Karottenbrot mit Walnüssen
ca. 1100 g - für den BBA| 250 g | Karotte(n) |
| 60 g | Wasser |
| 2 EL | Öl |
| 270 g | Wasser |
| 500 g | Dinkelmehl (Vollkorn) |
| 100 g | Roggenmehl (Vollkorn) |
| 5 g | Trockenhefe |
| 12 g | Salz |
| 1 EL | Gewürzmischung (Brotgewürz wie gemischter Anis, Fenchel, Kümmel) |
| 60 g | Walnüsse, zerkleinerte |
Zubereitung
Die Karotten schälen und klein schneiden. Zusammen mit den 60 g Wasser und dem Öl weich kochen. Anschließend zerstampfen und kurz abkühlen lassen.
Den BBA mit dem restlichen Wasser und dem Karottenmus füllen. Darauf die beiden Mehlsorten, die Trockenhefe, Salz, Brotgewürz und die zerkleinerten Walnüsse geben.
Nun ein normales Programm für ein 1000 g - 1350 g Brot wählen und den BBA alles weitere erledigen lassen.
Den BBA mit dem restlichen Wasser und dem Karottenmus füllen. Darauf die beiden Mehlsorten, die Trockenhefe, Salz, Brotgewürz und die zerkleinerten Walnüsse geben.
Nun ein normales Programm für ein 1000 g - 1350 g Brot wählen und den BBA alles weitere erledigen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
Sandybaby
sagt:
sagt: 24.01.2009 08:18
Hallo Janina,
danke, dass Du mein Brot getestet hast.
Ich backe durchaus auch Brote bei denen ich die Karotten geraspelt und ungekocht dazu gebe. Dann nehme ich aber ein anderes Mehl/Wasser Verhältnis, weil die Karotten ungegart ja nicht so saftig sind, als wenn ich Pürree dazu gebe.
LG
Sandra
danke, dass Du mein Brot getestet hast.
Ich backe durchaus auch Brote bei denen ich die Karotten geraspelt und ungekocht dazu gebe. Dann nehme ich aber ein anderes Mehl/Wasser Verhältnis, weil die Karotten ungegart ja nicht so saftig sind, als wenn ich Pürree dazu gebe.
LG
Sandra
Petronella
sagt:
sagt: 27.03.2009 21:40
Hallo Sandra,
obwohl ich bei den Mehlsorten etwas variiert habe, hab eine Mischung aus Roggen-, Dinkel 1050 und Weizenmehl (550) genommen, da ich die gerade offen hatte, ist es ein wunderbar knuspriges (im BBA ja nicht immer so) Brot geworden, das auch noch 1-2 Tage später sehr lecker schmeckt. Danke für das schöne Rezept, mach ich bestimmt öfter, schön deshalb weil in meiner Gemüsekiste immer Möhren sind, und da bleiben doch grundsätzlich zwei über. So habe ich eine gute Verwendungsmöglichkeit gefunden.
Abgesehen von der Mehländerung hab ich mich aber fast genau an die Zubereitung gehalten, die Nüsse hatte ich schon bereit gestellt für den "Piep" aber dann wohl überhört, aber beim nächsten Mal bestimmt.
LG Petra
obwohl ich bei den Mehlsorten etwas variiert habe, hab eine Mischung aus Roggen-, Dinkel 1050 und Weizenmehl (550) genommen, da ich die gerade offen hatte, ist es ein wunderbar knuspriges (im BBA ja nicht immer so) Brot geworden, das auch noch 1-2 Tage später sehr lecker schmeckt. Danke für das schöne Rezept, mach ich bestimmt öfter, schön deshalb weil in meiner Gemüsekiste immer Möhren sind, und da bleiben doch grundsätzlich zwei über. So habe ich eine gute Verwendungsmöglichkeit gefunden.
Abgesehen von der Mehländerung hab ich mich aber fast genau an die Zubereitung gehalten, die Nüsse hatte ich schon bereit gestellt für den "Piep" aber dann wohl überhört, aber beim nächsten Mal bestimmt.
LG Petra
Sandybaby
sagt:
sagt: 28.03.2009 07:42
Petronella
sagt:
sagt: 28.03.2009 08:30
Hallo Sandra,
wenn ich das nächste Mal das Brot nochmal mache werde ich das Karottenpürree mal im Fertigzustand abwiegen und - sofern ich dran denke - die Menge hier posten. Dann kann man nämlich eine größere Menge herstellen und portionsgerecht einfrieren und hat die Arbeit nur einmal. Dann würde ich auch die Möhren in den Zerkleinerer tun, das geht schneller als Würfelchen schneiden, zumal bei größerer Menge.
Wenn ich dann ein Brot machen will, brauch ich nur schnell eine Portion aufzutauen in der Mikro. Ich hebe immer Plastikbehälter und Gläser auf, um solche Kleinmenge einzufrieren, und finde das sehr praktisch.
Ich tu die Kerne nicht so gerne am Anfang mit rein, weil sie dann doch sehr zermahlen werden, meist klappt es ja.
LG Petra
wenn ich das nächste Mal das Brot nochmal mache werde ich das Karottenpürree mal im Fertigzustand abwiegen und - sofern ich dran denke - die Menge hier posten. Dann kann man nämlich eine größere Menge herstellen und portionsgerecht einfrieren und hat die Arbeit nur einmal. Dann würde ich auch die Möhren in den Zerkleinerer tun, das geht schneller als Würfelchen schneiden, zumal bei größerer Menge.
Wenn ich dann ein Brot machen will, brauch ich nur schnell eine Portion aufzutauen in der Mikro. Ich hebe immer Plastikbehälter und Gläser auf, um solche Kleinmenge einzufrieren, und finde das sehr praktisch.
Ich tu die Kerne nicht so gerne am Anfang mit rein, weil sie dann doch sehr zermahlen werden, meist klappt es ja.
LG Petra
16.05.2011 12:34
Schöne Zusammenstellung. Schöne Größe!Werde das nächste Mal nur etwas mehr Wasser nehmen.
Gruß Steffi
Gruß Steffi
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ich habe dein Brot gestern gebacken, es ist im Großen und Ganzen gut geworden und hat uns auch geschmeckt. Allerdings finde ich es etwas trocken, beim Nächsten Mal werde ich etwas mehr Wasser zugeben. Vielleicht ist das aber auch von BBA zu BBA unterschiedlich! (Meiner ist schon ziemlich betagt)
Hast du schon mal versucht, die Möhren ungegart zuzugeben? Oder garst du sie wegen der Vitamine / Löslichkeit in ÖL / Wasser?
AUf jeden Fall wird es deine Kreation nochmal bei uns geben.
LG, Janina
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