Fischragout
| 375 g | Fisch, geräuchert, (Seelachs, Makrele, Heilbutt) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 Stange/n | Porree |
| 1 EL | Margarine |
| 10 g | Mehl |
| 1 kl. Dose/n | Tomate(n), geschälte (Pizzatomaten) |
| ⅛ Liter | Hühnerbrühe, (Würfel) |
| Worcestersauce | |
| Zitronensaft |
Zubereitung
Zwiebeln und Möhren schälen und würfeln.
Porree längs durchschneiden, gründlich waschen und in feine Streifen schneiden.
Die Margarine in einer Kasserolle zerlassen, das Kleingeschnittene darin 5 Minuten dünsten. Dann mit Mehl bestäuben, umrühren, dabei Tomaten und Hühnerbrühe dazu geben und noch 5 Minuten auf schwacher Hitze kochen.
Inzwischen den Räucherfisch in mundgerechte Stücke schneiden, Haut und Gräten dabei entfernen. Den Fisch in die Soße geben und das Ragout mit Worcestersoße und Zitronensaft abschmecken.
Dazu grünen Salat und Kartoffelbrei oder Reis servieren
Ihr werdet staunen, wie gut Räucherfisch "warm" schmeckt!!
Porree längs durchschneiden, gründlich waschen und in feine Streifen schneiden.
Die Margarine in einer Kasserolle zerlassen, das Kleingeschnittene darin 5 Minuten dünsten. Dann mit Mehl bestäuben, umrühren, dabei Tomaten und Hühnerbrühe dazu geben und noch 5 Minuten auf schwacher Hitze kochen.
Inzwischen den Räucherfisch in mundgerechte Stücke schneiden, Haut und Gräten dabei entfernen. Den Fisch in die Soße geben und das Ragout mit Worcestersoße und Zitronensaft abschmecken.
Dazu grünen Salat und Kartoffelbrei oder Reis servieren
Ihr werdet staunen, wie gut Räucherfisch "warm" schmeckt!!
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Kommentare anderer Nutzer
nanncy100
sagt:
sagt: 25.10.2004 22:52
Hallo,
das klingt echt logisch nd wird sofort mit Schillerlocken gemacht.
Danke
VG Jürgen und Nancy
das klingt echt logisch nd wird sofort mit Schillerlocken gemacht.
Danke
VG Jürgen und Nancy
05.10.2009 13:37
Liebe Chefkochfreunde!
In meinem og. Rezept wird als Fischvariante auch Schillerlocke genannt.
Ich bitte, auf Schillerlocken zu verzichten!!!!!!
Ein User hat mir folgende KM geschickt und ich möchte mit diesem Kommentar meinen Beitrag leisten.
Dem Wunsch, das Rezept löschen zu lassen, werde ich nicht folgen, denn das Gericht schmeckt auch mit einer anderen Fischsorte sehr gut.
hier nun die KM zur Erläuterung:
Hallo,
ich habe gesehen dass Sie ein Rezept hier im Internet anbieten, dass Schillerlocken benötigt.
Da der der Dornhai aus dem Schillerlocken gemacht werden, nahezu ausgestorben ist, bitte Ich Sie freundlichst doch dieses Rezept aus dem netz zu nehmen.
Es gibt doch wirklich viele viele andere Rezepte und wohlschmeckende Speisen die auch ohne Zutaten auskommen, die von besonders stark bedrohten Tieren kommen.
Wenn Sie die Produkte selbst essen, setzen Sie sich selbst auch noch zusätzlich gefährlicher Giftstoffe aus. Da Haie an der Spitze der Nahrungspyramide stehen und die Gifte insbesondere Methylquecksilber von Ihren Beutetieren mit aufnehmen, nehmen Sie damit auch dieses Gift mit auf.
Die Schäden, die durch den Verzehr von Haiprodukten beim Menschen entstehen können sind immens. Bereits geringe Mengen Haifleisches können sehr große Mengen des Giftes Methylquecksilber enthalten.
Aber wenn Sie sich selbst gefährden ist das Ihre Sache, aber muss dieses Rezept denn ins Internet gestellt werden? Dadurch wird dies auch verbreitet und viele Unwissende unterstützen damit unbewusst die Ausrottung dieser schönen intelligenten Tiere.
Bitte nehmen Sie doch dieses Rezept aus dem Internet.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis.
Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.
Grüße
....................
Die Fakten –
kurz & bündig:
• Dornhaie werden weltweit in großem Umfang gefangen – in erster Linie zur Befriedigung der europäischen Nachfrage.In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Bauchlappen z.B. bekannt als Schillerlocke, sein Rückenfilet als Seeaal und in Großbritannien liefert er den Fisch für „Fish & Chips.
• Dornhaie zeigen ein außergewöhnlich langsames Wachstum, haben eine späte Geschlechtsreife (ca. 25 Jahre), eine extrem lange Schwangerschaft (22 Monate) und nur wenige Nachkommen (6 max.20) und sind durch Überfischung daher in besonderem Maße in ihrem Bestand gefährdet.
• Wie die meisten Haie sind Dornhaie wichtige Jäger der Meeresfauna und als solche für das Ökosystem der Ozeane von elementarer Bedeutung.
• Für den Nordatlantik spricht WWF von 95% Rückgang in den letzten Jahren.
• Dornhaie sind von der IUCN als vom Aussterben bedrohte Art eingestuft. IUCN, Greenpeace, WWF, Sharkalliance, Sharkproject und viele andere Organisationen fordern schon seit Jahren einen sofortigen weltweiten Fangstop. Wissenschaftler des ICES warnen vor einem bevorstehenden Kollaps der Bestände. Alles bisher ohne Lösung.
• Erste politische Ansätze verfehlen ebenfalls ihre Wirkung. So forderte die Bundesrepublik
Deutschland 2008 in einem CITIES-Antrag einen weltweiten Fangstop, verfehlte
jedoch die notwendige 2/3-Mehrheit.
• Bestehende Quotenregelungen der EU und anderer Nordatlantikstaaten gehen am Ziel vorbei, da sie nur Tonnagen betreffen und nicht geeignet sind, den Raubau an den Tieren aufzuhalten.
• Neueste toxikologische Untersuchungen zeigen zusätzlich zu den Ökologieargumenten, dass Dornhaie-Produkte hochgradig mit dem gefährlichen Gift Methylquecksilber verseucht sind. Bereits wenige Gramm vergiften den Konsumenten.
• Trotz all dieser dramatischen Fakten geht die Ausrottung des Dornhais weiter. In den letzten Jahren stieg die Nachfrage in Europa sogar. Die Mengen kommen inzwischen größtenteils aus dem pazifischen Raum und werden per Flugzeug eingeflogen.
In meinem og. Rezept wird als Fischvariante auch Schillerlocke genannt.
Ich bitte, auf Schillerlocken zu verzichten!!!!!!
Ein User hat mir folgende KM geschickt und ich möchte mit diesem Kommentar meinen Beitrag leisten.
Dem Wunsch, das Rezept löschen zu lassen, werde ich nicht folgen, denn das Gericht schmeckt auch mit einer anderen Fischsorte sehr gut.
hier nun die KM zur Erläuterung:
Hallo,
ich habe gesehen dass Sie ein Rezept hier im Internet anbieten, dass Schillerlocken benötigt.
Da der der Dornhai aus dem Schillerlocken gemacht werden, nahezu ausgestorben ist, bitte Ich Sie freundlichst doch dieses Rezept aus dem netz zu nehmen.
Es gibt doch wirklich viele viele andere Rezepte und wohlschmeckende Speisen die auch ohne Zutaten auskommen, die von besonders stark bedrohten Tieren kommen.
Wenn Sie die Produkte selbst essen, setzen Sie sich selbst auch noch zusätzlich gefährlicher Giftstoffe aus. Da Haie an der Spitze der Nahrungspyramide stehen und die Gifte insbesondere Methylquecksilber von Ihren Beutetieren mit aufnehmen, nehmen Sie damit auch dieses Gift mit auf.
Die Schäden, die durch den Verzehr von Haiprodukten beim Menschen entstehen können sind immens. Bereits geringe Mengen Haifleisches können sehr große Mengen des Giftes Methylquecksilber enthalten.
Aber wenn Sie sich selbst gefährden ist das Ihre Sache, aber muss dieses Rezept denn ins Internet gestellt werden? Dadurch wird dies auch verbreitet und viele Unwissende unterstützen damit unbewusst die Ausrottung dieser schönen intelligenten Tiere.
Bitte nehmen Sie doch dieses Rezept aus dem Internet.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis.
Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.
Grüße
....................
Die Fakten –
kurz & bündig:
• Dornhaie werden weltweit in großem Umfang gefangen – in erster Linie zur Befriedigung der europäischen Nachfrage.In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Bauchlappen z.B. bekannt als Schillerlocke, sein Rückenfilet als Seeaal und in Großbritannien liefert er den Fisch für „Fish & Chips.
• Dornhaie zeigen ein außergewöhnlich langsames Wachstum, haben eine späte Geschlechtsreife (ca. 25 Jahre), eine extrem lange Schwangerschaft (22 Monate) und nur wenige Nachkommen (6 max.20) und sind durch Überfischung daher in besonderem Maße in ihrem Bestand gefährdet.
• Wie die meisten Haie sind Dornhaie wichtige Jäger der Meeresfauna und als solche für das Ökosystem der Ozeane von elementarer Bedeutung.
• Für den Nordatlantik spricht WWF von 95% Rückgang in den letzten Jahren.
• Dornhaie sind von der IUCN als vom Aussterben bedrohte Art eingestuft. IUCN, Greenpeace, WWF, Sharkalliance, Sharkproject und viele andere Organisationen fordern schon seit Jahren einen sofortigen weltweiten Fangstop. Wissenschaftler des ICES warnen vor einem bevorstehenden Kollaps der Bestände. Alles bisher ohne Lösung.
• Erste politische Ansätze verfehlen ebenfalls ihre Wirkung. So forderte die Bundesrepublik
Deutschland 2008 in einem CITIES-Antrag einen weltweiten Fangstop, verfehlte
jedoch die notwendige 2/3-Mehrheit.
• Bestehende Quotenregelungen der EU und anderer Nordatlantikstaaten gehen am Ziel vorbei, da sie nur Tonnagen betreffen und nicht geeignet sind, den Raubau an den Tieren aufzuhalten.
• Neueste toxikologische Untersuchungen zeigen zusätzlich zu den Ökologieargumenten, dass Dornhaie-Produkte hochgradig mit dem gefährlichen Gift Methylquecksilber verseucht sind. Bereits wenige Gramm vergiften den Konsumenten.
• Trotz all dieser dramatischen Fakten geht die Ausrottung des Dornhais weiter. In den letzten Jahren stieg die Nachfrage in Europa sogar. Die Mengen kommen inzwischen größtenteils aus dem pazifischen Raum und werden per Flugzeug eingeflogen.
06.10.2009 11:07
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ach, ich hatte dieses Rezept schon fast vergessen, ich machte es immer mit Schillerlocken, ist wirklich ein Gedicht.
+ es sind nur 165 Kalorien bei 4 Personen
danke
MfG
Hans
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