Sauerkraut auf westfälische Art

Traditionelles Rezept

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Zutaten für Portionen

100 g Speck, durchwachsener, geräucherter, gewürfelt
1 EL, gest. Schweineschmalz
1 große Zwiebel(n), gewürfelt
½ Liter Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
Lorbeerblatt
Wacholderbeeren
1 kg Sauerkraut
  Salz und Pfeffer
1 große Kartoffel(n)
600 g Kasseler oder 8 Würstchen

Zubereitung

Den Speck im Schmalz kross braten. Die gewürfelte Zwiebel darin braun anbraten. Mit der Brühe aufgießen und Lorbeerblatt und Wacholderbeeren dazu geben. Das gewaschene und ausgedrückte Sauerkraut dazu geben. Mit Pfeffer und Salz würzen und das Kraut gut 1,5 Stunden köcheln lassen. Die letzten 20 Minuten Kasseler oder Würstchen nach Wahl und Geschmack auf dem Sauerkraut garen. Eine dicke Kartoffel schälen, reiben, zum Sauerkraut geben und das Kraut nochmal kurz aufkochen lassen.

Am besten schmeckt das Sauerkraut, wenn man es am Vortag kocht und langsam wieder aufwärmt. Außerdem kann man es so gekocht sehr gut einfrieren.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.01.09
Rezept-Statistiken: 38.504 (502)* gelesen
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Verfasser:

bärenmama  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Crisis Tellerwäscher sagt:  
26.06.2009 22:03
Danke Bärenmama für dieses tolle Rezept.
So haben wir es immer bei den Großeltern gegessen. Einfach lecker.

Es stimmt, aufgewärmt schmeckt es noch besser.
Leider habe ich viel zu wenig gekocht. Nächstes Mal die doppelte Menge.

LG
Crisis

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
26.06.2009 22:06
Hallo Crisis,

Ja, so geht es uns auch immer.....viel zu wenig.

Man kann auch mehr davon kochen und einfrieren, schmeckt super. Dann hast Du mal was auf die Schnelle.

Liebe Grüße
Bärenmama

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Tinka55 Kaltmamsell sagt:  
03.10.2009 15:28
Ich muss sagen: Das mit dem Einfrieren hat nicht geklappt. War nämlich nix mehr übrig!!!!! Das war endlich mal wieder etwas, das mir ganz und gar zugesagt hat. Hier im Schwabenland gibt es ja meist nur "Schupfnudeln mit Kraut". Ganz anders als in meiner westfälischen Heimat. Aber ich konnte die Ur-Schwaben davon überzeugen, dass es das jetzt öfter gibt. Lecker wie zu Hause und alle 5 *.

LG Tina

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bummi68 Kaltmamsell sagt:  
23.01.2010 15:26
Hallo Bärenmama,

Dein Sauerkraut hat uns sehr gut geschmeckt. Ich finde auch, dass das eine tolle Alternative zu unserem Sauerkraut hier im Schwabenländle ist. Dein Rezept werden wir jetzt öfters kochen. Vielen lieben Dank dafür.
Ach ja, mit etwas Zucker hab ich Dein Kraut noch abgeschmeckt, das war das i-Dipfale.

Griaßle
bummi68

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koriandertopf Suppenkoch sagt:  
13.02.2010 15:51
MMMMMMMMMHHHHHHH;
So kenne ich den Sauerkraut auch und bereite ihn so noch immer zu.
Komme auch aus Westfalen,wohne aber schon ewig in Niedersachsen und es haben schon viele diese Westfälische Zubereitungsart vom Sauerkraut übernommen.
Und jetzt hab ich grossen Hunger drauf bekommen,werde mir die Zutaten gleich besorgen und los legen.

Danke für die Auffrischung,,lach"

LG Koriandertopf

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comagarden Tellerwäscher sagt:  
27.02.2010 12:05
ooohhh... gut daß mein sauerkraut auch grad schmort^^
GENAU so macht meine familie es auch. ich liebe es einfach.
ich schmore allerdings von anfang an 4 mettenden mit. die sind soooo toll danach. schön mürbe und sauer :))
5 sterne!!

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14.07.2010 08:04
Sehr lecker.

Ich koche Sauerkraut auch immer in grossen Mengen, damit ich es einfrieren kann.
Hab nur den Speck weggelassen.

L.G.
Halloweenchen

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tura1911  Sternekoch sagt:  
18.10.2010 18:49
Ganz lecker.
Meine Frau hat das Sauerkraut noch leicht angeschmort,bis es eine leicht braune Farbe annahm.Super lecker.
LG
Dietmar

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netto10 Tellerwäscher sagt:  
10.11.2011 20:48
Das war das erste Rezept das ich nachgekocht habe.

Super lecker, danke

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PinkApple Hendlgriller sagt:  
10.12.2011 09:04
Kann mich der Begeisterung nicht wirklich anschließen, 0,5l Flüssigkeit auf 1kg Sauerkraut ist m.E. viel zu wenig, hab während der Kochzeit mindestens 1,5l aufgegossen. Außerdem war das Sauerkraut so zubereitet zu sauer. Mit der süßen Malzbiersoße vom Kassler übergossen, gings dann aber.
Viele Grüße
PinkApple

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
10.12.2011 09:19
Moin PinkApple,

wenn ich Sauerkraut koche, schmecke ich es vorher ab, um zu sehen, ob es zu sauer ist.
Man kann es durchaus vor dem Kochen abwaschen.
Mit der Flüssigkeitsmenge habe ich vorausgesetzt, dass man weiß, ob noch was zugegossen wird, oder nicht.
Bei geschlossenem Deckel entweicht auch nicht so viel Flüssigkeit.

Schade, dass es nicht bei Euch ankam.

Es grüßt die
Bärenmama

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PinkApple Hendlgriller sagt:  
10.12.2011 09:26
Hallo Bärenmama,
natürlich hab ich das Sauerkraut vorher gewaschen und beim Kochen auch den Deckel auf dem Topf gelassen. Trotzdem konnte ich es nur knapp vor dem Anbrennen retten. Da das Kraut selbst nach 1,5 Std Kochzeit noch sehr (!) bissfest war, denke ich, dass das nicht ganz zufriedenstellende Ergebnis womöglich auch mit der Qualität des Krauts zusammengehangen hat. Daher hab ich auch keine Sterne vergeben, werde mich aber vielleicht ein weiteres Mal an das Rezept wagen. Mit hoffentlich besserem Ergebnis :o)
Viele Grüße
PinkApple

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ceyenne Hendlgriller sagt:  
13.03.2012 18:53
so oft gekocht und noch kein Kommentar abgegeben wird schnellstens nachgeholt:)So kenne ich ihn von zu Hause, einfach nur lecker!!!!!!!!:):) Bild wird auch hochgeladen!

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