Salzkuchen

Schwäbische Spezialität

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Zutaten für Portionen

200 g Dinkelmehl, (Typ 630 oder 1050)
60 g Butter oder Schweineschmalz
1 Prise Salz
100 ml Milch
2 Becher Sauerrahm
Eigelb
  Salz
  Schnittlauch, in Röllchen
 evtl. Kümmel
 evtl. Butter

Zubereitung

Aus den ersten vier Zutaten rasch einen glatten Mürbeteig kneten und diesen mindestens eine halbe Stunde kühl stellen. Danach eine gefettete 30er-Springform damit auslegen und mehrmals mit der Gabel den Teig einstechen.

Sauerrahm und Eigelb für den Belag gut miteinander verrühren, salzen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Mit reichlich Schnittlauch und nach Geschmack mit etwas ganzem Kümmel bestreuen und evtl. Butterflöckchen darauf setzen. Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 200°C backen.

Sofort in Stücke schneiden und zu Most, neuem Wein oder Weinschorle servieren.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag 6 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.01.09
Rezept-Statistiken: 26.012 (548)* gelesen
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Verfasser:

eva1460 Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

wermut Suppenkoch sagt:  
06.01.2009 13:26
Hallo Eva,

ich freute mich, als ich soeben auf Dein Rezept stieß. Mal was anderes als Flammkuchen oder Pizza.

Ich kenne es unter der Bezeichnung 'Rahmkuchen'.

Bei mir gibt es ihn überwiegend im Herbst: dazu einen Blattsalat und, wie auch Du es empfiehlst, einen neuen Wein. Lecker!

Bist Du zufällig aus Dettingen? - nein - Du mußt nicht darauf antworten. Dort ist der Kuchen selbst bei den Bäckern erhältlich, so verbreitet ist er da.

LG wermut

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eva1460 Suppenkoch sagt:  
06.01.2009 13:52
Hallo wermut,
ich freue mich über Deinen Kommentar! Ja, ich kenne den Kuchen auch als "Salziger Rahmkuchen" - da verbindet sich der Rahmkuchen mit dem Salzkuchen... Bei uns am Rande des Schwäbisch-fränkischen Waldes/ der Löwensteiner Berge gibt es im September immer eine "Sichelhenket" - eine Art Erntedankfest - der Landfrauen und der Kirche zusammen. Da gibt es selbstgebackenen Apfelkuchen und abends eben diesen Salzkuchen und noch Zwiebelkuchen. Alles findet immer reißenden Absatz. Und im Herbst gibt es Salzkuchen auch beim Bäcker.
Der Salzkuchen ist wirklich ruckzuck fertig, unkompliziert und günstig herzustellen. Und wie ich finde - einfach lecker.
LG Eva

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Tilde Suppenkoch sagt:  
02.11.2009 14:32
Liebe Eva,
danke für dieses wunderbare Herbstrezept! Absolut schnell und unkompliziert gemacht, schmeckt nach Erntedank, goldenem Oktober und einfach nur köstlich. Perfekt zum Federweißen!

Grüße von Tilde

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eva1460 Suppenkoch sagt:  
02.11.2009 16:22
Liebe Tilde,
ich danke Dir und freue mich, wenn´s Dir schmeckt!
Ja, jetzt tut was Warmes einfach gut - mit einem lecker Gläschen...

Liebe Grüße
Eva

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gingerly Küchenjunge sagt:  
20.11.2009 19:57
so, deinen salzkuchen musste ich gleich ausprobieren!

der teig ist fix gemacht, ebenso der rest.
der kuchen schmeckt gut, aber noch besser aufgewaermt an naechsten tag!
uns war der teig naemlich etwas zu trocken, "durchgeweicht" war er dann perfekt!

vielen dank fuer das rezept!
gingerly

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eva1460 Suppenkoch sagt:  
20.11.2009 20:33
Ich danke Dir!
Das mit dem trockenen Boden kann am Mehl liegen - wenn es ein höherer Typ ist. Das nächste Mal vielleicht noch etwas mehr Milch zugeben, vielleicht wird´s dann besser.
Ganz liebe Grüße
Eva

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gingerly Küchenjunge sagt:  
23.11.2009 16:29
... da hast du sicherlich recht!
leider weiss ich nicht mehr, welches ich verwendet hab!
wie dumm von mir...

aber das tut ja dem geschmack keinen abbruch -
und der war ja wie geschrieben hervorragend!

:-)

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24.03.2011 10:33
Hallo Eva,
ein sehr schönes Rezept, vorallem sehr einfach.
Nur habe ich einen kleinen Fehler gemacht, habe anstatt Dinkelmehl, Dinkelvollkornmehl benutzt. Schmeckt auch recht gut, nur war heute morgen der Boden etwas durchgeweicht :)
Werde am Wochenende nochmal einen machen :)

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eva1460 Suppenkoch sagt:  
24.03.2011 19:19
Danke liebe Schwabenkrabbe - für den Kommentar und die tolle Bewertung! Habe mich sehr gefreut!
Es ist bestimmt kein Problem und kein "Fehler", Dinkelvollkornmehl zu nehmen. Normalerweise wird es dadurch eher etwas trockener, krümeliger. Die Feuchtigkeit ist bei verschiedenen Sauerrahmsorten unterschiedlich, das habe ich schon festgestellt. Vielleicht hast Du einen recht feuchten erwischt?
Viel Erfolg beim nächsten Backen!
LG Eva

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