Choriner Bio - Kürbissuppe
ideal bei Fruktoseintoleranz und sehr fettarm| 1 | Kürbis(se), (Hokkaido), Bio |
| 5 m.-große | Kartoffel(n), Bio |
| 1 Becher | Joghurt mit 3,5 % Fett, Bio |
| 1 kl. Bund | Frühlingszwiebel(n), Bio |
| 1 | Limette(n), Bio |
| 1 EL | Gemüsebrühe, gekörnte, Bio |
| 1 Liter | Wasser |
| etwas | Salz und Pfeffer, weißer |
| Currypulver | |
| evtl. | Öl, (Sonnenblumenöl) |
Zubereitung
Das Gemüse gründlich waschen. Den Hokkaido halbieren und das lockere Innere und die Kerne entfernen. Die Kerne nicht wegwerfen! Das Fruchtfleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden und in einen Suppentopf geben. Bio ist besonders wichtig, da so das Schälen entfallen kann. Gerade in der Schale stecken beim Hokkaido die meisten Mineralien und Vitamine.
Die Kerne werden vom Fruchtfleisch befreit, gewaschen und in der Pfanne kurz bei mittlerer Hitze geröstet. Sind die Kerne recht flach, sollte man etwas Sonnenblumenöl dazu geben, um ein Anbrennen zu verhindern. Ansonsten haben die Kerne genug Eigenölanteil, um nicht anzubrennen. Anschließend die Kerne klein hacken.
Die Kartoffeln schälen, ebenfalls würfeln und mit in den Topf geben. Die Frühlingszwiebeln im weißen Zwiebelbereich klein schneiden und in den Topf geben. Das Grün in kleine Ringe schneiden und zur Weiterverwendung bereit halten. Das Wasser und das Gemüsebrühpulver in den Topf geben und alles umrühren. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Alles rasch aufkochen lassen und dann 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind und die Kürbisschale sich mit einem Löffel zerdrücken lässt.
Nun den gesamten Topfinhalt mit dem Mixstab pürieren. Noch einmal mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Wenn die Suppe auf Serviertemperatur abgekühlt ist, Zwiebellauch und den Saft der frisch ausgepressten Limette dazu geben und den Joghurt vorsichtig einrühren. Ist die Suppe noch zu heiß, könnte der Joghurt gerinnen und das Vitamin C der Limette würde Schaden nehmen.
Die Suppe in tiefe Teller geben und darüber zur Garnierung die gehackten Kerne streuen. Aber nicht jeder mag die Kerne, daher kann man diese auch einfach mit auf den Tisch stellen und wer möchte, nimmt sich davon.
Der Vorteil der Suppe ist der sehr geringe Fruktosegehalt, weshalb diese besonders für Fruktoseintolerante genießbar ist.
Der geringe Fettgehalt hilft zudem die Blutfette zu reduzieren bzw. niedrig zu halten. Wegen des sehr geringen Fettanteiles ist daher die Suppe auch ideal im Rahmen einer normalen Diät geeignet.
Die Suppe kann als Vorspeise oder als Hauptspeise warm oder kalt genossen werden.
Die Kerne werden vom Fruchtfleisch befreit, gewaschen und in der Pfanne kurz bei mittlerer Hitze geröstet. Sind die Kerne recht flach, sollte man etwas Sonnenblumenöl dazu geben, um ein Anbrennen zu verhindern. Ansonsten haben die Kerne genug Eigenölanteil, um nicht anzubrennen. Anschließend die Kerne klein hacken.
Die Kartoffeln schälen, ebenfalls würfeln und mit in den Topf geben. Die Frühlingszwiebeln im weißen Zwiebelbereich klein schneiden und in den Topf geben. Das Grün in kleine Ringe schneiden und zur Weiterverwendung bereit halten. Das Wasser und das Gemüsebrühpulver in den Topf geben und alles umrühren. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Alles rasch aufkochen lassen und dann 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind und die Kürbisschale sich mit einem Löffel zerdrücken lässt.
Nun den gesamten Topfinhalt mit dem Mixstab pürieren. Noch einmal mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Wenn die Suppe auf Serviertemperatur abgekühlt ist, Zwiebellauch und den Saft der frisch ausgepressten Limette dazu geben und den Joghurt vorsichtig einrühren. Ist die Suppe noch zu heiß, könnte der Joghurt gerinnen und das Vitamin C der Limette würde Schaden nehmen.
Die Suppe in tiefe Teller geben und darüber zur Garnierung die gehackten Kerne streuen. Aber nicht jeder mag die Kerne, daher kann man diese auch einfach mit auf den Tisch stellen und wer möchte, nimmt sich davon.
Der Vorteil der Suppe ist der sehr geringe Fruktosegehalt, weshalb diese besonders für Fruktoseintolerante genießbar ist.
Der geringe Fettgehalt hilft zudem die Blutfette zu reduzieren bzw. niedrig zu halten. Wegen des sehr geringen Fettanteiles ist daher die Suppe auch ideal im Rahmen einer normalen Diät geeignet.
Die Suppe kann als Vorspeise oder als Hauptspeise warm oder kalt genossen werden.
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