Schweinemedaillons mit Cidresauce

Herbstlich und kalorienarm!

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Zutaten für Portionen

400 g Schweinefilet, oder 6 Medaillons à 60-70 g
1 EL Olivenöl
2 TL Zucker
Apfel, grünschalig
Apfel, rotschalig
150 ml Cidre, (brut/trocken)
100 ml Hühnerbrühe oder Gemüsebouillon
  Zitronensaft
  Salbei, einige Blätter
  Salz und Pfeffer
  Chilipulver
5 EL Sahne

Zubereitung

Falls noch Fett am Fleisch vorhanden, dieses entfernen und dann das Filet zu Medaillons schneiden. Die Schalotten schälen, halbieren und in Scheibchen schneiden. Die Äpfel schälen und in Zitronensaft einlegen, damit sie nicht braun anlaufen.

In einer Pfanne, am besten eine mit Deckel, etwas Öl erhitzen und die Schalotten mit einer Prise Zucker anbraten. Die Schweinemedaillons dazu geben und von jeder Seite in 1-2 Minuten hellbraun anbraten. Mit Cidre und Brühe ablöschen, den Salbei dazu geben, den Deckel auflegen und alles bei schwacher Hitze 15 Minuten ziehen lassen. Das Fleisch heraus nehmen und warm halten.

Dann die Temperatur erhöhen, die Äpfel in Spalten schneiden und für 2 Minuten in die köchelnde Sauce geben. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und etwas Chili abschmecken, mit einen Schuss Sahne verfeinern und 2-3 Minuten einköcheln lassen. Dann mit dem Fleisch servieren.

Als Beilage passt frisches Baguette oder auch Kroketten.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 200 kcal
Freischaltung: 08.01.09
Rezept-Statistiken: 6.173 (95)* gelesen
62 (1)* gespeichert
374 (1)* gedruckt
4 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Stiermädchen Hendlgriller


Mitglied seit 08.02.2004
52 Beiträge (ø0,02/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

TomKaGai Kaltmamsell sagt:  
21.09.2009 13:15
Huhu,

das war mein erstes Schweinefilet und ich bin sehr zufrieden! =)

In Ermangelung von Cidre war ich so frei Weißwein zu verwenden, aber auch das gab ein tolles Ergebnis her. Mit Cidre werde ich es noch mal probieren. (Habe das Schweinefilet jetzt für mich entdeckt! ^^)

Dummerweise hatte ich Angst, dass das Fleisch nach 15 Minuten Ziehen nicht durch ist und habe es noch ein bisschen zu den Kroketten in den Ofen gestellt. Das war nicht gut; es war dann zu durch. Aber das ist ja meine eigene Schuld!

Kann das Rezept und die genaue Befolgung desselben also nur empfehlen!

Gruß, TomKa

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