Pekingfleisch
| 750 g | Rind (Entrecôte, Roastbeef) |
| 2 EL | Sojasauce, dunkle |
| 1 TL | Curry |
| ½ TL | Ingwer, frischer, fein gehackt oder |
| 1 TL | Ingwerpulver |
| 2 | Knoblauchzehe(n), zerdrückt |
| Salz | |
| 1 TL | Zucker, braun |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 m.-große | Porreestange |
| Pflanzenöl, neutrales |
Zubereitung
Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden. Diese zerteilen, sodass mundgerechte Stücke entstehen. Sojasoße, Curry, Ingwer, Knoblauch und Zucker mit etwas Öl zu einer Marinade verrühren und das Fleisch mindestens 20, höchstens aber 60 Minuten darin marinieren.
Inzwischen die geschälten Zwiebeln fein würfeln und den geputzten längs halbierten Lauch in feine (Halb-)Ringe schneiden. Das Rindfleisch abtropfen lassen (die Marinade auffangen) und in einer Pfanne in etwas Öl anbraten. Marinade, Zwiebeln und Lauch dazugeben, alles vermischen und mit geschlossenem Deckel 10 Minuten leicht schmoren lassen.
Dazu Reis oder Nudeln servieren. Ja nach Beilagen reicht das Essen für 2 - 4 Personen (bei uns regelmäßig nur für 2 ...).
Inzwischen die geschälten Zwiebeln fein würfeln und den geputzten längs halbierten Lauch in feine (Halb-)Ringe schneiden. Das Rindfleisch abtropfen lassen (die Marinade auffangen) und in einer Pfanne in etwas Öl anbraten. Marinade, Zwiebeln und Lauch dazugeben, alles vermischen und mit geschlossenem Deckel 10 Minuten leicht schmoren lassen.
Dazu Reis oder Nudeln servieren. Ja nach Beilagen reicht das Essen für 2 - 4 Personen (bei uns regelmäßig nur für 2 ...).
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Kommentare anderer Nutzer
migaweki
sagt:
sagt: 07.08.2010 10:56
Hallo jüsial
Schade, dass es dir nicht so gut geschmeckt hat. Ich finde es fabelhaft, es gehört zu unseren Lieblingsrezepten. Sicher ist die Sorte des verwendeten Currypulvers sehr geschmackentscheidend. Nachwürzen mit Salz ist sicherlich erforderlich, deswegen steht Salz ja auch im Rezept...
Wenn wir mehr Schärfe haben wollen, verwenden wir hier statt Pfeffer lieber etwas Sambal Oelek. Probiers doch mal.
Tja, mit dem Reis gebe ich dir recht...Wenn ich ehrlich bin, essen wir es meist solo oder zusammen mit Bratreis, der für sich schon gewürzt wurde ;-).
migaweki
Schade, dass es dir nicht so gut geschmeckt hat. Ich finde es fabelhaft, es gehört zu unseren Lieblingsrezepten. Sicher ist die Sorte des verwendeten Currypulvers sehr geschmackentscheidend. Nachwürzen mit Salz ist sicherlich erforderlich, deswegen steht Salz ja auch im Rezept...
Wenn wir mehr Schärfe haben wollen, verwenden wir hier statt Pfeffer lieber etwas Sambal Oelek. Probiers doch mal.
Tja, mit dem Reis gebe ich dir recht...Wenn ich ehrlich bin, essen wir es meist solo oder zusammen mit Bratreis, der für sich schon gewürzt wurde ;-).
migaweki
selbstgekocht
sagt:
sagt: 10.02.2011 00:42
Dein Rezept war genau das, worauf ich gerade Appetit hatte und ich bereitete es am selben Abend zu. Es war köstlich! Aber ich habe es leicht abgewandelt, weil ich mir etwas Soße zu den Beilagen wünschte. Die Mengenangaben deiner Marinade erschienen mir dafür zu wenig.
Der Marinade habe ich die doppelte Menge Sojasoße und Zucker sowie etwas Chili, jedoch kein Öl beigefügt, sondern 1 El Speisestärke (diesen Trick habe ich Tim Mälzer im Fernsehen abgeschaut), das macht das Fleisch besonders zart, kann ich erfahrungsgemäß bestätigen. Öl nahm ich erst zum Anbraten. Das angebratene Fleisch und Gemüse habe ich mit ca. 1/4 l Wasser abgelöscht und nur 3-4 Min. köcheln lassen statt 10 Min., länger ist bei Roastbeef/Entrecôte eher nachteilig - es wird sonst trocken und hart - und das Gemüse wird mir persönlich zu matschig. So erhielt ich eine sämige, würzige Soße und Gemüse mit Biss zu meinem (deinem) Pekingfleisch mit Nudeln.
Ein bisschen in der Seele wehgetan hat mir das sündhaft teure Rindfleisch, für 750 g Roastbeef od. Entrecôte legst du locker 20-25 Euro hin, zu viel für ein solch "einfaches Schnellgericht". Ich werde das nächste Mal Hüftsteak od. Keule nehmen, das hat zwar eine längere Garzeit, schmeckt aber genau so gut und kostet weniger als die Hälfte. Mir schweben auch Versuche mit Geflügel- und Schweinefleisch vor.
Du siehst, deine Komposition hat mir geschmeckt und mich inspiriert. Dankeschön!
Der Marinade habe ich die doppelte Menge Sojasoße und Zucker sowie etwas Chili, jedoch kein Öl beigefügt, sondern 1 El Speisestärke (diesen Trick habe ich Tim Mälzer im Fernsehen abgeschaut), das macht das Fleisch besonders zart, kann ich erfahrungsgemäß bestätigen. Öl nahm ich erst zum Anbraten. Das angebratene Fleisch und Gemüse habe ich mit ca. 1/4 l Wasser abgelöscht und nur 3-4 Min. köcheln lassen statt 10 Min., länger ist bei Roastbeef/Entrecôte eher nachteilig - es wird sonst trocken und hart - und das Gemüse wird mir persönlich zu matschig. So erhielt ich eine sämige, würzige Soße und Gemüse mit Biss zu meinem (deinem) Pekingfleisch mit Nudeln.
Ein bisschen in der Seele wehgetan hat mir das sündhaft teure Rindfleisch, für 750 g Roastbeef od. Entrecôte legst du locker 20-25 Euro hin, zu viel für ein solch "einfaches Schnellgericht". Ich werde das nächste Mal Hüftsteak od. Keule nehmen, das hat zwar eine längere Garzeit, schmeckt aber genau so gut und kostet weniger als die Hälfte. Mir schweben auch Versuche mit Geflügel- und Schweinefleisch vor.
Du siehst, deine Komposition hat mir geschmeckt und mich inspiriert. Dankeschön!
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