber das ist Geschmackssache: der Eine mag halt weniger, der andere mehr Sauce. Ansonsten sehr geschmackvoll.
LG kleinehobbis
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