Cognac - Rahmgeschnetzeltes mit Schweizer Rösti
das leckerste Rezept meiner Mutter!
Zutaten
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3 |
Putenschnitzel oder Schweineschnitzel
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1 Dose |
Champignons, ganze
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Öl oder Butterschmalz
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1 Pck. |
Saucenpulver, (Rahmsoße zum Braten)
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2 Becher |
süße Sahne
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75 ml |
Cognac, (Chantré)
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2 EL |
Sauce, (Barbecuesoße), evtl. etwas mehr
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Salz und Pfeffer
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Paprikapulver, edelsüß
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1 kg |
Kartoffel(n), festkochende
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200 g |
Butter
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 30 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Die Kartoffeln mit der Schale in kochendes Wasser geben und 15 - 20 Minuten kochen (müssen nicht ganz durch sein), danach mit kaltem Wasser abschrecken und schälen. Dann erkalten lassen. Am besten kocht man die Kartoffeln schon am Tag zuvor, dann lassen sie sich leichter reiben.
Das Fleisch in Streifen schneiden und gut mit Pfeffer würzen. Die ganzen Champignons abtropfen lassen und eventuell halbieren.
Das Fleisch in einem etwas größerem Topf in Öl oder Butterschmalz anbraten. Danach heraus nehmen und beiseite stellen. Mit der Sahne den Bratsatz ablösen. 1/4 l Wasser dazu geben und aufkochen lassen, das Rahmsaucenpulver dazu geben und die Sauce unter Rühren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika leicht würzen, noch nicht abschmecken. Jetzt die Barbecuesauce und den Cognac dazu geben und etwas köcheln lassen, dann mit Salz, Pfeffer, Paprika, Barbecuesauce und Cognac abschmecken. Die Sauce sollte herzhaft und etwas süßlich schmecken. Die Champignons und das Fleisch zur Soße geben, heiß werden lassen, dann alles beiseite stellen und warm halten.
Die Kartoffeln in eine Schüssel lagenweise grob reiben - nach jeder Lage salzen und pfeffern. In 2 beschichteten Pfannen reichlich Butter zerlaufen lassen und dann die geriebenen Kartoffeln in den Pfannen verteilen. Mit einem Pfannenheber fest in der Pfanne andrücken und auf höchster Flamme braten. Immer wieder die Pfanne etwas schütteln - wenn die Rösti sich dabei nicht verformen, sind sie auf der unteren Seite gar. Von der Flamme nehmen und die Rösti auf einen ausreichend großen Teller gleiten lassen. Mit einem gleich großen Teller abdecken und die Rösti stürzen, so dass die ungegarte Seite jetzt unten ist. Erneut reichlich Butter in der Pfanne zerlassen, die Rösti hinein gleiten lassen und von der anderen Seite schön braun rösten.
Ein Gericht von meiner vor 20 Jahren verstorbenen Mutter, das ich heute noch liebe, obwohl ich eigentlich keine Fertigsaucen mag! Die Zutaten sind heute noch die selben wie damals.
gazelle1983
29.10.2012 15:59 Uhr